Das Glaubensdikasterium soll sich erneut mit dem Fall Rupnik befassen. Die Anordnung von Papst Franziskus löst Erstaunen aus.
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Papst Franziskus: Fall Rupnik soll neu untersucht werden?

(Rom) Die Empö­rung über den Fall Rup­nik und die anhal­ten­den Vor­wür­fe gegen Papst Fran­zis­kus, den ehe­ma­li­gen Jesui­ten gedeckt zu haben, führ­ten zu einer inter­es­san­ten Wen­de im Fall. Fran­zis­kus erteil­te dem Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re (vor­mals Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on) den Auf­trag, den Fall noch ein­mal auf­zu­rol­len. Die Vor­ge­hens­wei­se ist nicht nur erstaun­lich, son­dern irritierend.
"Parole, parole, parole!" heißt es in einem Lied der frühen 70er Jahre. Worte, Worte, Worte, ist das auch das Ergebnis der ersten Session der Synodalitätssynode?
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„Parole, Parole, Parole!“ (Worte, Worte, Worte!)

Von Msgr. Mari­an Ele­gan­ti* Der Brief der Syn­oden­teil­neh­mer wie­der­holt die bis zum Über­druss bereits bekann­ten und über­all wie­der­hol­ten Wortsal­bun­gen, die am Ende auf­grund ihrer All­ge­mein­heit nichts­sa­gend wer­den, vor allem, wenn man sie an den geweck­ten Erwar­tun­gen misst. Sie brin­gen in kei­ner der hei­ssen Fra­gen Klar­heit. Die Kir­che wird wei­ter­hin von innen her syste­ma­tisch auf­ge­rie­ben. Letz­te­res …
Papst Franziskus mit dem ehemaligen Jesuiten Marko Ivan Rupnik, der nun in eine slowenische Diözese inkardiniert wurde
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Rupnik geht in eine slowenische Diözese, doch Papst Franziskus tadelt junge Priester im Talar

(Rom) Gestern wur­de der Künst­ler­prie­ster und ehe­ma­li­ge Jesu­it Mar­ko Ivan Rup­nik, über den Papst Fran­zis­kus sei­ne schüt­zen­de Hand hält, in einer Diö­ze­se in sei­ner Hei­mat Slo­we­ni­en inkar­di­niert. Papst Fran­zis­kus klag­te aber am glei­chen Tag Jung­prie­ster an, die Sou­ta­ne tra­gen oder gar das Birett verwenden.
Sind die Zweideutigkeiten im Lehramt von Franziskus kein Zufall, sondern gewollt? Ja, kein Zweifel, sagen immer mehr Katholiken, die Kirche und Glauben treu bleiben wollen.
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Der Brief von Kardinal Müller an Kardinal Duka zeigt auf, wie die Zweideutigkeiten von Papst Franziskus überwunden werden können

Am 13. Okto­ber hat­te der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster die Ant­wort von Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler auf die Dubia sei­nes Mit­bru­ders Kar­di­nal Domi­nik Duka ver­öf­fent­licht. Kar­di­nal Mül­ler hat­te als ehe­ma­li­ger Glau­bens­prä­fekt jene Ant­wort über­nom­men, die Rom schul­dig geblie­ben ist. „Daß es gut ist, auf ‚Dubia‘ zurück­zu­grei­fen, um den Glau­ben der Ein­fa­chen zu schüt­zen, fin­det eine unmit­tel­ba­re Bestä­ti­gung …
Papst Franziskus hat das Leitmotiv der Progressiven "Die Kirche muß sich ändern!" zu seinem Leitmotiv gemacht. Warum das aber so sein soll, will gläubigen Katholiken auch Jahrzehnte nach dem Konzil nicht einleuchten.
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„Die Kirche muß sich ändern!“ Aber warum? Und wer hat das beschlossen?

Von Cro­ni­cas de Papa Fran­cis­co Die katho­li­sche Kir­che muß sich ändern: Das ist das Leit­mo­tiv zahl­rei­cher Kir­chen­män­ner (und ‑frau­en) vom Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil bis heu­te. Papst Fran­zis­kus hat es zum Ziel sei­nes Pon­ti­fi­kats gemacht, des­halb besteht er so sehr auf der Syn­oda­li­tät, wie er auch in einem neu­en Inter­view bekräf­tig­te, in dem er auch erklär­te, …
Gegenpapst Benedikt XIII. Die Bronzeskulptur befindet sich vor der alten Templerburg Peñíscola in Aragon. Sie wurde erst 2007 angefertigt und aufgestellt.
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Franziskus will Gegenpapst Benedikt XIII. rehabilitieren

(Rom) Papst Fran­zis­kus ist im wahr­sten Sin­ne des Wor­tes ruhe­los. Er ist in stän­di­ger Unru­he und han­delt als eine Art Unru­he­stif­ter. Lei­der stif­tet er dabei nicht in der Welt eine gesun­de Unru­he, um den Blick auf die über­na­tür­li­che Dimen­si­on zu len­ken, son­dern sorgt viel­mehr in der Kir­che für ein anhal­ten­des, weni­ger gesun­des Durcheinander.
Wie jedes Jahr findet auch 2023 wieder ein UNO-Weltklimagipfel statt, um mit dem nahenden Weltende zu drohen, sollte nicht das politische Programm bestimmter Kreise akzeptiert werden
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Papst Franziskus beim Weltklimagipfel COP28 in Dubai?

(Rom) Zunächst wur­den Gerüch­te gestreut, daß Papst Fran­zis­kus an der Welt­kli­ma­kon­fe­renz COP28 in Dubai teil­neh­men könn­te. Ähn­li­ches war bereits vor der COP26 in Glas­gow der Fall gewe­sen. Damals mach­ten die selbst errich­te­ten Coro­­na-Hür­­den einen Strich durch die Rech­nung. Die­ses Mal scheint es nun so weit zu sein.
Zweifel über Zweifel über die jüngsten Thesen von Santa Marta über die sich nach gesellschaftlichen, politischen, kulturellen Veränderungen "weiterentwickelnde" göttliche Offenbarung.
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Dubia dubitati – Zweifel über Zweifel zu der von Rom behaupteten „Weiterentwicklung“ der Offenbarung

Der Finanz­ethi­ker und ehe­ma­li­ge Prä­si­dent der Vatik­an­bank IOR Etto­re Got­ti Tede­schi greift das Apo­sto­li­sche Schrei­ben Lau­da­te Deum und die römi­schen Ant­wor­ten auf die jüng­sten Dubia der fünf Kar­di­nä­le Brand­mül­ler, Bur­ke, San­d­oval, Sarah und Zen auf, um nach den sich dar­aus erge­ben­den Kon­se­quen­zen zu fra­gen und ganz kon­kret, wel­che Fol­gen das für den Wirt­schafts­be­reich und für …
Gestern empfing Papst Franziskus die US-amerikanische Homo-Aktivistin und bekennende Lesbe Sr. Jeannine Gramick und weitere Vertreter ihrer Homo-Lobby-Organisation New Ways Ministry in Audienz
Genderideologie

Franziskus erteilt seinen Vorgängern eine weitere Ohrfeige

„In einem einst unvor­stell­ba­ren Moment“, so die direk­te Anspie­lung, wur­de die Mit­be­grün­de­rin der Homo-Orga­­ni­sa­ti­on New Ways Mini­stry, die US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Homo-Akti­­vi­­stin, beken­nen­de Les­be und Ordens­frau Jean­ni­ne Gra­mick, gestern nach­mit­tag von Fran­zis­kus in San­ta Mar­ta empfangen.