Gestern erließ Kardinal Wilton Gregory, der Erzbischof von Washington, Bestimmungen, mit denen er Traditionis custodes umsetzt.
Liturgie & Tradition

McCarrick-Boys zertrümmern den überlieferten Ritus

(New York) Wäh­rend der Erz­bi­schof von Chi­ca­go, Bla­se Kar­di­nal Cup­ich, einen Feld­zug gegen alt­ri­tu­el­le Gemein­schaf­ten führt, ver­bie­tet der Erz­bi­schof von Washing­ton, Wil­ton Kar­di­nal Gre­go­ry, den Pfar­rei­en sei­ner Erz­diö­ze­se im über­lie­fer­ten Ritus zu zele­brie­ren. Bei­de Pur­pur­trä­ger beru­fen sich auf das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custo­des von Papst Fran­zis­kus. Bei­de wur­den vom der­zei­ti­gen Papst in Amt und Wür­den

Papst Franziskus mit Nancy Pelosi. Das Bild wurde am 9. Oktober 2021 aufgenommen.
Lebensrecht

Nach Biden holt sich auch Nancy Pelosi den Kommunionzugang vom Papst

(Rom) Weni­ge Tage nach dem Sen­sa­ti­ons­ur­teil des Ober­sten Gerichts­hofs der USA gegen die Abtrei­bung fiel Papst Fran­zis­kus der Lebens­rechts­be­we­gung und den US-Bischö­­fen in den Rücken. Gestern konn­te Nan­cy Pelo­si, die Vor­sit­zen­de des Reprä­sen­tan­ten­hau­ses des US-Par­la­­ments, im Peters­dom die Kom­mu­ni­on emp­fan­gen, obwohl sie von ihrem Orts­bi­schof Sal­va­to­re Cor­di­leo­ne von San Fran­cis­co vor weni­gen Wochen vom Kom­mu­nion­emp­fang

Erzbischof Salvatore Cordileone von San Francisco sprach ein Kommunionverbot gegen Nancy Pelosi, die mächtige Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, aus, wegen ihrer Abtreibungsbefürwortung.
Lebensrecht

Nancy Pelosi vom Kommunionempfang ausgeschlossen – Paukenschlag in den USA

(Washing­ton) Erz­bi­schof Sal­va­to­re Cor­di­leo­ne von San Fran­cis­co hat Nan­cy Pelo­si, die Vor­sit­zen­de (Spea­ker) des Reprä­sen­tan­ten­hau­ses der USA, von der Hei­li­gen Kom­mu­ni­on aus­ge­schlos­sen – gegen den Wil­len Roms. Sei­ne Ent­schei­dung fällt unmit­tel­bar vor einer rich­tungs­wei­sen­den Ent­schei­dung des Ober­sten Gerichts­hofs der USA zur Abtrei­bungs­fra­ge, die für Ende Juni erwar­tet wird.

Erzbischof Salvatore Cordileone: "Impfung ist keine zwingende Maßnahme".
Nachrichten

Erzbischof Cordileone: „Impfung ist keine zwingende Maßnahme“

(Washing­ton) Wäh­rend Öster­reichs Bischö­fe lau­warm auch die Impf­pflicht der Regie­rung abseg­nen, geht es auch anders: Msgr. Sal­va­to­re Cor­di­leo­ne, der Erz­bi­schof von San Fran­cis­co, gab öffent­lich bekannt, nicht geimpft zu sein. In einem Inter­view mit der Tages­zei­tung San Fran­cis­co Chro­ni­cle sag­te der Erz­bi­schof, der sich als Ver­tei­di­ger der unge­bo­re­nen Kin­der und des über­lie­fer­ten Ritus und im

Am Hochfest Mariä Empfängnis und eine Roratemesse wird Erzbischof Salvatore Cordileone im überlieferten Ritus zelebrieren – und damit auf das Motu proprio Traditionis custodes antworten.
Liturgie & Tradition

Erstmals wird Erzbischof Cordileone in seiner Kathedrale im überlieferten Ritus zelebrieren

(Washing­ton) Erz­bi­schof Sal­va­to­re Cor­di­leo­ne von San Fran­cis­co im Staat Kali­for­ni­en (USA) wird im Dezem­ber in sei­ner Erz­diö­ze­se zwei Pon­ti­fi­kal­äm­ter im über­lie­fer­ten Ritus zele­brie­ren. Auf die­se Wei­se ant­wor­tet er auf die Anord­nung von Papst Fran­zis­kus im Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custo­des, den über­lie­fer­ten Ritus abzu­wür­gen und aus den Pfarr­kir­chen zu ver­ban­nen. Viel­mehr wird der Erz­bi­schof erst­mals im

Trotz Traditionis custodes wurde die Zelebration eines Pontifikalamtes im überlieferten Ritus im Petersdom erlaubt. Ob auch die Corona-Maßnahmen die Wallfahrt möglich machen, ist noch nicht sicher.
Liturgie & Tradition

Wallfahrt Populus Summorum Pontificum nach Rom findet statt

(Rom) Sie fin­det statt: Die dies­jäh­ri­ge Inter­na­tio­na­le Wall­fahrt Popu­lus Summorum Pon­ti­fi­cum nach Rom wird, wie geplant, vom 23.–25. Okto­ber statt­fin­den. Durch das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custo­des war die Pro­zes­si­on zum Grab des Apo­stels Petrus und das Pon­ti­fi­kal­amt im Peters­dom in Fra­ge gestellt. „Nach vie­len Aben­teu­ern und vie­len Unge­wiß­hei­ten“ wur­de die hei­li­ge Mes­se von den zustän­di­gen

Pfarrerneuerung aus der Tradition: USA, Kalifornien, San Francisco
Liturgie & Tradition

Wie eine Pfarrei erneuern? Durch unverkürzte Katholizität, die auf der Tradition gründet und Zelebration ad orientem

(Washing­ton) Am ver­gan­ge­nen 25. März, dem Fest Mariä Ver­kün­di­gung, besuch­te Erz­bi­schof Sal­va­to­re Cor­di­leo­ne eine Pfar­rei sei­nes Erz­bis­tums San Fran­cis­co in Kali­for­ni­en. Dort war die Kapel­le für die Eucha­ri­sti­sche Anbe­tung erneu­ert wor­den. Der Erz­bi­schof sprach von „einem ent­schei­den­den Moment in der Geschich­te die­ser Pfar­rei“. „Wir wol­len die Erneue­rung unse­rer Pfar­rei auf die Hei­li­ge Eucha­ri­stie grün­den“, sag­te