Quo vadis Francisce
Hintergrund

Quo vadis Francisce? Warum verhält sich Papst Franziskus wie ein Getriebener?

(Rom) Die sati­ri­sche Dar­stel­lung ist nicht mehr tau­frisch, son­dern stammt bereits vom Okto­ber 2015. Bald zwei Jah­re spä­ter hat sie nichts an Aktua­li­tät ver­lo­ren, wes­halb sie jüngst von einem römi­schen Blog­ger, einem anony­men Prie­ster, auf­ge­grif­fen wur­de. Im Herbst 2015 mach­te sich ein über­zeug­ter Berg­o­glia­ner eini­ge erstaun­lich kri­ti­sche Gedan­ken. Es han­del­te sich um Luis Badil­la, Lei­ter
Marcello Pera übte scharfe Kritik an Papst Franziskus: "Er macht nur Politik, die weder von der Vernunft noch vom Evangelium geleitet ist"
Nachrichten

Marcello Pera, der Freund Benedikts XVI., über Papst Franziskus und die Migrationspolitik: „Er haßt den Westen und will ihn zerstören“

(Rom) Der frü­he­re Prä­si­dent des Ita­lie­ni­schen Senats, Mar­cel­lo Pera, wirft dem katho­li­schen Kir­chen­ober­haupt vor, „ein Papst zu sein, der nur Poli­tik macht“. Fran­zis­kus nahm am ver­gan­ge­nen Sams­tag ener­gisch gegen jede Poli­tik zur Kon­trol­le und Begren­zung der Mas­sen­ein­wan­de­rung nach Euro­pa Stel­lung. In einem Inter­view mit der Tages­zei­tung Il Mat­ti­no sag­te der Wis­sen­schafts­theo­re­ti­ker Pera, daß die­se Stel­lung­nah­men
Kardinal Müllers "Abschiedsbrief" an die Piusbruderschaft
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Kardinal Müllers „Abschiedsbrief“ an die Piusbruderschaft

(Rom) Hat Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler kurz vor sei­ner Ent­las­sung als Glau­bens­prä­fekt der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) noch einen Brief geschrie­ben, mit dem die Bedin­gun­gen für eine kano­ni­sche Aner­ken­nung durch Rom wie­der in die Höhe geschraubt wur­den? Bereits am 1. Juli hat­te die fran­zö­si­sche Pres­se­agen­tur Medi​as​-Catho​li​que​.info dies berich­tet und Aus­zü­ge aus dem Brief des dama­li­gen
Pedro Maria Ramirez, Pfarrer und Märtyrer
Christenverfolgung

Papst erkennt zwei kolumbianische Märtyrer an – Opfer von Revolution und extremer Linken

(Rom) Ange­lo Kar­di­nal Ama­to, der Prä­fekt der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für die Hei­­lig- und Selig­spre­chungs­pro­zes­se wur­de heu­te vor­mit­tag von Papst Fran­zis­kus in Audi­enz emp­fan­gen. Bei die­ser Gele­gen­heit unter­zeich­ne­te das Kir­chen­ober­haupt die Dekre­te für Selig­spre­chun­gen. Unter die­sen befin­det sich Bischof Jesus Emi­lio Jara­mil­lo Mon­sal­ve. Fran­zis­kus erkann­te das Mar­ty­ri­um des Bischofs an, der 1989 in odi­um fidei in
Der kleine Charlie Gard mit seinen Eltern. Hilfe haben US-Präsident Donald Trump und Papst Franziskus angeboten.
Lebensrecht

Trump spricht beim G20 mit Theresa May über den kleinen Charlie – „Protokoll für Versuchstherapie fertig“

(Lon­don) Das Leben des klei­nen Char­lie Gard hängt wei­ter an einem sei­de­nen Faden. Eini­ge Dut­zend Abge­ord­ne­te zum Euro­päi­schen Par­la­ment haben eine Peti­ti­on zugun­sten von Char­lie unter­zeich­net. Die Initia­ti­ve geht von einem katho­li­schen Abge­ord­ne­ten der Slo­wa­kei aus, der Mit­glied der Frak­ti­on der Euro­päi­schen Volks­par­tei (EVP) ist. Einer der Unter­zeich­ner, der ita­lie­ni­sche Abge­ord­ne­te Mas­si­mi­lia­no Sali­ni, warn­te schon
Benedeikt XVI., maßgeblicher Autor der Enzyklika "Veritatis splendor" (1993), gratuliert Gerhard Müller zur Kardinalswürde (2016).
Papst Franziskus

Sandro Magister: „Müller ist raus. Der wirkliche Angriff richtet sich aber gegen Veritatis splendor“

„Mül­ler ist raus. Der wirk­li­che Angriff rich­tet sich aber gegen Veri­ta­tis sple­ndor[1]„Der Glanz der Wahr­heit“, Enzy­kli­ka, die am 6. August 1993 von Papst Johan­nes Paul II. ver­öf­fent­licht wur­de.. Es genügt zu sehen, daß gut vier der fünf Dubia, die Papst Fran­zis­kus im Sep­tem­ber des Vor­jah­res von den Kar­di­nä­len Wal­ter Brand­mül­ler, Ray­mond Bur­ke, Car­lo Caf­farra und
Liturgie & Tradition

Neuer Erzbischof von Mailand wird der bisherige Generalvikar Mario Delpini

(Rom) Msgr. Mario Del­pi­ni, der bis­he­ri­ge Gene­ral­vi­kar des Erz­bis­tums soll neu­er Erz­bi­schof von Mai­land wer­den. Das nord­ita­lie­ni­sche Erz­bis­tum, in dem nicht der Römi­sche Ritus, son­dern der Ambro­sia­ni­sche Ritus gilt, gehört zu den bedeu­tend­sten Diö­ze­sen der Welt. Erz­bi­schof ist noch Ange­lo Kar­di­nal Sco­la, der Gegen­spie­ler von Papst Fran­zis­kus im Kon­kla­ve von 2013, der sich bester Gesund­heit
Der Jesuit P. James Martin kündigt die Rockband Metallica an (2013)
Genderideologie

P. James Martin – „moderner“ Jesuit und Homo-Lobbyist in der katholischen Kirche

(New York) Pater James Mar­tin, einer der bekann­te­sten Jesui­ten der USA, sieht sich als „Brücken­bau­er“ zwi­schen katho­li­scher Kir­che und „LGBT-Comu­­ni­­ty“. Er will dabei nicht etwa Homo­se­xu­el­le über die bibli­sche Leh­re zur Homo­se­xua­li­tät infor­mie­ren und zur Umkehr rufen, son­dern die katho­li­sche Kir­che zur Aner­ken­nung der Homo­se­xua­li­tät bewegen.
Schola Occurrentes, päpstliches Schulprojekt ohne Christus
Nachrichten

Scholas Occurrentes: Videobotschaft des Papstes für eine „Kultur der Begegnung“ ohne Christus

(Rom) In Jeru­sa­lem fand an der Hebräi­schen Uni­ver­si­tät ein mehr­tä­gi­ger Kon­greß der Päpst­li­chen Stif­tung Scho­las Occur­ren­tes statt. Zum gest­ri­gen Abschluß über­mit­tel­te Papst Fran­zis­kus eine Video­bot­schaft. Der Papst wand­te sich auf spa­nisch an die inter­na­tio­nal besetz­te Zuhö­rer­schaft. Wie bereits in der Ver­gan­gen­heit fehl­te in der Bot­schaft jeder Bezug zur Reli­gi­on. Die Wor­te „Gott“, „Jesus“, „Chri­stus“ oder