Bischof Mixa weicht nicht zurück und erneuert seine Kritik an der Familienpolitik der Regierung

Der Augs­bur­ger Bischof Wal­ter Mixa hat sei­ne Kri­tik am Aus­bau der Kin­der­be­treu­ung erneu­ert. „Wir müs­sen fami­li­en­ge­rech­te Arbeits­plät­ze schaf­fen und nicht arbeits­ge­rech­te Fami­li­en“, sag­te der Bischof am Frei­tag im Mor­gen­ma­ga­zin der ARD. Die Bezie­hung zwi­schen Eltern und Kin­dern müs­se in den ersten Jah­ren auf jeden Fall erhal­ten blei­ben, „weil sonst die Kin­der ja geschä­digt sind“, er bereue sei­ne Wort­wahl bei der Kri­tik an Fami­li­en­mi­ni­ste­rin Ursu­la von der  Ley­en (CDU) nicht.Nebenbei watscht Bischof Wal­ter Mixa ZdK-Prä­si­dent Mey­er ab, den er Unkennt­nis in Fra­gen der früh­kind­li­chen Ent­wick­lung vor­wirft.
Sie­he auch:
Bischof Wal­ter Mixa im Mor­gen­ma­ga­zin der ARD

Text: Jens Falk