Synodale Synode für die Synodalität
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Weltsynode: Vaduzer Erzbischof Haas verzichtet auf Diözesanphase

Von einer Katho­li­kin Die auf zwei Jah­re ange­leg­te Welt­syn­ode zur syn­oda­len Kir­che hat begon­nen. Eine Zeit der „Begeg­nung, des Zuhö­rens und der Refle­xi­on“ sol­le es sein, so der Papst bei der Eröff­nung. Die Leit­ge­dan­ken Gemein­schaft, Teil­ha­be und Sen­dung ste­hen im Raum bzw. wort­reich auf viel Papier, dem römi­schen Vor­be­rei­tungs­do­ku­ment und dem Vade­me­cum, dem Leit­fa­den für
Jugendsynode
Genderideologie

„Positive Homosexualität“ bei Vorsynode

(Rom) Der 23 Jah­re alte Adri­en Louand­re ist einer von 300 jun­gen Men­schen, die Mit­glie­der der Vor­syn­ode zur Jugend­syn­ode sind, die im kom­men­den Okto­ber in Rom statt­fin­den wird. Louand­re war zum Zeit­punkt, als Papst Fran­zis­kus gewählt wur­de, noch nicht getauft. Er wur­de als Ver­tre­ter des fran­zö­si­schen Mou­ve­ment Rural de Jeu­nesse Chré­ti­en­ne (MRJC) nach Rom geschickt.
Dem kleinen Tiziano Taufe verweigert
Genderideologie

Widersprüche der Kirche „der offenen Türen“: Argentiniens Staatspräsident darf nicht Taufpate sein

(Bue­nos Aires) Argen­ti­ni­ens Kir­che kommt durch die neue Kir­chen­li­nie ins Schlän­geln. Alles scheint sei­ne Ord­nung zu haben, doch so ganz sicher dürf­te sich da nie­mand mehr sein, schon gar nicht das Volk, das durch die Signa­le ins Schleu­dern kom­men könn­te. Oder ist alles nur eine Fra­ge der Politik?