Maria Campatelli, die vom Künstlerpriester und ehemaligen Jesuiten Marko Rupnik eingesetzte Leiterin des Zentrums Aletti, wurde gestern von Papst Franziskus empfangen.
Nachrichten

Die schützende Hand

(Rom) Papst Fran­zis­kus emp­fing gestern Maria Campa­tel­li in Pri­vat­au­di­enz, eine enge Ver­trau­te des Künst­lers und ehe­ma­li­gen Jesui­ten Mar­ko Ivan Rup­nik. Campa­tel­li wur­de von Rup­nik als sei­ne Nach­fol­ge­rin an der Spit­ze des von ihm gegrün­de­ten Zen­trums Alet­ti in Rom eingesetzt.
Der päpstliche Sondergesandte, Kardinal Mattei Zuppi, sieht in der Volksrepublik China den Schlüssel für den Frieden in der Ukraine.
Nachrichten

Päpstlicher Gesandter: „Chinas Rolle ist entscheidend für den Frieden in der Ukraine“

(Rom) Der päpst­li­che Son­der­ge­sand­te für den Frie­den in der Ukrai­ne, Kar­di­nal Matteo Zup­pi, der im Rah­men einer von Papst Fran­zis­kus beauf­trag­ten Mis­si­on nach Chi­na rei­sen wird, beton­te heu­te, daß die Rol­le der Volks­re­pu­blik Chi­na bei der Errei­chung des Frie­dens in der Ukrai­ne „eines der wich­tig­sten Ele­men­te“ sei.
Die Synodalen der bevorstehenden Synodalitätssynode nehmen zuvor an Einkehrtagen in der Benediktinerabtei Farfa teil. Sollen sie dort "auf Linie" gebracht werden?
Nachrichten

Noch mehr Zensur bei der Synode

(Rom) In einer E‑Mail an Jour­na­li­sten, die beim Hei­li­gen Stuhl für die bevor­ste­hen­de Syn­oda­li­täts­syn­ode akkre­di­tiert sind, wird unter ande­rem dar­auf hin­ge­wie­sen, daß sämt­li­che Ver­fah­ren der Syn­ode durch das Päpst­li­che Geheim­nis (Secre­tum pon­ti­fi­ci­um), eine stren­ge Geheim­hal­tungs­pflicht, geschützt sind. Aus die­sem Grund sei kein direk­ter Zugang zu Syn­oda­len mehr mög­lich. Wer mit einem Syn­oden­teil­neh­mer spre­chen wol­le, müs­se …
Die Mitglieder der Gottesdienstkongregation bei einem Empfang durch Papst Franziskus (Archivbild)
Liturgie & Tradition

Neuigkeiten vom Gottesdienstdikasterium

(Rom) Papst Fran­zis­kus emp­fing den Prä­fek­ten und den Sekre­tär des Dik­aste­ri­ums für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung (vor­mals Kon­gre­ga­ti­on) und ernann­te zwei neue Mit­glie­der, die kuria­le (wenn auch nicht lit­ur­gi­sche) Schwer­ge­wich­te sind.
Papst Franziskus mit Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk und den Bischöfen der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche
Nachrichten

Ein Vaterunser für die Ukraine

(Rom) Am 6. Sep­tem­ber wur­de der Hei­li­ge Syn­od der ukrai­ni­schen grie­chisch-katho­­li­­schen Kir­che von Papst Fran­zis­kus in Audi­enz emp­fan­gen, um genau zu sein: in Pri­vat­au­di­enz. Sämt­li­che Bischö­fe die­ser mit Rom unier­ten Kir­che hal­ten sich der­zeit zur jähr­li­chen Syn­ode in der Stadt am Tiber auf. Ihr Groß­erz­bi­schof Swja­to­slaw Schewtschuk hat­te bereits im Vor­feld ange­kün­digt, daß man dem …
Der Vatikan und die Volksrepublik ergehen sich in gegenseitiger Freundlichkeit
Hintergrund

Papst Franziskus lobt China, doch dieses setzt die Repression fort

Die chi­ne­si­sche Reli­gi­ons­po­li­tik „steht im Ein­klang mit den natio­na­len Rea­li­tä­ten“, ließ das kom­mu­ni­sti­sche Regime der Volks­re­pu­blik Chi­na den Vati­kan wis­sen, nach­dem Papst Fran­zis­kus im Rah­men sei­nes Mon­­go­­lei-Besu­ches ver­schie­de­ne Anspie­lun­gen gemacht hatte.
"Der Papst der Worte" von Marco Matteucci
Nachrichten

Laut Papst Franziskus ist die Glaubenslehre ohne Geschmack und Substanz?

(Rom) Auf dem Rück­flug aus der Mon­go­lei nahm Papst Fran­zis­kus zu den Kri­ti­kern sei­nes Pon­ti­fi­kats Stel­lung, inbe­son­de­re zu dem von ihm ange­sto­ße­nen „syn­oda­len Pro­zeß“. Die Epi­so­de, die Fran­zis­kus dabei erzähl­te, und mehr noch, was er dar­aus fol­ger­te, las­sen sprach­los zurück. Die Fra­ge stell­te ihm der Jour­na­list der pro­gres­si­ven spa­ni­schen Zeit­schrift Vida Nue­va Anto­nio Pelayo.
Papst Franziskus mit dem derzeit amtierenden Prälaten des Opus Dei, Msgr. Fernando Ocáriz Braña, im Jahr 2017, als dieser an die Spitze des Werkes Gottes trat. Franziskus verweigerte ihm die Bischofsweihe, was, im nachhinein betrachtet, der Auftakt zur schrittweisen, aber konsequenten Demontage des Opus Dei war.
Nachrichten

Es bedurfte eines Jesuitenpapstes, um das Opus Dei zu demolieren

San­dro Magi­ster, der heim­li­che Doy­en der Vati­ka­ni­sten, befaß­te sich in einem sei­ner jüng­sten Auf­sät­ze mit den jüng­sten päpst­li­chen Maß­nah­men gegen das Opus Dei (s. auch Dolch­stoß von Papst Fran­zis­kus gegen das Opus Dei). In den ver­gan­ge­nen Wochen war die Freu­de groß und unver­hoh­len in bestimm­ten Krei­sen, die dar­über jubel­ten, daß end­lich Schluß sei mit der …