Leo XIV. will sich "bald" mit Vertretern des überlieferten Ritus treffen.
Leo XIV.

Leo XIV.: „Werde mich bald mit Vertretern des tridentinischen Ritus zusammensetzen“

Mit meh­re­ren Aus­zü­gen wur­de gestern für das erste Gesprächs­buch von Papst Leo XIV. gewor­ben. Dabei geht es um Aus­sa­gen des neu­en Pap­stes zur Migra­ti­ons­fra­ge, zum Nah­ost-Kon­f­likt, zu Frau­en­dia­ko­nat und Homo­se­xua­li­tät. Ein wei­te­res The­ma ist die hei­li­ge Lit­ur­gie. Um die von Eli­se Ann Allen dem Papst im Buch gestell­te Fra­ge zu ver­ste­hen, ist an eine Bekannt­ga­be
Beim FBI wurden die Verantwortlichen entlassen, die unter Biden aus ideologisch motivierten Gründen eine Überwachung und Infiltrierung traditionalistischer katholischer Gemeinden begonnen hatten.
Liturgie & Tradition

FBI räumt auf: Entlassungen nach Überwachung traditionalistischer Katholiken

Auf Anfra­ge des repu­bli­ka­ni­schen Sena­tors Josh Haw­ley (Mon­ta­na) bestä­tig­te FBI-Direk­tor Kash Patel, daß wegen der poli­tisch moti­vier­ten Über­wa­chung tra­di­tio­na­li­sti­scher Katho­li­ken FBI-Mit­ar­­bei­ter ent­las­sen wur­den, wie Life­Si­teNews berich­tet. Das skan­da­lö­sen Vor­ge­hen des FBI war im Jahr 2023 durch ein inter­nes, durch­ge­sicker­tes Memo bekanntgeworden.
Kardinal Mauro Gambetti, Erzpriester des Petersdoms, mahnte die anderen Kardinäle, keine persönlichen Äußerungen zum überlieferten Ritus zu machen, solange Papst Leo XIV. diesbezüglich keine Entscheidungen trifft
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Erzpriester des Petersdoms: „Entscheidung zum überlieferten Ritus liegt beim Papst“

In einer exklu­si­ven Stel­lung­nah­me gegen­über dem Catho­lic Herald äußer­te sich Kar­di­nal Mau­ro Gam­bet­ti OFMConv zur Zukunft der über­lie­fer­ten Form des Römi­schen Ritus. Der Erz­prie­ster des Peters­doms, der als enger Ver­trau­ter von Papst Fran­zis­kus gilt, gab einen über­ra­schen­den Ein­blick in die Hal­tung der Kir­chen­lei­tung zu die­sem Thema.
Papst Leo XIV. bei seiner Ansprache an die im vergangenen Jahr neugeweihten Bischöfe
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Leo XIV., ein Papst als Entschärfer

Luis Badil­la, ein Chi­le­ne mit beweg­ter Ver­gan­gen­heit – Jour­na­list, Poli­ti­ker der Ära Allen­de, seit Jahr­zehn­ten auf­merk­sa­mer Beob­ach­ter der römi­schen Ereig­nis­se –, ver­sucht eine Ant­wort auf die Fra­ge zu geben, die die Kir­che in all ihren Strö­mun­gen umtreibt: Wel­chen Kurs wird Papst Leo XIV. einschlagen?
Das zweite Vaticanum brachte der Kirche keinen Frühling
Forum

Vatikanum II: Der ausgerufene Frühling hat nicht stattgefunden

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* Ich bin 1955 gebo­ren und war begei­ster­ter Mini­strant in mei­ner Kind­heit. Zuerst dien­te ich im Alten Ritus, immer etwas ner­vös, die latei­ni­schen Ant­wor­ten nicht zu ver­pat­zen; dann wur­de ich mit­ten im Gesche­hen umge­schult auf die soge­nann­te Neue Mes­se. Als Kind habe ich den Bil­der­sturm in der alt­ehr­wür­di­gen Kreuz­kir­che mei­nes Hei­mat­or­tes
Don Leonardo Pompei, ein wegen seines intensiven Apostolats in den sozialen Medien bekannter Priester, erklärte, nicht mehr in der Gemeinschaft mit dem Papst und den Bischöfen zu stehen.
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Ein neuer schmerzlicher Fall: Die Entscheidung von Don Pompei

