Kardinal Raymond Burke wurde von Papst Franziskus die Wohnung in Rom entzogen. Wann wird ihm Franziskus auch "sein Gehalt nehmen"?
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Kardinal Burke soll „marktüblichen Preis“ bezahlen

(Rom) Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke erhielt am ver­gan­ge­nen Frei­tag am Beginn des neu­en Kir­chen­jah­res und zum Ersten Advents­sonn­tag ein „Geschenk“ vom Hei­li­gen Stuhl. Der Vati­kan teil­te ihm mit, daß er ab sofort eine „markt­üb­li­che“ Mie­te für sei­ne Woh­nung in Rom zu bezah­len habe oder die­se bis Anfang 2024 räu­men müsse.
Steht Ökofanatismus höher als das Heiligste in der Kirche?
Liturgie & Tradition

Ökofanatiker unterbrechen Messe – und der Erzbischof zeigt Verständnis

(Turin) Soge­nann­te „Kli­ma­ak­ti­vi­sten“ dran­gen am gest­ri­gen Sonn­tag in den Turi­ner Dom ein. Sie unter­bra­chen das Hoch­amt des Erz­bi­schofs, der gera­de zele­brier­te, um eine Pro­kla­ma­ti­on „von Papst Fran­zis­kus“ zu ver­le­sen. Der Erz­bi­schof setz­te zwei­fel­haf­te Prio­ri­tä­ten: Er zeig­te Ver­ständ­nis und ließ die Ein­dring­lin­ge gewäh­ren. Das Bei­spiel zeigt, wel­che Gei­ster von der ober­sten Kir­chen­lei­tung geru­fen wurden.
Die Cathedra Petri im Petersdom von Bernini
Forum

Sedisfricationismus als Übergangslösung während der Kirchenkrise?

Neun namen­lo­se Kle­ri­ker und Lai­en, Theo­lo­gen, Phi­lo­so­phen, Kir­chen­recht­ler, Juri­sten und Histo­ri­ker, die sich „Die Grup­pe der Neun“ nen­nen, haben ein The­sen­pa­pier vor­ge­legt. Dar­in stel­len sie fest, daß sich die Kir­chen­kri­se zuge­spitzt hat, weil sie mit gro­ßer Wucht die Spit­ze der Kir­che, den Hei­li­gen Stuhl, erreicht habe. Das füh­re zu zahl­rei­chen Brü­chen und gegen­sätz­li­chen Mei­nun­gen, weil
Erzbischof Carlo Maria Viganò, der ehemalige Apostolische Nuntius in den USA, der Papst Franziskus 2018 mit dem McCarrick-Skandal in Verbindung brachte und den Rücktritt des argentinischen Pontifex forderte.
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Erzbischof Viganò und der Anarcho-Vakantismus

Teil 1: Die Bischö­fe Strick­land, Schnei­der und Viganò. Eini­ge Fix­punk­te Von Rober­to de Mat­tei* Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò hat Papst Fran­zis­kus oft als „Unter­mie­ter von San­ta Mar­ta“ bezeich­net und damit ange­deu­tet, daß er ihn nicht als Stell­ver­tre­ter Chri­sti aner­kennt, dem gegen­über Respekt gebo­ten ist. Doch erst in den letz­ten Mona­ten des Jah­res 2023 hat er
Die COP28 in Dubai wird ohne Papst Franziskus stattfinden.
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Papst sagt erneut Teilnahme an der Weltklimakonferenz ab

Zum zwei­ten Mal erklär­te Papst Fran­zis­kus, an der Welt­kli­ma­kon­fe­renz der UNO teil­neh­men zu wol­len, und zum zwei­ten Mal sag­te er die Rei­se dann kurz­fri­stig ab. Fran­zis­kus wird nicht bei der Eröff­nung der mor­gen in Dubai begin­nen­den COP28 anwe­send sein.
Die Redemptoris-Mater-Seminare in Spanien sind ins Visier von Santa Marta geraten. Im Bild der Eingangsbereich zu einem solchen Seminar des Neokatechumenalen Wegs in Argentinien, der Heimat von Papst Franziskus
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Franziskus und die spanischen Bischöfe

(Rom) Papst Fran­zis­kus traf sich gestern mit den spa­ni­schen Bischö­fen, die er in den Vati­kan zitiert hat­te. Die­se unge­wöhn­li­che Vor­ge­hens­wei­se sorg­te für gro­ßes Auf­se­hen. Die Bischö­fe eines Lan­des kom­men alle fünf Jah­re zu einem Ad-limi­­na-Besuch nach Rom und selbst da, wenn die Epi­sko­pa­te groß sind wie jener Spa­ni­ens, unter­teilt in Grup­pen. Gestern ver­sam­mel­te Fran­zis­kus aber
Jerusalem mit seinen Kirchen und Moscheen im frühen 20. Jahrhundert
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Rabbinerversammlung greift Papst Franziskus an – mit Lücken und Zusätzen

Die Rab­bi­ner­ver­samm­lung Ita­li­ens ver­öf­fent­lich­te ver­gan­ge­ne Woche einen Angriff gegen Papst Fran­zis­kus. Er ist im Land des Pap­stes die schwer­wie­gend­ste Kri­se zwi­schen einem Papst und dem Juden­tum seit dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil. Bezeich­nen­der­wei­se war es seit­her immer die jüdi­sche Sei­te, die Kri­tik an der katho­li­schen Kir­che übte, nie umge­kehrt, ob es um das Selig­spre­chungs­ver­fah­ren für Pius