Bischof Athanasius Schneider bei seinem Vortrag in Warschau, rechts von ihm Pater Karl Stehlin, der ihn übersetzte
Liturgie & Tradition

Bischof Schneider erzählte Schülern von seiner Kindheit unter dem Kommunismus

Am 23. April 2026, einen Tag vor sei­ner Wei­ter­rei­se nach Öster­reich, gab Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der vor den Schü­lern der Szkoły św. Tomas­za z Akwinu (Schu­le St. Tho­mas von Aquin) in Józe­fów bei War­schau in Polen, ein per­sön­li­ches Zeug­nis. Der Weih­bi­schof von Ast­a­na sprach über sei­ne Kind­heit unter dem Kom­mu­nis­mus, über den im Unter­grund geleb­ten Glau­ben
Missionar in Russland
Nachrichten

„Rußland schämt sich heute nicht mehr für seinen Glauben“

Pater Luis Geo­van­ny ging in die Mis­si­on im Gei­ste der gro­ßen Mis­sio­na­re – stets auf der Suche nach den „schwie­rig­sten Orten“ – mit dem Wunsch, daß „vie­le Men­schen die Lie­be Got­tes ken­nen­ler­nen“ und um jedem Her­zen in Ruß­land die Wei­he zu brin­gen, die die Jung­frau Maria in Fati­ma gefor­dert hatte.
Bischof Athanasius Schneider
Nachrichten

„Hinter der Migration steht ein Plan, die europäischen Völker auszutauschen“

(Rom) Hin­ter der Mas­sen­ein­wan­de­rung nach Euro­pa steht ein Plan, die euro­päi­schen Völ­ker aus­zu­tau­schen. Dies sag­te Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der, einer der pro­fi­lier­te­sten Bischö­fe der katho­li­schen Kir­che, am Mitt­woch in einem Inter­view mit der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung Il Giorn­a­le. Es gehe dabei auch um einen „gelenk­ten“ Ver­such, das Chri­sten­tum in Euro­pa in Fra­ge zu stellen.