Kuba, das seit 63 Jahren von einem kommunistischen Einparteiensystem beherrscht wird, gehört nicht zur Migrationsagenda von Papst Franziskus.
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Papst engagiert sich für Migranten – aber nicht für alle

(Rom) Das Dik­aste­ri­um für die ganz­heit­li­che Ent­wick­lung des Men­schen gab in einer Pres­se­er­klä­rung bekannt, daß von Papst Fran­zis­kus Geld zur Ver­sor­gung von Migran­ten gespen­det wur­de, die in Weiß­ruß­land an der Gren­ze zu Polen an der Ein­wan­de­rung in die EU gehin­dert wer­den. Die Migra­ti­on steht auf der päpst­li­chen Agen­da weit oben. Aller­dings gilt das nicht für …
Impfversagen: Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und Subtitut Peña Parra sind trotz dreifacher Covid-Spritze positiv auf Corona getestet worden.
Hintergrund

Kardinalstaatssekretär und Substitut trotz dreifacher Covid-Spritze „positiv“

Anmer­kun­gen von Giu­sep­pe Nar­di Coro­na, die End­los­ge­schich­te, fak­ten­frei und evi­denz­los­ge­löst: Den jüng­sten Beleg lie­fert der Vati­kan. Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin und sein Sub­sti­tut, Kuri­en­erz­bi­schof Edgar Peña Par­ra, wur­den Coro­­na-posi­tiv gete­stet. Dabei sind bei­de hoch­ran­gi­gen Kuri­en­ver­tre­ter dop­pelt geimpft samt Auf­fri­schungs­imp­fung, das heißt, sie haben bereits drei Sprit­zen mit einer Covid-Sub­­­stanz erhalten.
Evangelikale, besonders Pfingstler, erleben seit mehreren Jahrzehnten in Lateinamerika einen ungeahnten Aufstieg, während die katholische Kirche einen Erosionsprozeß erlebt.
Hintergrund

Warum die katholische Kirche in Lateinamerika verliert

War­um sind „kon­ser­va­ti­ve Pfingst­ler“ in Latein­ame­ri­ka wei­ter auf „auf dem Vor­marsch“, obwohl seit 2013 der erste Papst regiert, der aus die­ser Welt­ge­gend stammt? Die­ser Fra­ge wid­me­te das Wall Street Jour­nal am 11. Janu­ar eine Repor­ta­ge von Fran­cis X. Roc­ca, Lucia­na Magal­haes und Saman­tha Pear­son. Unter Ver­weis auf aktu­el­le Erhe­bun­gen kün­di­gen sie an, daß die katho­li­sche …
Bischof Athanasius Schneider ruft im Zusammenhang mit dem Motu proprio Traditionis custodes die Pflicht eines jeden Papstes in Erinnerung, den liturgischen Frieden wiederherzustellen.
Forum

Die Pflicht des römischen Pontifex, den liturgischen Frieden wiederherzustellen

Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der, Weih­bi­schof im Erz­bis­tum Ast­a­na in Kasach­stan, ver­öf­fent­lich­te auf One­Pe­ter­Fi­ve fol­gen­de pasto­ra­le Refle­xi­on bezüg­lich Tra­di­tio­nis cus­to­des. Ein beson­de­rer Dank gilt San­dra Bauch für die deut­sche Über­set­zung: Wäh­rend wir auf dem syn­oda­len Weg zur Syn­ode über die Syn­oda­li­tät vor­an­schrei­ten, wur­de dem mysti­schen Leib Chri­sti, der Kir­che, eine Wun­de zuge­fügt. Gemeint ist damit natür­lich der …
Pfarrer Mario Héctor Muñoz in der Diözese Villa Maria wurde seines Amtes enthoben, weil er an der Zelebration im überlieferten Ritus festhalten wollte.
Liturgie & Tradition

Erstes Opfer von Traditionis custodes in Argentinien

(Bue­nos Aires) Das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des for­dert auch in Argen­ti­ni­en, der Hei­mat von Papst Fran­zis­kus, sein erstes Opfer. Don Mario Héc­tor Muñoz wur­de als Pfar­rer der Pfar­rei Exalt­a­ción de la San­ta Cruz in der Diö­ze­se Vil­la Maria abgesetzt.
Kardinal Zen, die mutige Stimme der chinesischen Untergrundkirche, beging gestern seinen 90. Geburtstag.
Nachrichten

Kardinal Zen wurde 90: „Ich hoffe, daß ich den Herrn nie enttäuscht habe“

(Hong Kong) Kar­di­nal Joseph Zen, der eme­ri­tier­te Bischof von Hong­kong und graue Emi­nenz der chi­ne­si­schen Unter­grund­kir­che, wur­de gestern 90 Jah­re alt. Bei rüsti­ger Gesund­heit gehört er zu den kräf­tig­sten und mutig­sten, aber in San­ta Mar­ta unge­hör­ten Stim­men der Kirche.
Surrealer Besuch von Papst Franziskus.
Nachrichten

Surreale Bilder vom Papst

(Rom) Das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus ist reich an kurio­sen und auch skur­ri­len Momen­ten. Seit Diens­tag auch um einen surrealen.
Im Petersdom gilt seit gestern FFP2-Maskenpflicht. Eine solche empfiehlt die Bischofskonferenz allgemein.
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Im Petersdom gilt seit gestern FFP2-Maskenpflicht

(Rom) Bis­her gal­ten FFP2-Mas­ken als „Spe­zia­li­tät“ des deut­schen Sprach­raums. In Ita­li­en genüg­te ein belie­bi­ger Mund-Nasen-Schutz. Nicht daß die „Coro­­na-Maß­­nah­­me“ dadurch sinn­vol­ler wür­de, aber zumin­dest ein biß­chen erträg­li­cher. Gestern ver­schärf­te die Ita­lie­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz jedoch die Zwangs­maß­nah­me und im Vati­kan wur­de sie sofort scharf exekutiert.
Die Bischöfe verhalten sich sie hörige Knechte, die sich den Regierungen und dem Corona-Narrativ unterwerfen – auf Kosten der Priester, der Gläubigen und nicht zuletzt der Wahrheit.
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Wenn Bischöfe auf „Wunderspritzen“ mehr vertrauen als auf die Sakramente

(Rom) Eini­ge ita­lie­ni­sche Bischö­fe bele­gen ihre Prie­ster und Gläu­bi­gen mit gro­tes­ken Auf­la­gen. Wie fern­ge­steu­ert agie­ren sie in der angeb­li­chen Coro­­na-Pan­­de­­mie. Sie stel­len sich der damit ein­her­ge­hen­den Zer­rüt­tung der natür­li­chen und insti­tu­tio­nel­len Ord­nung nicht ent­ge­gen, son­dern unter­stüt­zen sie sogar tatkräftig.