Die grüne Ideologie ist nicht die Antwort auf die Krise unserer Zeit. Sie ist vielmehr ihr Brandbeschleuniger
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Folgt Leo XIV. der grünen Ideologie?

Von Rober­to de Mat­tei* Ein weit­ver­brei­te­tes Kli­schee besagt, daß eine glo­ba­le Erd­er­wär­mung die Mensch­heit bedro­he und der Mensch selbst der Haupt­ver­ur­sa­cher die­ser Ent­wick­lung sei. Der durch mensch­li­ches Han­deln ver­ur­sach­te Kli­ma­wan­del – ins­be­son­de­re durch die Nut­zung fos­si­ler Brenn­stof­fe, Abhol­zung und inten­si­ve Land­wirt­schaft – habe einen kri­ti­schen Punkt erreicht, der eine aku­te Bedro­hung für Umwelt, Gesund­heit, wirt­schaft­li­che
Der Gregorianische Choral liefert das Maß, in dem die Erde, also die Ökologie, zu sehen ist. Keine Naturreligion, keine "Mutter Erde"-Göttin, sondern Schöpfung, die allein auf den einen Schöpfer hinweist.
Hintergrund

Weder Mutter noch Göttin

„Gera­de in die­ser Advents­zeit steht die gro­ße Lit­ur­gie der katho­li­schen Kir­che buch­stäb­lich an den Anti­po­den der neu­en wuchern­den Natur­re­li­gi­on, mit der Erde als Mut­ter­göt­tin“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Er ver­öf­fent­lich­te den Auf­satz von Ful­vio Ram­pi, einem gro­ßen Ken­ner und Ver­eh­rer des vie­le Jahr­hun­der­te alten Gre­go­ria­ni­schen Cho­rals, der mit der katho­li­schen Lit­ur­gie nicht nur ver­schmol­zen,