Neuer Generaloberer der Kongregation der Servi Jesu et Mariae

(Blin­den­markt) P. Anton Bent­la­ge SJM zum wur­de neu­en Gene­ral­obe­ren der Kon­gre­ga­ti­on der Ser­vi Jesu et Mariae gewählt. Nach dem plötz­li­chen Heim­gang des Grün­ders P. Andre­as Hönisch SJM im Janu­ar die­ses Jah­res wur­de die Wahl eines neu­en Gene­ral­obe­ren not­wen­dig. Das dazu ein­be­ru­fe­ne Gene­ral­ka­pi­tel, das der­zeit in der Haupt­nie­der­las­sung des Ordens in Blindenmarkt/Niederösterreich tagt, hat nun den bis­he­ri­gen Gene­ral­vi­kar des Ordens, P. Anton Bent­la­ge SJM, zum Nach­fol­ger des Grün­ders in die ober­ste Lei­tung der Ordens­ge­mein­schaft gewählt. Die erbe­te­ne kano­ni­sche Bestä­ti­gung wur­de vom Vati­kan erteilt.

P. Anton Bent­la­ge SJM wur­de am 1.4.1963 in Augs­burg gebo­ren. Er gehört zur Grün­der­ge­nera­ti­on der Kon­gre­ga­ti­on und arbei­te­te vor allem in den letz­ten Jah­ren als Gene­ral­vi­kar eng mit P. Andre­as Hönisch SJM in der Lei­tung der Kon­gre­ga­ti­on zusam­men. Kraft die­ses Amtes wur­de der Orden bereits in den ver­gan­ge­nen Mona­ten von ihm kom­mis­sa­risch geführt. Die Gemein­schaft hat ihn nun in die­ser Arbeit bestä­tigt und ihn zum neu­en Gene­ral­obe­ren gewählt.

Die Gemein­schaft der Ser­vi Jesu et Mariae wur­de 1988 von P. Andre­as Hönisch gegrün­det und 1994 vom Hl. Stuhl als Kon­gre­ga­ti­on päpst­li­chen Rechts aner­kannt. Sie zählt der­zeit ca. 50 Mit­glie­der, davon 30 Prie­ster.

(PM/JF)