C9-Kardinalsrat: Wie steht es wirklich um die Kurienreform?
Hintergrund

„Ein gewohnt unaufgeregtes Chaos“ — Wie steht es um die Kurienreform wirklich?

(Rom) Einen Monat nach sei­ner Wahl zum Papst errich­te­te Fran­zis­kus einen acht­köp­fi­gen Kar­di­nal­s­rat, der ihn bei der Reform der Römi­schen Kurie unter­stüt­zen soll. Je ein Kar­di­nal eines jeden Erd­teils (drei aus Ame­ri­ka) und ein Kuri­en­ver­tre­ter wur­den von ihm beru­fen. Aus dem C8-Kar­­di­­nal­­s­­rat wur­de ein Jahr spä­ter der C9-Kar­­di­­nal­­s­­rat, sobald Fran­zis­kus einen Kar­di­nal­staats­se­kre­tär sei­ner Wahl instal­liert

Alle knien, nur der Papst steht. Eucharistische Anbetung während der Fastenexerzitien 2017 für den Papst und die Römische Kurie.
Nachrichten

Fastenexerzitien 2017 für Papst und Römische Kurie — Zwei Randbemerkungen

Rand­be­mer­kun­gen von Gerd Var­ga Im Vati­kan fin­den der­zeit die Fasten­ex­er­zi­ti­en für die Römi­sche Kurie statt. Auch Papst Fran­zis­kus nimmt dar­an teil. Wie in den ver­gan­ge­nen Jah­ren haben sich der Papst und die Kuria­len dazu am Sonn­tag in das Ein­kehr­haus Casa Divin Mae­stro von Aric­cia vor den Toren Roms zurück­ge­zo­gen. Das Ein­kehr­haus und der Hei­li­ge Stuhl

Chiles Bischöfe zum Ad-Limina-Besuch bei Papst Franziskus
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Papst tagt zweimal drei Stunden mit Chiles Bischöfen — Erneut Änderung bei Ad-limina-Besuchen?

(Rom) Chi­les Bischö­fe befan­den sich die­se Woche zum vor­ge­schrie­be­nen Ad-Limi­­na-Besuch in Rom. Papst Fran­zis­kus hat­te die Besu­che der Bischö­fe aus aller Welt wäh­rend des Hei­li­gen Jah­res der Barm­her­zig­keit aus­ge­setzt. Am ver­gan­ge­nen 20. Janu­ar wur­den die Besu­che wie­der­auf­ge­nom­men – mit eini­gen Ände­run­gen. Kommt es einen Monat spä­ter erneut zu Ände­run­gen? Der Vati­kan demen­tiert.

Papst Franziskus erklärte in seiner Weihnachtsansprache an die Römische Kurie seine Reformpläne und holte zur Kurienschelte Dritter Teil aus.
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Die Weihnachtsschelte des Papstes an die Römische Kurie — „Papst schlägt zurück“

(Rom) Papst Fran­zis­kus hat sich mit sei­ner heu­ti­gen Weih­nachts­bot­schaft an die Kuri­en­mit­ar­bei­ter in die Opfer­rol­le geflüch­tet. Anstatt auf die Dubia (Zwei­fel) der vier Kar­di­nä­le Brand­mül­ler, Bur­ke, Caf­farra und Meis­ner zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia zu ant­wor­ten, beklag­te er „bös­wil­li­ge Wider­stän­de“. Eine sol­che Hal­tung nennt man in Ita­li­en „vit­ti­mis­mo“ (Opfer­hal­tung).  Dazu pas­sen Medi­en­schlag­zei­len wie jene

Weihnachtsschelte von Papst Franziskus für die Römische Kurie
Hintergrund

An der Kurie rumort es — Was wird Papst Franziskus beim Weihnachtsempfang 2015 sagen?

(Rom) Der Tag naht, an dem Papst Fran­zis­kus die tra­di­tio­nel­le Weih­nachts­bot­schaft an die Römi­sche Kurie rich­ten wird. Im ver­gan­ge­nen Jahr erteil­te er sei­nen Mit­ar­bei­tern eine Kopf­wä­sche, die nach­wirkt. Er pran­ger­te 15 schänd­li­che „Krank­hei­ten“ an, an denen die Kurie lei­de. Dem kom­men­den Mon­tag sieht man im Vati­kan mit gemisch­ten Gefüh­len ent­ge­gen. „Vie­le fra­gen sich, was er