Iwan Iljin: Von der Notwendigkeit des gewaltsamen Widerstandes gegen das Böse. Eine Buchbesprechung.
Buchbesprechungen

Über die Notwendigkeit des gewaltsamen Widerstandes gegen das Böse

Von Fried­rich Romig* „Alles, was das Böse braucht, um zu tri­um­phie­ren, ist, dass die Guten nichts tun.“ (angeb­lich Edmund Bur­ke) Immer wie­der durch Putin zitiert, fin­det Iwan Iljin (1883–1954) nun auch ver­mehr­te Beach­tung in den west­li­chen Leit­me­di­en. Man will wis­sen, wie Putin „tickt“. Kaum bes­ser kann die­se Fra­ge für uns Deut­sche beant­wor­tet wer­den als durch das

Paul Hnilica
Forum

Gegner der Ostpolitik: Bischof Paul Hnilica (1921–2006)

Von Rober­to de Mattei* Die Poli­tik der Zusam­men­ar­beit von Papst Fran­zis­kus mit dem kom­mu­ni­sti­schen Chi­na hat sei­ne direk­ten Vor­läu­fer in der Ost­po­li­tik von Johan­nes XXIII. und Paul VI. Gestern wie heu­te hat­te die Ost­po­li­tik star­ke Geg­ner, die es ver­die­nen, daß man sich an sie erin­nert. Einer von ihnen war der Slo­wa­ke Pavol Maria Hni­li­ca (1921–2006),

Mit der von Lenin angeführten Oktoberrevolution begann die Schreckensherrschaft und die Kirchenverfolgung in Rußland. Sie traf nicht nur die orthodoxe Kirche, sondern ebenso die römische- und die griechisch-katholische Kirche. Deren Schicksal ist heute im Westen kaum bekannt.
Christenverfolgung

Das Martyrium der katholischen Kirche in der Sowjetunion

(Mos­kau) Das Buch des Histo­ri­kers Jan Mikrut schil­dert das Mar­ty­ri­um der latei­ni­schen und byzan­ti­ni­schen Katho­li­ken unter der athe­isti­schen Sowjet­dik­ta­tur. Das Buch erscheint aus Anlaß des 100. Jah­res­ta­ges der bol­sche­wi­sti­schen Okto­ber­re­vo­lu­ti­on und soll die Schrecken des „rea­len Sozia­lis­mus“ in Erin­ne­rung rufen, die heu­te Gefahr lau­fen, zu schnell in Ver­ges­sen­heit zu gera­ten oder als eine Art „Betriebs­un­fall“

Nikolaus-Basilika in Bari, wo sich seit 1087 das Grab des Heiligen befindet.
Christenverfolgung

Archäologen: „Haben Grab des heiligen Nikolaus von Myra gefunden“

(Anka­ra) Tür­ki­sche Archäo­lo­gen mei­nen, viel­leicht das ursprüng­li­che oder sogar das wirk­li­che Grab eines der bekann­te­sten Hei­li­gen der Chri­sten­heit gefun­den zu haben. Wie der bri­ti­sche Guar­di­an unter Beru­fung auf die tür­ki­sche Zei­tung Hür­ri­y­et gestern berich­te­te, glau­ben die Archäo­lo­gen, daß es sich bei einem Prie­ster­grab in der Niko­­laus-Basi­­li­­ka von Dem­re im tür­ki­schen Anta­lya, um die letz­te Ruhe­stät­te

Don Nicola Bux: "Wer auch immer das Motu proprio Summorum Pontificum annullieren möchte, würde sich einer großen Widerstandsbewegung gegenübersehen."
Liturgie & Tradition

„Die Apostasie in der Kirche“ – Interview mit Don Nicola Bux

(Rom) In einem heu­te von der Tages­zei­tung La Veri­tà  ver­öf­fent­lich­ten Inter­view sieht der bekann­te Lit­ur­gi­ker und enge Ver­trau­te von Bene­dikt XVI. durch Spal­tun­gen im Kle­rus und unter den Bischö­fen die Wahr­heit des Glau­bens­dog­mas in Gefahr. Die Beru­fung auf das Lehr­amt sei „nicht mehr ein Zei­chen der Ein­heit“. „Man beschäf­tigt sich mit der Öko­lo­gie und ver­gißt,

Wladimir Putin und Kardinalstaatssekretär Parolin am Mittwoch bei Sotschi
Christenverfolgung

„Konstruktiver Dialog“ — Kardinalstaatssekretär Parolin bei Putin

(Mos­kau) Ruß­lands Staats­prä­si­dent Wla­di­mir Putin begrüßt einen „direk­ten Dia­log“ zwi­schen der rus­­sisch-ortho­­do­­xen Kir­che und dem Vati­kan. Die geht aus eine Pres­se­er­klä­rung des Kremls nach der Begeg­nung mit Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin bei Sot­schi hervor.

Kardinalstaatssekretär Parolin wird am Mittwoch bei Sotschi mit Rußlands Staatspräsident Wladimir Putin zusammentreffen. Im Bild: Kardinal Parolin mit Rußlands Patriarch Kyrill I.
Hintergrund

Kardinalstaatssekretär Parolin in Moskau: Papst-Besuch offiziell kein Thema (inoffiziell sehr wohl)

(Rom/Moskau) Bis zum Don­ners­tag hält sich Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin, der Kabi­netts­chef des Hei­li­gen Stuhls, zu einem Besuch in Ruß­land auf. Das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt ver­öf­fent­lich­te das Pro­gramm des Staatsbesuchs.

Kardinal Parolin auf dem Weg nach Moskau, um Papst-Besuch vorzubereiten.
Hintergrund

Kardinalstaatssekretär Parolin reist nach Moskau, um Papst-Besuch in Rußland vorzubereiten

(Rom) Der Vati­kan berei­tet eine even­tu­el­le Rei­se von Papst Fran­zis­kus nach Ruß­land vor. Der Cor­rie­re del­la Sera von heu­te zitiert Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin mit den Wor­ten: „Eine Rei­se nach Ruß­land, um die Brücken zwi­schen Ost und Wert zu stärken.“

Das Zweite Vatikanische Konzil "war eine Katastrophe für die Kirche"
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Das Zweite Vatikanische Konzil und die Botschaft von Fatima

von Rober­to de Mattei* Rora­te Cae­li in eng­li­scher, Cor­ris­pon­den­za Roma­na in ita­lie­ni­scher, Katholisches.info in deut­scher Fas­sung und ande­re katho­li­sche Medi­en haben eine bemer­kens­wer­te Stel­lung­nah­me von Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der über „das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil und sei­ne Inter­pre­ta­ti­on in Ver­bin­dung mit der aktu­el­len Kir­chen­kri­se“ ver­öf­fent­licht. Laut dem Weih­bi­schof von Asta­na war das Zwei­te Vati­ca­num ein Pasto­ral­kon­zil, des­sen