Ukrainische Fahnen beim Angelus auf dem Petersplatz.
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Ukrainische Fahnen auf dem Petersplatz

(Rom) Auf dem Peters­platz in Rom waren gestern beim Ange­lus mit dem Papst zahl­rei­che ukrai­ni­sche Fah­nen zu sehen. Bereits am Sams­tag hat­te Fran­zis­kus ein Tele­fon­ge­spräch mit dem ukrai­ni­schen Prä­si­den­ten Wolo­dym­yr Selen­skyj geführt und am Tag zuvor mit dem Groß­erz­bi­schof von Kiew-Halytsch.
Der Ausgangspunkt: rosa die Rußland eingegliederte Krim und das von prorussischen Separatisten kontrollierte Gebiet in der Ostukraine.
Hintergrund

Gedanken zur Ukraine an einem dramatischen Tag

Von Andre­as Becker Der Ukrai­ne­kon­flikt, der die Welt gera­de in Atem hält, hat auch eine reli­giö­se Kom­po­nen­te. Der Vati­kan steckt des­halb in einem öku­me­ni­schen Dilem­ma. Einer­seits bemüht sich Papst Fran­zis­kus um eine neue Qua­li­tät in den Bezie­hun­gen zur rus­­sisch-ortho­­do­­xen Kir­che. Ein Unter­fan­gen, in dem sei­ne Vor­gän­ger geschei­tert sind. Ande­rer­seits geht es in der Ukrai­ne um
Msgr. Roberto Repole, Apologet der "Theologie von Papst Franziskus", wurde zum neuen Erzbischof von Turin ernannt.
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Herausgeber der „Theologie von Papst Franziskus“ wird neuer Erzbischof von Turin

(Rom) Am 19. Febru­ar ernann­te Papst Fran­zis­kus einen neu­en Erz­bi­schof von Turin, einer Diö­ze­se mit einer gro­ßen katho­li­schen Ver­gan­gen­heit, aber auch einer zwei­fel­haf­ten; Auf­be­wah­rungs­ort des Grab­tu­ches Jesu und Orts­kir­che mit eini­gen Pro­ble­men (und hier). Seit dem 19. Jahr­hun­dert war der Erz­bi­schofs­stuhl mit der Kar­di­nals­wür­de ver­bun­den. Eine Gepflo­gen­heit, die von Papst Fran­zis­kus been­det wur­de. Erz­bi­schof Cesa­re
Pater Benoît Paul-Joseph war einer der beiden Petrusbrüder, die Anfang Februar von Papst Franziskus empfangen wurden. In einem Interview berichtet er von der Begegnung.
Hintergrund

„Traditionis custodes war nicht für Ecclesia-Dei-Gemeinschaften bestimmt“

Am Mon­tag gab die Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus (FSSP) bekannt, daß zwei ihrer Ver­tre­ter am 4. Febru­ar von Papst Fran­zis­kus emp­fan­gen wur­den und der Papst der Bru­der­schaft am 11. Febru­ar ein Son­der­de­kret gewährt, um das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des für die­se Gemein­schaft der Tra­di­ti­on abzu­schwä­chen. Einer der bei­den Reprä­sen­tan­ten, die in San­ta Mar­ta mit dem Papst
Der Papst und seine ausgeprägte Mimik: Vertreter der Petrusbruderschaft konnten am 4. Februar in Santa Marta ihre Anliegen nach Traditionis custodes vortragen.
Liturgie & Tradition

Ein neues Dekret für die Petrusbruderschaft: Was bestätigt es wirklich?

(Rom) In Rom geben sich die Gemein­schaf­ten der Tra­di­ti­on der­zeit die Tür­klin­ke in San­ta Mar­ta in die Hand. Die Pius­bru­der­schaft sprach wegen neu­er Bischofs­wei­hen vor, die Petrus­bru­der­schaft wegen der Zukunft der über­lie­fer­ten Lit­ur­gie nach dem Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des. Par­al­lel dazu gibt es jede Men­ge an Gerüchten.
Die Vatikanischen Museen werben nach dem Besuchereinbruch mit kostenlosem Eintritt. Allerdings gelten radikale Corona-Maßnahmen.
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„Vatikan mitschuldig an Impftoten“

(Rom) Die Vati­ka­ni­schen Muse­en grei­fen eine Idee auf, die es bereits ein­mal gab: Am letz­ten Sonn­tag im Monat ist der Besuch von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr kosten­los. Was besu­cher­freund­lich klingt, ist es aller­dings nicht ganz. Noch gel­ten in Ita­li­en stren­ge Coro­­na-Maß­­nah­­men. Der Vati­kan ist zwar nicht Teil der ita­lie­ni­schen Repu­blik, ver­hält sie aber wie
Die Kardinalskreierung von Jean-Claude Hollerich SJ, Erzbischof von Luxemburg und Vorsitzender der COMECE.
Hintergrund

Folgt auf Franziskus wieder ein Jesuit?

Papst Fran­zis­kus will die Wei­chen für sei­ne Nach­fol­ge stel­len und das so eng, daß das Kon­kla­ve gar nicht anders kann, als einen sei­ner Kron­prin­zen zu erwäh­len. Von denen gibt es gleich meh­re­re, da der argen­ti­ni­sche Papst in sei­nen Ziel­set­zun­gen klar und unmiß­ver­ständ­lich, auf­grund sei­nes Cha­rak­ters aber auch sprung­haft und lau­nen­haft ist. Des­halb tau­chen in sei­ner
Großkanzler von Boeselager und Papst Franziskus wollen dem Malteserorden eine neue Verfassung geben, aber sie wollen nicht dasselbe. Der Orden (im Bild einige Ritter) ist der älteste Ritterorden der Kirche.
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„Die Geister, die ich rief“ – Kräftemessen im Malteserorden

Kommt es im Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­den zum Show­down zwi­schen dem Son­der­be­auf­trag­ten des Pap­stes Kar­di­nal Sil­va­no Toma­si und Groß­kanz­ler Albrecht von Boe­se­la­ger, der die von der Toma­­si-Kom­­mi­s­­si­on vor­be­rei­te­ten Ände­run­gen der Ordens­kon­sti­tu­tio­nen nicht akzep­tie­ren will? Ende Febru­ar wird Papst Fran­zis­kus direkt ein­grei­fen und eine Ent­schei­dung her­bei­füh­ren, wie es von ihm selbst ange­kün­digt wurde.