Vatikandiplomat Ivan Jurcovic wehrt sich gegen die UNO-Abtreibungspolitik.
Hintergrund

Abtreibung als UNO-Antwort auf Gewalt gegen Frauen – Vatikan-Vertreter protestiert

(New York) Obwohl es auch völ­ker­recht­li­cher Ebe­ne kein Abkom­men gibt, das ein „Recht“ auf Abtrei­bung erwähnt, geschwei­ge denn fest­schreibt, ver­su­chen UNO-Agen­tu­­ren bei jeder sich bie­ten­den Gele­gen­heit ein sol­ches „Recht“  zur Tötung unge­bo­re­ner Kin­der inter­na­tio­nal durch­zu­set­zen und den Mit­glieds­staa­ten aufzwingen.
Die Entlassung von Kardinal Gerhard Müller stellt ein "Schlüsselereignis" dieses Pontifikats dar, während Papst Franziskus längst das Terrain für seinen Nachfolger bearbeitet und eine "Irreversible" Kursänderung verankern will.
Genderideologie

„Franziskus will kein Übergangspapst sein“ – Der Versuch, eine „unumkehrbare Kursänderung“ zu verankern

(Rom) Mit der Ent­las­sung von Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler als Glau­bens­prä­fekt voll­zog Papst Fran­zis­kus den auf­se­hen­er­re­gend­sten, per­so­nel­len Ein­schnitt an der Römi­schen Kurie. Der Kar­di­nal­staats­se­kre­tär ist zwar in der Kir­chen­lei­tung der eng­ste, der Glau­bens­prä­fekt nahe­lie­gen­der­wei­se aber der wich­tig­ste Mit­ar­bei­ter des Pap­stes. Der Histo­ri­ker Rober­to de Mat­tei spricht von einem „Schlüs­sel­er­eig­nis“ für das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus. Der
Franziskus und Kardinal Müller: "Strategie der Konservativen nicht aufgegangen".
Forum

Roberto de Mattei über den „Fall Müller“

Von Rober­to de Mat­tei* Die Ent­fer­nung von Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler stellt einen ent­schei­den­den Moment in der Geschich­te des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus dar. Mül­ler, der von Bene­dikt XVI. ernannt, am 2. Juli 2012 als Prä­fekt die Lei­tung der Kon­gre­ga­ti­on für die Glau­bens­leh­re über­nahm, ist erst 69 Jah­re alt. Es ist noch nie vor­ge­kom­men, daß ein
Vatikan bestätigt Entlassung von Kardinal Müller als Glaubenspräfekt
Nachrichten

Der Jesuit Ladaria Ferrer wird Nachfolger von Kardinal Müller als Glaubenspräfekt

(Rom) Der Vati­kan bestä­tig­te im Tages­bul­le­tin des vati­ka­ni­schen Pres­se­am­tes die Ent­las­sung von Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler als Prä­fekt der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für die Glau­bens­leh­re. Zum Nach­fol­ger ernann­te Papst Fran­zis­kus den Jesui­ten, Kuri­en­erz­bi­schof Luis Fran­cis­co Lada­ria Fer­rer, der bis­her Sekre­tär der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on war.
Warum Kardinal Robert Sarah "für alle Liberalen ein Alptraum ist". Diese Frage geht Matthew Schmitz nach.
Hintergrund

Warum Kardinal Sarah der größte Alptraum aller liberalen Katholiken ist

(Rom) War­um ist die Vor­stel­lung, daß Kar­di­nal Robert Sarah der „erste schwar­ze Papst“ wer­den könn­te, der größ­te Alp­traum aller libe­ra­len Katho­li­ken? Die­ser Fra­ge geht Matthew Schmitz in einer aus­führ­li­chen Spu­ren­su­che in der aktu­el­len Aus­ga­be des bri­ti­schen Catho­lic Herald nach.
Trifft die "Revolution" demnächst das Päpstliche Institut Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie?
Hintergrund

Paglias „Revolution“ im Institut Johannes Paul II. für Ehe und Familie – Schockenhoffs Niederlage im schlesischen Neiße

(Rom) Papst Fran­zis­kus setzt sei­ne Abkehr von den „nicht ver­han­del­ba­ren Wer­te“ durch struk­tu­rel­le Umbau­ten im Vati­kan fort. Neben der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben trifft die­ser Umbau vor allem das Päpst­li­che Insti­tut Johan­nes Paul II. für Stu­di­en zu Ehe und Fami­lie. Bei­den Ein­rich­tun­gen waren von Papst Johan­nes Paul II. zur Unter­stüt­zung der „Kul­tur des Lebens“
Ettore Gotti-Tedeschi war von 2009-2012 Präsident der Vatikanbank IOR. Drei Tage bevor Papst Benedikt XVI. überraschend seinen Amtsverzicht bekanntgab, war es zu einer seltsamen Begegnung mit dem damaligen Kardinalstaatssekretär gekommen.
Hintergrund

„Mysteriöses“ Gespräch drei Tage vor dem Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI.

(Rom) Wie der ehe­ma­li­ge Prä­si­dent der Vatik­an­bank IOR, Etto­re Got­ti Tede­schi, heu­te in einem Inter­view bekannt­gab, fand drei Tage, bevor Papst Bene­dikt XVI. sei­nen über­ra­schen­den Amts­ver­zicht ankün­dig­te, ein „myste­riö­ses“ Gespräch, so Info­Va­ti­ca­na, mit dem dama­li­gen Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Tar­cis­io Ber­to­ne statt.