Schwache Christenheit ist das Problem

(Berlin) Als Reaktion auf den geplanten Moscheebau in Köln hat sich der Augsburger Bischof Walter Mixa geäußert, wie Christen dem Islam begegnen sollen. Für einen „ehrlichen“ Dialog müsse Europa seine christliche Identität bewahren und die Unterschiede beider Religionen benennen, schreibt Mixa in einem Gastkommentar in der aktuellen Ausgabe des Magazins Cicero.

„Ich fürchte mich nicht vor einem starken Islam, aber ich fürchte mich vor einer schwachen Christenheit, vor einem verbürgerlichten und erschlafften christlichen Glauben“, erklärte Mixa. Er beobachte eine zunehmenden Gleichgültigkeit der Gesellschaft und die Tendenz, den christlichen Glauben aus dem öffentlichen Leben zu verdrängen, schreibt Mixa.

(JB)

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