Attentat auf dem Petersplatz: Sein Sekretär Stanislaus Dziwisz hält den schwerverletzten Johannes Paul II.
Hintergrund

Kardinal Dziwisz bezweifelt von Papst Franziskus erzählte Anekdote

(Rom) Auf dem Rück­flug von Abu Dha­bi erzähl­te Papst Fran­zis­kus in der flie­gen­den Pres­se­kon­fe­renz eine Epi­so­de, die Papst Bene­dikt XVI. und Papst Johan­nes Paul II. betrifft. Zwei­fel an der Dar­stel­lung äußer­te inzwi­schen Sta­nis­laus Kar­di­nal Dzi­wisz, der per­sön­li­che Sekre­tär von Johan­nes Paul II.

Rom läßt Anschuldigungen gegen Bischof Zanchetta untersuchen.
Nachrichten

Vatikan läßt Anschuldigungen gegen Bischof Zanchetta prüfen

(Bue­nos Aires) Der Erz­bi­schof von Tucu­man in Argen­ti­ni­en wird die Anschul­di­gun­gen gegen Bischof Gusta­vo Zan­chet­ta unter­su­chen. Dies wur­de am 5. Febru­ar auf der Face­­book-Sei­­te des Bis­tums Oran bekannt­ge­ge­ben, deren Diö­ze­san­bi­schof Zan­chet­ta bis zum Som­mer 2017 war, als er über Nacht aus sei­nem Bis­tum verschwand.

Homo-Lobby in der Kirche
Genderideologie

Als der Vatikan noch wußte: Homosexuelle Kleriker sind für den sexuellen Mißbrauch verantwortlich

„In einer Stel­lung­nah­me von Erz­bi­schof Sil­va­no Toma­si vor dem UN-Men­­schen­­recht­s­­rat am 22. Sep­tem­ber 2009 erklär­te der Hei­li­ge Stuhl, dass die Mehr­heit der katho­li­schen Geist­li­chen, die einen Miss­brauch ver­übt hat­ten, nicht als Pädo­phi­le gese­hen wer­den sol­len, son­dern als Homo­se­xu­el­le, die vom Sex mit jugend­li­chen Män­nern ange­zo­gen wür­den. Die­se Stel­lung­nah­me hält fest, ‚dass es kor­rek­ter wäre, von

Bischof Znachetta Verhalten bleibt im Fokus der Medien, mehr noch aber das Verhalten von Papst Franziskus in diesem Zusammenhang.
Nachrichten

Vatikan wußte seit 2015 von Bischof Zanchettas „unangemessenem Verhalten“

(Bue­nos Aires) Die argen­ti­ni­sche Tages­zei­tung El Tri­bu­no und die US-ame­­ri­­ka­­ni­­sche Pres­se­agen­tur AP ver­öf­fent­lich­ten heu­te eine gemein­sa­me Repor­ta­ge zum Fall des argen­ti­ni­schen Bischofs Gusta­vo Zan­chet­ta. El Tri­bu­no hat­te jüngst den Fall über den myste­riö­sen Abgang des Bischofs aus sei­nem Bis­tum und sei­ne spä­te­re Beru­fung an die Römi­sche Kurie los­ge­tre­ten. Kern der Repor­ta­ge ist die Aus­sa­ge, daß

Das Opfer Robert Ciolek: „Ich hätte mir ein ehrliches Schuldeingeständnis erhofft“.
Genderideologie

Enttäuschende Entschuldigung von Kardinal Wuerl

(Washing­ton) Kar­di­nal Donald Wuerl, bis Okto­ber 2018 Erz­bi­schof von Washing­ton und seit­her Apo­sto­li­scher Admi­ni­stra­tor die­ses Erz­bis­tums, ent­schul­dig­te sich bei den Opfern und den Prie­stern wegen sei­ner Falsch­an­ga­ben zum Fall McCarrick.

Kardinal Cupich mit Papst Franziskus
Genderideologie

Übersiedlung von Chicago nach Washington?

(Rom) Der Vati­kan schweigt zu den jüng­sten Ent­hül­lun­gen, daß Kar­di­nal Donald Wuerl bereits seit 2004 vom homo­se­xu­el­len Miß­brauch durch Kar­di­nal Theo­do­re McCarrick, sei­nem Vor­gän­ger als Erz­bi­schof von Washing­ton, wuß­te. Unter­des­sen wächst der Druck, daß mög­lichst bald ein neu­er Erz­bi­schof für Washing­ton ernannt wird. Kar­di­nal Bla­se Cup­ich wird als poten­ti­el­ler Kan­di­dat genannt – um die Linie

Nuntius Viganò an Ex-Kardinal McCarrick: Sie sind 88 Jahre alt, „die Zeit läuft ab“.
Genderideologie

Nuntius Viganò an McCarrick: „Die Zeit läuft ab“

(Rom) Der ehe­ma­li­ge Nun­ti­us in den USA, Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, for­der­te Ex-Kar­­di­­nal McCarrick auf, „zu bereu­en, nur so wird er der vom Miß­brauch ver­wun­de­ten Kir­che Gutes tun“.

Kardinal McCarrick beim Papst-Besuch 2015 in den USA. Inzwischen könnte er zum Stolperstein für Franziskus werden.

Willkürliches Ausblenden der Homosexualität ist die Achillesferse der Strategie von Franziskus

(Rom) Was wuß­te Papst Fran­zis­kus über sexu­el­les Fehl­ver­hal­ten und Miß­brauch durch Bischö­fe? Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster schrieb vor weni­gen Tagen, daß Papst Fran­zis­kus durch den jüngst bekannt­ge­wor­de­nen Fall eines argen­ti­ni­schen Bischofs selbst „vom Sau­ber­mann zum Ange­klag­ten“ wer­den könn­te, leg­te heu­te noch ein­mal nach.