Fußwaschung am Gründonnerstag durch Benedikt XVI.
Leo XIV.

Das Ende spektakulärer Gesten an den Rändern

Die erste Kar­wo­che des neu­en Pon­ti­fi­kats von Papst Leo XIV. setzt ein Zei­chen – lit­ur­gisch, kirch­lich und nicht zuletzt sym­bo­lisch. Wäh­rend in den ver­gan­ge­nen drei­zehn Jah­ren eine syste­ma­ti­sche Ver­la­ge­rung der zen­tra­len Grün­don­ners­tags­ri­ten an Orte außer­halb der klas­si­schen Sakral­räu­me statt­fand, kehrt der neue Papst zu einer sicht­ba­ren, öffent­lich ver­or­te­ten Zele­bra­ti­on der Lit­ur­gie zurück.
Während Papst Franziskus mit gesundheitlichen Problemen, die "schwerer" sind, als zunächst gedacht, im Krankenhaus liegt, gehen die Arbeiten der umstrittenen Synodalitätssynode weiter
Genderideologie

Synodenarbeiten am Ende eines Pontifikats

Der Kran­ken­haus­auf­ent­halt von Papst Fran­zis­kus wur­de auf unbe­stimm­te Zeit ver­län­gert, weil sein Gesund­heits­zu­stand „kom­plex“ sei. Die Rede ist von einer dop­pel­sei­ti­gen Lun­gen­ent­zün­dung. Unter­des­sen führt das Kir­chen­ober­haupt eini­ge Regie­rungs­ge­schäf­te wei­ter, wie die Eme­ri­tie­rung des bis­he­ri­gen Bischofs von Baie-Comeau in Fran­­zö­­sisch-Kana­­da und die zugleich erfolg­te Ernen­nung eines neu­en Bischofs zei­gen. Bemer­kens­wer­ter ist das Tref­fen der Koor­di­na­to­ren und