Der ukrainische Staatspräsident Wolodymyr Selenskyj
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Italiens Regierung hatte „keine Kenntnis von Friedensplänen des Papstes“?

(Rom) Ita­li­ens Außen­mi­ni­ster Anto­nio Taja­ni (For­za Ita­lia) bestä­tig­te indi­rekt, dem Hei­li­gen Stuhl den Emp­fang des ukrai­ni­schen Staats­prä­si­den­ten Wolo­dym­yr Selen­skyj auf­ge­drängt zu haben. Zugleich sag­te der Außen­mi­ni­ster, daß die ita­lie­ni­sche Regie­rung „kei­ne Kennt­nis von Frie­dens­plä­nen des Pap­stes“ gehabt hätte.
Am vergangenen 13. Mai fand an der römischen Universität Lumsa eine Tagung zum Thema Fatima, Rußland und die Ukraine statt.
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Fatima, Rußland, die Ukraine und die aktuelle historische Stunde

Von Fabio Fuia­no* Fati­ma, Ruß­land und die Ukrai­ne in der gegen­wär­ti­gen histo­ri­schen Stun­de waren das The­ma eines von der Lepan­to-Stif­tung orga­ni­sier­ten Tref­fens, das am Sams­tag, dem 13. Mai, vor­mit­tags in der Aula Magna der Uni­ver­si­tät Lum­sa in Rom statt­fand. Dar­an nah­men Sei­ne Selig­keit Swja­to­slaw Schewtschuk, Ober­haupt der ukrai­ni­schen grie­chisch-katho­­li­­schen Kir­che, in direk­ter Online-Ver­­­bin­­dung aus Kiew,
Papst Franziskus mit Wolodymyr Selenskyj
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Selenskyj, Papst Franziskus und die Informationspolitik

(Rom) Erst mit der Ver­öf­fent­li­chung des Tages­bul­le­tins vom ver­gan­ge­nen Sams­tag bestä­tig­te der Hei­li­ge Stuhl den Besuch des ukrai­ni­schen Staats­prä­si­den­ten Wolo­dym­yr Selen­skyj. Papst Fran­zis­kus emp­fing ihn nicht in Pri­vat­au­di­enz, wie zuvor spe­ku­liert wor­den war, son­dern in offi­zi­el­ler Funk­ti­on als Staats­ober­haupt. Eine Zusammenschau.
Giorgia Meloni mit Wolodymyr Selenskyj in Brüssel
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Selenskyj kommt nach Rom und es drängt ihn in den Vatikan

(Rom) Seit Mitt­woch geht das Gerücht um, Wolo­dym­yr Selen­skyj könn­te am mor­gi­gen Sams­tag oder Sonn­tag Papst Fran­zis­kus im Vati­kan besu­chen. Ver­schie­de­ne Medi­en haben dies unter Beru­fung auf anony­me Quel­len berich­tet. Eini­ge berich­ten mit einem Fra­ge­zei­chen, ande­re in der Mög­lich­keits­form, wie­der ande­re als Fakt.
Die Vatikanische Stiftung Fratelli tutti ist das Instrument einer päpstlichen Friedensinitiative im kommenden Juni.
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30 Friedensnobelpreisträger auf dem Petersplatz für den Frieden in der Ukraine – und weltweit

(Rom) Für den Juni lädt der Vati­kan 30 Frie­dens­no­bel­preis­trä­ger ein, um gemein­sam ein Ende des Krie­ges in der Ukrai­ne zu for­dern – um genau zu sein, aller Krie­ge auf der Welt. Papst Fran­zis­kus sprach auf dem Rück­flug von Buda­pest nach Rom über eine „Mis­si­on“, die bereits im Gan­ge sei, ohne nähe­res dar­über zu sagen. Ob
Papst Franziskus besuchte am vergangenen Wochenende Budapest. Es war bereits die zweite Papstreise nach Ungarn innerhalb weniger Monate. Das erstaunte.
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Das außerplanmäßige Treffen – mit dem Draht in den Kreml

(Buda­pest) Bei sei­nem Besuch in Buda­pest kam es am Sams­tag zu einem Tref­fen zwi­schen Papst Fran­zis­kus und dem Ver­tre­ter des rus­­sisch-ortho­­do­­xen Patri­ar­chats Hila­ri­on, das im offi­zi­el­len Pro­gramm der Papst­rei­se nicht ent­hal­ten war. Eini­ge sehen dar­in sogar einen wesent­li­chen Grund, wes­halb Fran­zis­kus inner­halb weni­ger Mona­te ein zwei­tes Mal Ungarn auf­such­te. Auf dem Rück­flug nach Rom sprach