Papst Franziskus
Christenverfolgung

Die ungleichen „Märtyrer“

(Buenos Aires) Unter Papst Franziskus wird die katholische Kirche um Selige und Heilige erweitert, die in einem politischen Kontext stehen und zwar in einem befreiungstheologischen, jedenfalls einem linken. Dazu gehört Bischof Enrique Angelelli in Argentinien und eine ungewöhnliche Geschichte, die unter den Katholiken des Landes die Gemüter erhitzt.

Mit der von Lenin angeführten Oktoberrevolution begann die Schreckensherrschaft und die Kirchenverfolgung in Rußland. Sie traf nicht nur die orthodoxe Kirche, sondern ebenso die römische- und die griechisch-katholische Kirche. Deren Schicksal ist heute im Westen kaum bekannt.
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Das Martyrium der katholischen Kirche in der Sowjetunion

(Moskau) Das Buch des Historikers Jan Mikrut schildert das Martyrium der lateinischen und byzantinischen Katholiken unter der atheistischen Sowjetdiktatur. Das Buch erscheint aus Anlaß des 100. Jahrestages der bolschewistischen Oktoberrevolution und soll die Schrecken des „realen Sozialismus“ in Erinnerung rufen, die heute Gefahr laufen, zu schnell in Vergessenheit zu geraten oder als eine Art „Betriebsunfall“

Kardinal Sarah am Grab des heiligen Louis-Marie Grignion de Montfort, der aus der Bretagne stammte, aber in der Vendée gestorben ist und begraben wurde.
Christenverfolgung

„Jeder Christ ist geistig ein Vendéaner“ – Kardinal Sarah über einen „inneren Aufstand“ gegen die „Höllenkolonnen“

(Paris) Eine außergewöhnliche und prophetische Predigt hielt Robert Kardinal Sarah, der Präfekt der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, in Saint Laurent sur Sà¨vres in der Vendée. Anlaß war die Eröffnung der 700-Jahrfeiern des Bistums Luçon. Die katholische und königstreue Bevölkerung dieser französischen Landschaft und ihrer Umgebung erhob sich 1793 – 1796 in

Auffindung der sterblichen Überreste des heiligen Stephanus im Jahr 415
Christenverfolgung

3. August – Gedenken an die wunderbare Auffindung der sterblichen Überreste des heiligen Stephanus

„1960 wurde unter dem Pontifikat von Johannes XXIII. ein für die Kirche sehr wichtiges Fest abgeschafft: Am 3. August wurde der wunderbaren Auffindung der sterblichen Überreste des heiligen Stephanus gedacht. Ein historisches und übernatürliches Ereignis von solcher Größe, daß des Protomärtyrers liturgisch sogar an zwei Festtagen gedacht wurde.“ Mit diesen Worten erinnert die Historikerin Cristina

Strebt Papst Franziskus ein neues Pantheon der Märtyrer an, wie es die Anglikaner über dem Hauptportal von Westminster Abbey vor kurzem schon verwirklicht haben?
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Das neue Pantheon der Märtyrer von Papst Franziskus

Von Roberto de Mattei* Unter den zahlreichen „Arbeitsgruppen“, die Papst Franziskus gebildet hat, findet sich auch eine Gemischte Expertenkommission katholischer Kroaten und orthodoxer Serben für eine gemeinsame Lesart der Gestalt von Kardinal Alojzije Stepinac, Erzbischof von Zagreb, die am 12./13. Juli 2017 im Domus Sancta Martha im Vatikan unter der Leitung von Pater Bernard Ardura,