Die bergoglianischen Synoden hinter verschlossenen Türen sind verschlossener denn je
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Die Heuchelei eines bergoglianischen Journalisten

(Rom) Chri­sto­pher Lamb, Mit­ar­bei­ter des pro­gres­si­ven bri­ti­schen The Tablet, kün­dig­te gestern an, „Insi­­der-Infor­­ma­tio­­nen“ über die Arbeits­wei­se der Syn­oda­li­täts­syn­ode zu ver­öf­fent­li­chen, die er von einem Syn­oda­len erhal­ten habe.
Warum antwortet Papst Franziskus nicht auf die Dubia angesehener Kardinäle?
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Warum kann der Papst auf Dubia nicht antworten?

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Erin­nern wir uns dar­an, dass im Jahr 2016 die vier Kar­di­nä­le Car­lo Caf­fa­ra, Wal­ter Brand­mül­ler, Joa­chim Meis­ner und Ray­mond Bur­ke nach der Ver­öf­fent­li­chung der Enzy­kli­ka Amo­ris lae­ti­tia, die vie­le Kon­tro­ver­sen aus­lö­ste, Zwei­fel (Dubia) äußer­ten, die sie an Papst Fran­zis­kus rich­te­ten, aber sie erhiel­ten nie Ant­wor­ten auf die gestell­ten Fragen.
Dubia zum Öko-Schreiben von Papst Franziskus, mit dem er sich nicht nur einseitig eine unbewiesene Theorie zu eigen macht, sondern sich als Sprecher der Klimareligion betätigt.
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Drei Dubia zu Laudate Deum

Von Car­los Este­ban* Das jüng­ste Apo­sto­li­sche Schrei­ben Lau­da­te Deum, das als zwei­ter Teil der Öko-Enzy­­k­li­­ka Lau­da­to sì’ ange­kün­digt wur­de, weckt zumin­dest beim Unter­fer­tig­ten gewis­se Zwei­fel, die ich im Fol­gen­den erläu­tern möchte.
Kardinal Joseph Zen schrieb am 21. September den Synodalen der Synodalitätssynode, um ihnen auch auf diesem Weg seine Bedenken mitzuteilen und sie aufzufordern, die vorgesehene Synodenregie abzulehnen.
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„Das Synodensekretariat ist sehr effektiv in der Kunst der Manipulation“

(Rom) Die „Syn­­o­den-Show“ in Rom, wie man gestern in einer spon­ta­nen Reak­ti­on aus­rief, hat begon­nen. Damit ist gewiß nicht die Zele­bra­ti­on der Papst­mes­se auf dem Peters­platz zum Gedenk­tag des hei­li­gen Franz von Assi­si gemeint. Viel­mehr schon der thea­tra­li­sche Run­de Tisch, der anschlie­ßend auf dem­sel­ben Platz mit Papst Fran­zis­kus statt­fand. Doch inter­es­sie­ren soll an die­ser Stel­le
Der Petersplatz am Morgen des 4. Oktober 2023
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Die Synode, die „Dubia“ und der nächste Papst

Von Rober­to de Mat­tei* Am 4. Okto­ber, dem Fest des hei­li­gen Franz von Assi­si, wur­de die XVI. Ordent­li­che Bischofs­syn­ode zum The­ma „Syn­oda­li­tät“ eröff­net. Vie­le gegen­sätz­li­che Äuße­run­gen und Kon­tro­ver­sen gin­gen der Ver­an­stal­tung vor­aus und beglei­ten sie. Am 2. Okto­ber haben fünf Kar­di­nä­le, „in Anbe­tracht ver­schie­de­ner Erklä­run­gen eini­ger hoher Prä­la­ten bezüg­lich der Durch­füh­rung der näch­sten Bischofs­syn­ode, die
Kardinal Müller, der einstige Glaubenspräfekt der Kirche, warnte davor, daß die Mächtigen der Welt den Papst mißbrauchen könnten, um die katholischen Massen ihrer Agenda 2030 zu unterwerfen.
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Mißbrauchen Mächtige der Welt den Papst, um die katholischen Massen der Neuen Weltordnung zu unterwerfen?

(Rom) Wäh­rend in Rom die Eröff­nung der Syn­oda­li­täts­syn­ode zele­briert wur­de, den Auf­takt mach­te eine Papst­mes­se auf dem Peters­platz mit den neu­en Kar­di­nä­len zum Gedenk­tag des hei­li­gen Franz von Assi­si, schloß sich Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler den Dubia von fünf Mit­brü­dern im Kar­di­nals­kol­le­gi­um an. In sei­ner Erklä­rung fand er bemer­kens­wert deut­li­che und weit­rei­chen­de Worte.
Papst Franziskus mit Victor Manuel Fernández: Beide tragen seit 2013 das gleiche Brustkreuz
Genderideologie

Der Synodenbeginn und die persönliche Note der Homo-Agenda von Papst Franziskus

(Rom) Die Homo-Agen­­da gehört zu den Haupt­the­men der heu­te begin­nen­den Syn­oda­li­täts­yn­ode. Nicht offi­zi­ell, aber fak­tisch. Das hat nicht nur der Vor­sit­zen­de der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz so depo­niert. Die argen­ti­ni­sche Ordens­frau und lupen­rei­ne Berg­o­glia­ne­rin Sr. Lucia Caram, die in Kata­lo­ni­en über­all anzu­tref­fen ist, wo ein Rauch auf­steigt, ent­hüll­te, um die homo­phi­le Hal­tung des amtie­ren­den Pap­stes zu unter­strei­chen,
Papst Franziskus und die große Umkehr, die Verkehrung der Kirche in ihr Gegenteil
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Die große Wende

Von Cami­nan­te Wan­de­rer Das Was­ser hat ange­fan­gen zu kochen. Eines der Merk­ma­le der post-chri­st­­li­chen Zeit, in der wir in der Kir­che leben, ist die Inver­si­on. Wir wis­sen, daß der Teu­fel in sei­nem Neid ver­sucht, Gott zu imi­tie­ren, und zwar in den Anti­po­den, d. h. in der Ver­keh­rung des­sen, was Er in Weis­heit tut (Spr 3,19).
Papst Franziskus reagiert mit einer Ablenkung auf die Dubia der fünf Kardinäle, um die Eröffnung der Synodalitätssynode ruhig über die Bühne zu bringen
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Vatikan reagiert auf Dubia mit einem Täuschungsmanöver

(Rom) Der Vor­stoß der fünf Dubia-Kar­­di­­nä­­le Brand­mül­ler, Bur­ke, San­d­oval, Sarah und Zen so kurz vor Beginn der Syn­oda­li­täts­syn­ode macht San­ta Mar­ta ner­vös. Der Vati­kan reagiert berg­o­glia­nisch mit einem Ablen­kungs­ma­nö­ver, das einer geziel­ten Irre­füh­rung entspricht.
Bischof Athanasius Schneider formulierte ein Gebet für Papst Franziskus und die bevorstehende Synodalitätssynode
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Gebet von Bischof Athanasius Schneider für die Synode und den Papst

Am Fest des hei­li­gen Erz­engels Micha­el ver­faß­te Bischof Atha­na­si­us Schnei­der, Weih­bi­schof von Ast­a­na, ein Gebet für Papst Fran­zis­kus und die am 4. Okto­ber begin­nen­de Syn­oda­li­täts­syn­ode. Es ist ein dra­ma­ti­scher Moment im Leben der Kir­che, auf den Bischof Schnei­der mit einem dra­ma­ti­schen Ruf zum Herrn reagiert. Er zeigt dar­in den Ernst der Lage auf und regt