Matteo Salvini bekommt gerade zu spüren, daß es einem wenig nützt, wenn das halbe Land applaudiert, aber nur 17 Prozent der Abgeordneten.
Hintergrund

Die Allianz mit dem Vatikan gegen Matteo Salvini

Laut der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung La Veri­tà wol­len Ange­la Mer­kel, die EU, der Vati­kan und die ein­fluß­rei­che, lin­ke Gewerk­schaft CGIL einen flie­gen­den Wech­sel der Mehr­hei­ten, um die Lega von Matteo Sal­vi­ni aus der Regie­rungs­ver­ant­wor­tung zu ver­drän­gen. Eine sol­che Ope­ra­ti­on wird in Ita­li­en „Inciucio“ (Int­schut­scho) genannt. Das Wort läßt anklin­gen, daß es dabei um etwas gehen muß,
„Heiligenverehrung“ der besonderen Art: Der Comboni-Missionar und Marxist P. Ezechiele Ramin.
Hintergrund

Ein marxistischer Heiliger für die Amazonassynode?

(Rom/​​Brasilia) In den ver­gan­ge­nen Jah­ren kam es zu eini­gen Sze­nen, die nicht nur Gläu­bi­ge irri­tier­ten. Dazu gehör­ten der Besuch von Papst Fran­zis­kus am Grab des Jesui­ten und Mar­xi­sten Luis Espi­nal und die unge­wöhn­li­che Selig­spre­chung von Bischof Enri­que Angel­el­li als „Mär­ty­rer“. Die Liste lie­ße sich fort­set­zen. Gemein­sam ist den Sze­nen ihre Affi­ni­tät zur poli­ti­schen Lin­ken mit
Don Nicola: In Rom werden „stalinistische Methoden“ angewandt.
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„Vielleicht müssen wir bald nach St. Peter, um die Räubersynode anzuklagen“

(Rom) Der bekann­te Lit­ur­gi­ker Don Nico­la Bux kri­ti­sier­te ver­gan­ge­ne Woche die Ent­las­sung ange­se­he­ner Moral­theo­lo­gen und die Abwick­lung der Lehr­stüh­le für Moral­theo­lo­gie am Päpst­li­chen Insti­tut Johan­nes Paul II. für Ehe und Fami­lie. Don Bux wirft den Ver­ant­wort­li­chen im Vati­kan vor, „sta­li­ni­sti­sche Metho­den“ anzu­wen­den. Jene, die heu­te in der Kir­che das Sagen hät­ten, so der Lit­ur­gi­ker, „pasto­ra­li­sie­ren
Interview von Franziskus-Biograph Austen Ivereigh: „Benedikt XVI. wird manipuliert“.
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„Wir müssen das Umfeld von Benedikt XVI. unter Kontrolle bringen“

(Rom) Austen Ive­reigh, einst Pres­se­spre­cher von Kar­di­nal Cor­mac Mur­phy O’Connor, ist heu­te einer der „Schat­ten­spre­cher“ von Papst Fran­zis­kus. Als Papst-Bio­­­graph ent­hüll­te der über­zeug­te Berg­o­glia­ner unter der Bezeich­nung Team Berg­o­glio als erster die Exi­stenz des inner­kirch­li­chen Geheim­zir­kels von Sankt Gal­len, den sei­ne Mit­glie­der „die Mafia“ nann­ten. In unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den tritt Ive­reigh an die Öffent­lich­keit, um vor
Kardinal Pell, seit Februar im Gefängnis, warnt vor der Amazonassynode.
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Kardinal Pells Warnung aus dem Gefängnis

(Can­ber­ra) Kar­di­nal Geor­ge Pell mel­de­te sich aus dem Gefäng­nis zu Wort und nahm zur Ama­zo­nas­syn­ode Stel­lung und warnt vor wei­te­rer „Ver­wir­rung“. Das Justiz­mi­ni­ste­ri­um ermit­telt nun gegen ihn wegen mög­li­cher Ver­stö­ße gegen die Strafvollzugsordnung.
Papst Franziskus sieht die Welt aus ökologischen Gründen der Vernichtung ausgesetzt.
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Papst Franziskus‘ apokalyptische Rede: „Wir hören Reden wie die Hitlers“

(Rom) Papst Fran­zis­kus gab ein neu­es Inter­view. Dar­in warnt er in dra­ma­ti­schen Tönen vor der Sou­ve­rä­ni­täts­be­we­gung und den „Popu­li­sten“ und vor einem Zer­bre­chen der EU. Zugleich fand er loben­de Wor­te für die neue EU-Spit­­ze und Gre­ta Thun­berg. Die Ama­zo­nas­syn­ode bezeich­ne­te er als „Dring­lich­keits­syn­ode“ wegen des öko­lo­gi­schen „Not­stan­des“.
Nach dem Zweiten Vaticanum brach ein „Erbfolgekrieg“ zwischen den radikalen und den gemäßigten Progressiven aus. Die Strategie der Gemäßigten ist gescheitert.
Forum

Das Päpstliche Institut Johannes Paul II. ist gefallen. Aber ehrenvoll?

Von Rober­to de Mat­tei* In der epo­cha­len Schlacht, die in der Kir­che tobt, ist ein Wacht­turm gefal­len: das Päpst­li­che Insti­tut Johan­nes Paul II. Um das Ereig­nis in sei­nen Zusam­men­hang zu stel­len, ist ein Arti­kel von Geor­ge Weigel hilf­reich mit dem aus­sa­ge­kräf­ti­gen Titel „Die Van­da­len plün­dern Rom… erneut“. 
Generalaudienz/ Katechese

„Gott will sich in der Beziehung zeigen“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern,  in der Apo­stel­ge­schich­te sehen wir, wie die Ver­kün­di­gung des Evan­ge­li­ums nicht nur durch Wor­te, son­dern auch durch kon­kre­te Hand­lun­gen geschieht. Wun­der und Zei­chen durch die Apo­stel bestä­ti­gen die Bot­schaft und zei­gen, dass Chri­stus selbst am Werk ist. 
Leonardo Boff und Papst Franziskus: Ein Näheverhältnis von langer Dauer.
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Ein Foto – Leonardo Boff und Papst Franziskus

(Rom/​​Brasilia) Vor zwei Tagen wur­de nicht nur ein neu­es Foto von Bene­dikt XVI. ver­öf­fent­licht, das Fran­­zi­s­­kus-nahe Krei­se zur Weiß­glut brach­te, son­dern auch ein Foto von Jor­ge Mario Berg­o­glio. In bei­den Fäl­len geht es dar­um, ein Nähe­ver­hält­nis zu signalisieren.