Von Rober­to de Mat­tei* Nach den „Fäl­len“ von Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò1, Don Ales­san­dro Minu­tel­la2 und Pater Gior­gio Farè3 erreicht uns nun ein nicht weni­ger schwer­wie­gen­der und schmerz­li­cher Fall: der von Don Leo­nar­do Pom­pei, einem Prie­ster, der sich bis­lang durch sei­ne Ortho­do­xie und mora­li­sche Hal­tung aus­ge­zeich­net hat.
Don Leonardo Maria Pompei, einer der im Internet aktivsten italienischen Priester und Vertreter der Tradition, wurde a divinis suspendiert
Liturgie & Tradition

Don Leonardo Maria Pompei a divinis suspendiert

Die Fra­ge, ob Papst Leo XIV. die Wen­de gegen­über dem Pon­ti­fi­kat eines Vor­gän­gers Fran­zis­kus brin­gen wird, beant­wor­te­te ein sehr bekann­ter ita­lie­ni­scher Prie­ster auf sei­ne Wei­se: Don Leo­nar­do Pom­pei gab bekannt, daß er nicht mehr die hier­ar­chi­sche Gemein­schaft der Kir­che aner­ken­ne, son­dern sich der „Welt der Tra­di­ti­on“ anschlie­ße. Am Tag danach wur­de er von sei­nem Orts­bi­schof
Papst Leo XIV. erlaubt im Petersdom wieder die Zelebration eines Politifikalamtes im überlieferten Ritus
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Interview mit Christian Marquant zur Wallfahrt Ad Petri Sedem

Cami­nan­te Wan­de­rer bat Chri­sti­an Mar­quant, Grün­der und Vor­sit­zen­der von Paix Lit­ur­gi­que, in sei­ner Funk­ti­on als Koor­di­na­tor des Cœtus Inter­na­tio­na­lis Sum­morum Pon­ti­fi­cum, um die neue­sten Infor­ma­tio­nen zur kom­men­den Wall­fahrt Ad Petri Sedem, die vom 24. bis 26. Okto­ber in Rom statt­fin­den wird. Nach drei Jah­ren der Ver­ban­nung, dem Tod von Papst Fran­zis­kus und der Wahl von
Der überlieferte Ritus wird nach drei Jahren der Verbannung wieder in den Petersdom zurückkehren. Die bergoglianische Repression scheint Vergangenheit zu sein
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Ein Zeichen der Hoffnung: Der überlieferte Ritus kehrt in den Petersdom zurück

Am 25. Okto­ber wird im Rah­men der inter­na­tio­na­len Wall­fahrt Ad Petri Sedem wie­der ein fei­er­li­ches Pon­ti­fi­kal­amt im über­lie­fer­ten Ritus im Peters­dom zele­briert wer­den. Es ist ein Ereig­nis von gro­ßer sym­bo­li­scher Bedeu­tung – nicht nur für die Teil­neh­mer der Wall­fahrt, son­dern für alle Gläu­bi­gen, denen die Zele­bra­ti­on der hei­li­gen Lit­ur­gie in der über­lie­fer­ten Form des Römi­schen
Der heilige Athanasius und der heilige John Henry Newman
Forum

John Henry Newman über die unersetzliche Rolle der Laien in Zeiten der Krise

Der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Theo­lo­ge, Lit­ur­gie­wis­sen­schaft­ler, Kom­po­nist und Publi­zist Peter Kwas­niew­ski, der sich mit gro­ßer Lei­den­schaft und intel­lek­tu­el­ler Schär­fe für die Bewah­rung und Wie­der­ent­deckung der über­lie­fer­ten Lit­ur­gie und der kirch­li­chen Tra­di­ti­on ein­setzt, ver­öf­fent­lich­te eine drei­tei­li­ge Rei­he zur Hei­lig­spre­chung von Kar­di­nal John Hen­ry New­man. Vor weni­gen Tagen ver­öf­fent­lich­te er einen bemer­kens­wer­ten Nach­trag, um auf die Rol­le der Lai­en