Papst Franziskus fühlt sich im politisch korrekten linken Milieu offensichtlich wohl. Zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres war er Gast in der Sendung von Fabio Fazio "Che tempo che fa"
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Papst Franziskus: „Er ist Protestant geworden“

Papst Fran­zis­kus trat ein Jahr nach sei­nem ersten Auf­tritt erneut in der Sen­dung des Jour­na­li­sten Fabio Fazio „Che tem­po che fa“ auf, der „Fern­seh­höh­le der unfehl­ba­ren poli­tisch kor­rek­ten Lin­ken“ so der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti. Mastro Tit­ta nahm die Sen­dung mit dem päpst­li­chen Auf­tritt unter die Lupe und ließ sei­nen dabei gewon­ne­nen Ein­drücken frei­en Lauf.
Haltegriff für Papst Franziskus (rechts)
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Vatikan trifft neue Sicherheitsvorkehrungen für Papst Franziskus

Am Fen­ster des Apo­sto­li­schen Pala­stes, von dem aus der Papst sich beim Ange­lus an die Gläu­bi­gen wen­det, die auf dem Peters­platz ver­sam­melt sind, wur­de ein Hal­te­griff ange­bracht, der im Fen­ster­rah­men des Arbeits­zim­mers zu erken­nen ist.
Die feministische Theologin und Papstberaterin Linda Pocher
Genderideologie

„Ich arbeite mit dem Papst, um die Kirche zu entmännlichen“

Papst Fran­zis­kus ernann­te am 6. Janu­ar Sr. Simo­na Bram­bil­la MC zum ersten weib­li­chen Prä­fek­ten des Dik­aste­ri­ums für die Insti­tu­te geweih­ten Lebens und für die Gesell­schaf­ten apo­sto­li­schen Lebens. In der gestern aus­ge­strahl­ten Fern­seh­sen­dung „Che Tem­po che fa“ kün­dig­te Fran­zis­kus an, daß Sr. Raf­fa­el­la Pet­ri­ni FSE ab März die neue Regie­rungs­chefin des Vati­kan­staa­tes sein wird. Par­al­lel dazu
Weist der engste Papstberater, Kardinal Tucho Fernández, der Gottesmutter die Tür, weil Rom nur mehr (kirchen)politisch korrekte Erscheinungsphänomene wünscht?
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Künstliche Intelligenz, Sklaverei, die Rolle der Frau und „mariologische Fragen“

In der zurück­lie­gen­den Woche wur­de Glau­bens­prä­fekt Vic­tor Manu­el „Tucho“ Kar­di­nal Fernán­dez gleich zwei­mal von Papst Fran­zis­kus in Audi­enz emp­fan­gen. Ein erstes Mal am 13. Janu­ar allein und ein zwei­tes Mal am 14. Janu­ar zusam­men mit dem Prä­fek­ten des Dik­aste­ri­ums für die Kul­tur und die Bil­dung Kar­di­nal José Tolen­ti­no de Men­don­ça. Edward Pen­tin lie­fer­te gestern unter
Die Dienerinnen des Herrn und der Jungfrau von Matará gehören in der westlichen Welt zu den am schnellsten wachsenden Orden. Grund genug für Santa Marta, einen Kommissar zu schicken und die Aufnahme neuer Postulantinnen zu verbieten.
Forum

Dienerinnen des Herrn und der Jungfrau Maria unter kommissarische Aufsicht gestellt

Prof. Ber­nar­di­no Mon­te­ja­no berich­tet über die jüng­sten repres­si­ven Aktio­nen, die Papst Fran­zis­kus gegen den 1984 in Argen­ti­ni­en gegrün­de­ten, for­mal neu­ri­tu­el­len, fak­tisch aber biri­tu­el­len Orden des Insti­tu­to del Ver­bo Encar­na­do (Insti­tut des fleisch­ge­wor­de­nen Wor­tes, IVE), unter­nimmt. Die Ver­fol­gung trifft nun vor allem den 1988 gegrün­de­ten weib­li­chen Ordens­zweig der Die­ne­rin­nen des Herrn und der Jung­frau von Mat­ará
Papst Franziskus diskreditiert alle Priester, die am überlieferten Ritus festhalten. Wer leidet aber wirklich an "ernsthafter Unausgeglichenheit, Affektstörungen und Verhaltensproblemen"? Diese Frage stellt Erzbischof Carlo Maria Viganò und verweist auf einen bekennenden Homo-Priester.
Liturgie & Tradition

Wer in der Kirche leidet wirklich unter „ernsthafter Unausgeglichenheit“?

Papst Fran­zis­kus beschimpft in sei­nem neu­en „auto­bio­gra­phi­schen“ Gesprächs­buch die Prie­ster, die am über­lie­fer­ten Ritus fest­hal­ten. Er dis­kre­di­tiert jene geweih­ten Män­ner, die das hei­li­ge Meß­op­fer zele­brie­ren. Das Kir­chen­ober­haupt stellt damit nicht zum ersten Mal unter Beweis, wie tief fal­len kann, wer hoch oben sitzt. Inzwi­schen häu­fen sich die Ant­wor­ten, die Fran­zis­kus dar­auf gege­ben wer­den. Eine kur­ze
Die Kardinalpräfekten Tucho Fernández und José Tolentino de Mendonça wurden gestern gemeinsam von Papst Franziskus in Audienz empfangen
Nachrichten

Die Doppelaudienz

In Rom tut sich etwas. Das Tages­bul­le­tin des vati­ka­ni­schen Pres­se­am­tes mel­de­te für gestern nur eine Audi­enz. Der Diens­tag ist fak­tisch der Ruhe­tag von Papst Fran­zis­kus, wes­halb an die­sem Tag es nicht über­rascht, daß es nur eine Audi­enz gab, son­dern viel­mehr, daß es die­se eine gab.
Theodore McCarrick, damals noch Kardinal, beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos
Genderideologie

Letztes Mißbrauchsverfahren gegen McCarrick eingestellt

Theo­do­re McCar­ri­ck war unter Papst Fran­zis­kus meh­re­re Jah­re lang der ein­fluß­reich­ste Kir­chen­mann der USA und des­sen enger Ver­trau­ter. Das leben­de Schand­mal unter den Kir­chen­ver­tre­tern, die sich in der Homo-Häre­­sie ver­irrt haben, steht inzwi­schen im 95. Lebens­jahr. Vor weni­gen Tagen wur­de das letz­te Gerichts­ver­fah­ren gegen den homo­se­xu­el­len Miß­brauchs­tä­ter fak­tisch been­det. Er wird von der welt­li­chen Justiz
Papst Franziskus verabscheut die Priester und Gläubigen, die dem überlieferten Ritus anhängen. So sagt er es in seinem neuen "autobiographischen" Buch
Liturgie & Tradition

Papst Franziskus schimpft „autobiographisch“ gegen den überlieferten Ritus

Seit heu­te ist die neue „Auto­bio­gra­phie“ von Papst Fran­zis­kus im Buch­han­del erhält­lich. Es han­delt sich, um genau zu sein, weder um eine „Auto­bio­gra­phie“, noch ist es die erste Bio­gra­phie über den regie­ren­den Papst. Im Gegen­teil. Davon gibt es im Bücher­re­gal schon einen gan­zen Lauf­me­ter. Nun wur­den wei­te­re Details des Inhalts bekannt, dar­un­ter auch ein wei­te­rer