Ein Gastkommentar von Hubert Hecker Aus Anlass des Kriegs in der Ukraine sollen die frühneuzeitlichen Kontroversen über ethische Berechtigung und Begrenzung von Krieg und Kriegsführung reflektiert werden. Um die ethische Haltung zu Krieg und Kriegsführung in der früheuropäischen Geschichte geht es im ersten Teil des folgenden Beitrags.
29. Juni 2023Kommentare deaktiviert für Kardinal Zuppi in Moskau
(Rom) Kardinal Matteo Zuppi, der päpstliche Sondergesandte zur Friedensvermittlung zwischen Rußland und der Ukraine, hält sich seit Dienstag abend in Moskau auf. Gestern führte er erste Gespräche und wird noch heute in der russischen Hauptstadt verweilen.
27. Juni 2023Kommentare deaktiviert für Päpstlicher Sondergesandter ist morgen in Moskau
(Rom) Es hatte sich bereits abgezeichnet, nun ist es fix: Kardinal Matteo Zuppi, der Sondergesandte von Papst Franziskus zur Förderung des Friedens zwischen der Ukraine und Rußland, wird morgen nach Moskau reisen.
(Rom) Bisher zeigte sich Rußland zwar offen für eine vatikanische Vermittlung im russisch-ukrainischen Krieg, sah aber die Voraussetzungen nicht gegeben. Nun scheint sich doch etwas zu rühren.
12. Juni 2023Kommentare deaktiviert für Kardinal Ruini: Silvio Berlusconi „hat sich historische Verdienste erworben“
(Rom) Kardinal Camillo Ruini, unter Papst Johannes Paul II. Vorsitzender der Italienischen Bischofskonferenz, würdigte Silvio Berlusconi als einen Menschen „von großer Intelligenz und Großzügigkeit. Ich war einer seiner Freunde. Er hatte das Verdienst, 1994 die Machtübernahme der ehemaligen kommunistischen Partei zu verhindern“.
27. Mai 2023Kommentare deaktiviert für „Kardinal Zuppi ist der einzige Gesprächspartner für Putin und Selenskyj“
(Rom) Papst Franziskus beauftragte vor kurzem Kardinal Matteo Zuppi, Erzbischof von Bologna, Vorsitzender der Italienischen Bischofskonferenz und Angehöriger der Gemeinschaft von Sant’Egidio, mit einer Friedensmission in der Ukraine. Sein Auftrag ist die Vermittlung zur Beendigung des Konflikts in der Ukraine. Nun präzisierte Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, daß Kardinal Zuppi damit der einzige vatikanische Gesprächspartner des russischen …
(Rom) Nach dem Debakel des Selenskyj-Besuchs versucht Papst Franziskus aus dem diplomatischen Desaster herauszukommen, in das er die vatikanische Diplomatie selbst gelenkt hatte. Dazu erteilte er einen Auftrag.
Von Fabio Fuiano* Fatima, Rußland und die Ukraine in der gegenwärtigen historischen Stunde waren das Thema eines von der Lepanto-Stiftung organisierten Treffens, das am Samstag, dem 13. Mai, vormittags in der Aula Magna der Universität Lumsa in Rom stattfand. Daran nahmen Seine Seligkeit Swjatoslaw Schewtschuk, Oberhaupt der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche, in direkter Online-Verbindung aus Kiew, …
Von Roberto de Mattei* Im Jahr 2004 bezeichnete der damalige Kardinal Ratzinger in einem Dialog mit Senatspräsident Marcello Pera den Selbsthaß des Westens als kulturelles Übel unserer Zeit.1
Der ehemalige Apostolische Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, sandte eine Botschaft an den Gründungskongreß der Internationalen Bewegung der Freunde Rußlands (International Movement of Russophiles, MIR), der am 14. März in Moskau stattfand. Der Erzbischof spricht darin eine Reihe interessanter, brisanter und bedenkenswerter Themen an, über die und ihre Gewichtung man unterschiedlicher Meinung …
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