Kardinal Victor Manuel "Tucho" Fernández, Präfekt des Glaubensdikasteriums, beklagt, die mangelnde Resonanz seines jüngsten Schreibens "Venite ad me". Doch nicht alle wundern sich mit ihm.
Nachrichten

„Venite ad me“: Kardinal Fernández beklagt wenig Resonanz für sein neues Dokument

Der Prä­fekt des Dik­aste­ri­ums für die Glau­bens­leh­re beklag­te das gerin­ge Inter­es­se an sei­nem Doku­ment Veni­te ad me über die Wei­ter­ga­be des Glau­bens, das am 22. Okto­ber ver­öf­fent­licht wur­de. Zugleich räum­te er ein, eine Pres­se­kon­fe­renz zur Vor­stel­lung des Doku­ments bewußt ver­mie­den zu haben, um Fra­gen zu ande­ren, der­zeit stär­ker inter­es­sie­ren­den The­men aus­zu­wei­chen. Sei­ne Kla­ge über die …
Es war einmal im Vatikan oder: Wieso Papst Franziskus kein Kommunist ist.
Hintergrund

Um sechs Uhr morgens allein im Petersdom – mit Papst Franziskus

(Rom) Papst Fran­zis­kus wer­den Sym­pa­thien für die radi­ka­le Lin­ke nach­ge­sagt. Der kom­mu­ni­sti­sche Phi­lo­soph Gian­ni Vat­ti­mo deli­rier­te im März 2015, dass die Kom­mu­ni­sti­sche Inter­na­tio­na­le zur Papi­sti­schen Inter­na­tio­na­le wer­den müs­se, um eine Zukunft zu haben, ange­führt von Papst Fran­zis­kus. Ähn­lich äußer­te sich das Wall Street Jour­nal, das Fran­zis­kus Ende 2016 zum neu­en „Anfüh­rer der glo­ba­len Lin­ken“ erklär­te. …