Die durchsichtigen Versuche der Anti-Weißen-Ideologie, das Christentum in den Schuldkult einzubeziehen und unter Anklage zu stellen. Das Bild zeigt die "Erzbischöfin" von Canterbury Sarah Mullally, wie sie den islamischen Religionsvertreter Hafiz Muhammad Tahir Mehmood Ashrafi (mit seiner Frau und einer Tochter) mit dem Hubert-Walter-Preis "für Versöhnung und interreligiöse Zusammenarbeit" auszeichnet.
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Wenn Christen sich selbst verleugnen

Der bri­ti­sche Publi­zist Ste­ven Tucker kri­ti­siert in einem heu­te auf der Inter­net­sei­te des Cri­sis maga­zi­ne ver­öf­fent­lich­ten Arti­kel eine Ent­wick­lung, in der Tei­le des west­li­chen Chri­sten­tums ihre eige­ne reli­giö­se und kul­tu­rel­le Über­lie­fe­rung zuneh­mend unter dem Vor­zei­chen von „Ras­sis­mus“ und „wei­ßer Vor­herr­schaft“ in Fra­ge stel­len. Aus­gangs­punkt sei­ner Über­le­gun­gen ist der Begriff des „non-prac­ti­cing white“ – des „nicht …
Die Selbstentfremdung vom Menschsein ist zu einer starken Strömung im Westen geworden
Genderideologie

Diskriminierung im Namen der „Nicht-Diskriminierung“

Wer heu­te wis­sen will, was im Westen unter „Gleich­be­rech­ti­gung“ ver­stan­den wird, muß nur einen Blick nach Lon­don, Kana­da und Ber­lin wer­fen. Drei weit von­ein­an­der ent­fern­te Schau­plät­ze – und ein und die­sel­be ideo­lo­gi­sche Hand­schrift: Dis­kri­mi­nie­rung wird nicht mehr besei­tigt, son­dern offen betrie­ben und geför­dert. Was zunächst als „Kampf“ um Gleich­be­rech­ti­gung statt­fand, wur­de nun zur Dis­kri­mi­nie­rung des …