Desinfizierung des Petersdoms (hier der Confessio mit dem Petrusgrab) nach der mehrmonatigen Schließung während der Corona-Pseudopandemie
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Brief an den Präfekten des Dikasteriums für die Glaubenslehre

Die soge­nann­te Coro­­na-Zeit liegt mitt­ler­wei­le etwas zurück. Man­che möch­ten sie rasch hin­ter sich las­sen, ande­re hin­ge­gen haben nicht ver­ges­sen. Dies hängt vor allem damit zusam­men, daß sich die Ver­ant­wort­li­chen – die in recht­li­cher wie auch in mora­li­scher Hin­sicht nicht sel­ten zu Tätern wur­den – einer sach­li­chen, trans­pa­ren­ten und ehr­li­chen Auf­ar­bei­tung ver­wei­gern. Gera­de dadurch besteht die
Leo XIV. mit Kardinal Victor Manuel Fernández, Präfekt des römischen Glaubensdikasteriums und Autor des ablehnenden Schreibens an die Priesterbruderschaft St. Pius X.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Ein geeigneter Vermittler? Rom und die Piusbruderschaft

Die Ent­schei­dung des Vati­kans, den Prä­fek­ten des Dik­aste­ri­ums für die Glau­bens­leh­re, Kar­di­nal Víc­tor Manu­el Fernán­dez, als zen­tra­len Gesprächs­part­ner der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) ein­zu­set­zen, ist mehr als eine Per­so­na­lie. Sie ist ein Signal – und eines, das irri­tiert. Denn aus­ge­rech­net jener Kuri­en­kar­di­nal, der wie kaum ein ande­rer als theo­lo­gi­scher Prot­ago­nist des berg­o­glia­ni­schen Kur­ses gilt
Papst Leo XIV. bereitet seine erste Enzyklika vor über Transhumanismus, Gender-Ideologie und Künstliche Intelligenz
Genderideologie

Erste Enzyklika von Papst Leo XIV. mit Fokus auf Künstliche Intelligenz, Transhumanismus und Gender-Ideologie

Die erste Enzy­kli­ka von Papst Leo XIV. wird sich nach über­ein­stim­men­den Medi­en­be­rich­ten zen­tra­len Her­aus­for­de­run­gen moder­ner Tech­­no­­lo­­gie- und Gesell­schafts­ent­wick­lun­gen wid­men. Im Mit­tel­punkt ste­hen dabei die Künst­li­che Intel­li­genz, trans­hu­ma­ni­sti­sche und post­hu­ma­ni­sti­sche Kon­zep­te sowie Fra­gen der Gender-Ideologie.
Jesus Christus, König und Weltenherrscher, in der Kathedrale von Oviedo
Forum

Was wirklich zählt

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Nicolás Gómez Dávila sag­te, daß es nicht dar­auf ankom­me, daß die Men­schen an die Exi­stenz Got­tes glau­ben, son­dern dar­auf, daß Gott exi­stiert. Wenn wir die­sen Gedan­ken wei­ter­füh­ren, kön­nen wir sagen, daß nicht das wich­tig ist, was wir (das „Sub­jekt“, wie die Moder­nen sagen wür­den) über die Din­ge (das „Objekt“) den­ken, son­dern die
Treffen zwischen Glaubenskongregation und Päpstlicher Internationaler Marianischer Akademie. Was folgt als nächster Schritt, um Maria "unter Kontrolle" zu bringen?
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Die Minimalisten treffen sich

Am 16. Janu­ar 2026 fand im Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re ein pro­gram­ma­ti­sches Tref­fen statt. 
Der Papst ist der Nachfolger des Petrus auf Erden. Sein Auftrag ist es, treu das Glaubensgut zu bewahren und die Brüder im Glauben zu stärken. Papolatrie gehört nicht zum Papstamt.
Forum

Zwischen Widersprüchlichkeit und Aberglauben: Über die Kirche und die Päpste in unserer Zeit

Von P. Joa­chim Heim­erl von Heim­thal* In Deutsch­land nimmt man die Wider­sprüch­lich­keit der Kir­che selbst­ver­ständ­lich hin; bei­spiels­wei­se ver­steht man sich nur dann als „katho­lisch“, wenn man die soge­nann­te „Kir­chen­steu­er“ bezahlt. Tut man dies nicht, wird man aus der Kir­che „aus­ge­schlos­sen“. Tau­fe und Fir­mung zäh­len nichts mehr; der Emp­fang der Sakra­men­te wird „ver­bo­ten“. Kurz: Die Kir­chen­steu­er
Papst Leo XIV. beim Segen Urbi et Orbi. Das Kirchenoberhaupt will Kardinal Tucho Fernández als Altlast loswerden, weiß aber noch nicht, wie – heißt es in Rom.
Leo XIV.

Farben, Grautöne und wo man Tucho parken soll

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Vor eini­gen Wochen frag­ten wir uns, ob Papst Leo als ein „grau­er Mann“ bezeich­net wer­den kön­ne. Einer­seits sehen wir ein Pon­ti­fi­kat der Far­ben – und damit mei­ne ich die fort­wäh­ren­de Wie­der­her­stel­lung klei­ner Tra­di­tio­nen, die wäh­rend des Ber­g­o­­glio-Pon­ti­­fi­­kats oder sogar schon davor ver­lo­ren gegan­gen waren… Wer­fen wir einen raschen und unvoll­stän­di­gen Blick darauf:
Warum genau wurde im Pontifikat von Franziskus soviel Aufwand betrieben, das Phänomen "Marienerscheinungen" unter Kontrolle zu bringen?
Leo XIV.

Warum die römische Verteidigung von Mater populi fidelis nicht überzeugt

Am 4. Novem­ber 2025 ver­öf­fent­lich­te das Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re im Auf­trag von Papst Leo XIV. die lehr­mä­ßi­ge Note Mater popu­li fide­lis („Mut­ter des treu­en Vol­kes“) – ein Doku­ment, das die Ver­wen­dung bestimm­ter Mari­en­ti­tel in Kir­che und Lit­ur­gie ablehnt. Nun bemüh­te sich Msgr. Mau­ri­zio Gronchi in einem neu­en Inter­view erneut um „Klar­stel­lung“ und Ver­tei­di­gung der
Die Tradition und ihre Bedeutung in der Kirche
Liturgie & Tradition

Warum die Tradition verhindert wird

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Meh­re­re Anzei­chen schei­nen dar­auf hin­zu­deu­ten, daß Kar­di­nal Fernán­dez seit eini­gen Wochen beun­ru­higt ist. Soll­te dies zutref­fen, so dürf­te sich die­se Sor­ge in der ver­gan­ge­nen Woche noch ver­stärkt haben, als neue ero­ti­sche Pas­sa­gen aus Büchern bekannt wur­den, die aus sei­ner eige­nen Feder stam­men und deren Titel er – bezeich­nen­der­wei­se – aus sei­nem offi­zi­el­len