Christlich-muslimischer Dialog soll gefördert werden

(Esz­ter­gom) Die Vor­sit­zen­den der Euro­päi­schen Bischofs­kon­fe­ren­zen haben zum Abschluß ihrer jüng­sten Voll­ver­samm­lung die Dring­lich­keit des inter­re­li­giö­sen Dia­logs betont. Das gab der Rat der Euro­päi­schen Bischofs­kon­fe­ren­zen (CCEE) an die­sem Mon­tag in einer Pres­se­mit­tei­lung bekannt. Die euro­päi­schen Ober­hir­ten tra­fen sich ver­gan­ge­ne Woche in Ungarn. In der Mit­tei­lung schrei­ben sie, daß beim christ­lich-mus­li­mi­schen Dia­log vor allem das gesell­schaft­li­che Zusam­men­le­ben von Chri­sten und Mus­li­men im All­tag bespro­chen wer­den soll­te. Des­halb wer­den auch katho­li­sche Bischö­fe an der bevor­ste­hen­den christ­lich-mus­li­mi­schen Euro­pa-Kon­fe­renz teil­neh­men. Der inter­re­li­giö­se Aus­tausch fin­det vom 20. bis 23. Okto­ber 2008 in Mali­nes-Brüs­sel statt. An der Kon­fe­renz neh­men auch Ver­tre­ter der pro­te­stan­ti­schen und ortho­do­xen Kir­chen sowie Ver­tre­ter von mus­li­mi­schen Orga­ni­sa­tio­nen teil.

(PM/ RV)