Kardinal Cañizares im Visier einer radikalen Linken, die bei vielen Spaniern im Verdacht steht, wieder von Diktatur und Kirchenverfolgung zu träumen – wie 1936.
Christenverfolgung

Vorwand Coronavirus: Träumt Spaniens Linke wieder von Diktatur und Kirchenverfolgung?

(Madrid) In Spa­ni­en seh­nen sich Tei­le der Lin­ken in das kir­chen­feind­li­che Volks­­­front-Kli­­ma von 1936 zurück. Vor­wand und Instru­ment der Kir­chen­ver­fol­gung heu­te ist die Coro­­na-Kri­­se. Die Links­re­gie­rung setz­te fak­tisch Tei­le der Ver­fas­sung außer Kraft, dar­un­ter das Recht auf freie Reli­gi­ons­aus­übung, und griff damit mas­siv in das öffent­li­che, sozia­le und pri­va­te Leben der Bür­ger ein. Es dau­er­te

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Liturgie & Tradition

Wird morgen Entfernung von Kardinal Cañizares bekanntgegeben? — Richtungsänderung

(Rom/Madrid) Mor­gen, Sams­tag, soll in Rom bekannt­ge­macht wer­den, daß Papst Fran­zis­kus Anto­nio Kar­di­nal Cañi­za­res Llove­ra zum neu­en Erz­bi­schof von Madrid ernennt. Dies berich­tet der spa­ni­sche Kir­chen­hi­sto­ri­ker und bekann­te Blog­ger Fran­cis­co de la Cigo­ña. Die Ernen­nung bedeu­tet sei­ne Ablö­se als Prä­fekt der Got­tes­dienst­kon­gre­ga­ti­on und sei­ne Ent­fer­nung aus Rom. „Man sagt mir, daß am Sams­tag die Ernen­nung