Einen neuen „Rückschlag“ für das Pontifikat von Papst Franziskus ortet das Wall Street Journal.
Hintergrund

Wall Street Journal: „Weiterer Rückschlag“ für Papst Franziskus

(Rom) Das Wall Street Jour­nal kür­te Papst Fran­zis­kus zu Weih­nach­ten 2016 zum neu­en Anfüh­rer der glo­ba­len Lin­ken. Vier Jah­re spä­ter sind die Sym­pa­thien unge­bro­chen, den­noch wird eine kri­ti­sche Bilanz gezo­gen. Die Coro­­na­­vi­­rus-Pan­­de­­mie sei der jüng­ste „Rück­schlag“ für das Pon­ti­fi­kat und sei­ne „pro­gres­si­ven“ Anlie­gen.

Spanien
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Vereidigung ohne Bibel und Kreuz

(Madrid) Das öffent­li­che Inter­es­se ist auf Ita­li­en gelenkt, wäh­rend die neue Regie­rung in Spa­ni­en weit­ge­hend unbe­ach­tet bleibt. Das hat sei­ne Grün­de. In Rom regiert erst­mals eine offen EU-kri­­ti­­sche Regie­rung. Staats­prä­si­dent Mattarel­la, ein Christ­de­mo­krat mit links­de­mo­kra­ti­schem Ticket, tat sein Bestes, um die „popu­li­sti­sche“ Regie­rungs­bil­dung zu ver­hin­dern oder zumin­dest zu ver­zö­gern. Seit Wochen fin­det in ande­ren EU-Staa­­ten

Widersprüchlicher Rollentausch, der "beunruhigend" ist: Analyse von InfoVaticana zu den aktuellen Konflikten in der katholischen Kirche. Im Bild von oben links die Verteidiger der kirchlichen Lehre: Kardinal Sarah, Ettore Gotti Tedeschi, Kardinal Burke, Erzbischof Negri. Unten v.l. die progressiven Neuerer, die jede Diskussion abwürgen: Antonio Spadaro SJ, Andrea Tornielli, James Martin SJ, Kardinal Kasper.
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In der Kirche herrscht ein paradoxer Rollentausch

(Rom) „Kar­di­nä­le wie Sarah und Bur­ke, Bischö­fe wie Lui­gi Negri oder Lai­en wie Got­ti Tede­schi sind stän­di­gen per­sön­li­chen Angrif­fen aus­ge­setzt, und das fast immer aus dem­sel­ben Grund: weil sie die katho­li­sche Leh­re ver­tei­di­gen. Auch die Aggres­so­ren sind in der Regel die glei­chen: Spa­daro, Tor­ni­el­li, James Mar­tin…“ Mit die­sen Wor­ten schil­dert Info­Va­ti­ca­na die aktu­el­le Situa­ti­on in