Spanien
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Vereidigung ohne Bibel und Kreuz

(Madrid) Das öffentliche Interesse ist auf Italien gelenkt, während die neue Regierung in Spanien weitgehend unbeachtet bleibt. Das hat seine Gründe. In Rom regiert erstmals eine offen EU-kritische Regierung. Staatspräsident Mattarella, ein Christdemokrat mit linksdemokratischem Ticket, tat sein Bestes, um die „populistische“ Regierungsbildung zu verhindern oder zumindest zu verzögern. Seit Wochen findet in anderen EU-Staaten

Widersprüchlicher Rollentausch, der "beunruhigend" ist: Analyse von InfoVaticana zu den aktuellen Konflikten in der katholischen Kirche. Im Bild von oben links die Verteidiger der kirchlichen Lehre: Kardinal Sarah, Ettore Gotti Tedeschi, Kardinal Burke, Erzbischof Negri. Unten v.l. die progressiven Neuerer, die jede Diskussion abwürgen: Antonio Spadaro SJ, Andrea Tornielli, James Martin SJ, Kardinal Kasper.
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In der Kirche herrscht ein paradoxer Rollentausch

(Rom) „Kardinäle wie Sarah und Burke, Bischöfe wie Luigi Negri oder Laien wie Gotti Tedeschi sind ständigen persönlichen Angriffen ausgesetzt, und das fast immer aus demselben Grund: weil sie die katholische Lehre verteidigen. Auch die Aggressoren sind in der Regel die gleichen: Spadaro, Tornielli, James Martin…“ Mit diesen Worten schildert InfoVaticana die aktuelle Situation in