Das futuristische "Kloster der Zukunft" aus der Retorte der globalistischen Agenda
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Das Ambrosianische Kloster der Zukunft

Mit dem soge­nann­ten „Ambro­sia­ni­schen Klo­ster“, das bis 2030 im Mai­län­der Inno­va­ti­ons­vier­tel MIND ent­ste­hen soll, will die Erz­diö­ze­se Mai­land ein Zei­chen set­zen, das weit über Archi­tek­tur und Stadt­pla­nung hin­aus­reicht. Das Pro­jekt offen­bart laut Kri­ti­kern viel­mehr exem­pla­risch, wie tief sich Tei­le der heu­ti­gen Kir­chen­hier­ar­chie von der klas­si­schen Vor­stel­lung christ­li­chen Mönch­tums ent­fernt haben.
Die Benediktiner der Immakulata reagierten auf Traditionis custodes und die Responsa ad dubia mit einem Treuebekenntnis zum Konzil von Trient und dem überlieferten Ritus.
Liturgie & Tradition

„Die Kongregation für den Gottesdienst ist nicht allmächtig“

Kurz vor Weih­nach­ten, am 23. Dezem­ber, ver­öf­fent­lich­ten die alt­ri­tu­el­len Bene­dik­ti­ner der Imma­ku­la­ta auf ihrer Inter­net­sei­te eine Stel­lung­nah­me zum Motu pro­prio Tra­di­tio­nes cus­to­des von Papst Fran­zis­kus vom 16. Juli 2021 und zu den Respon­sa ad dubia der Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung vom 4. Dezem­ber 2021, die am 18. Dezem­ber ver­öf­fent­licht wor­den waren. Es