Leo XIV. schärfte am Beginn seines Pontifikats ein, daß die Sprache der Römischen Kurie Latein ist
Leo XIV.

Papst Leo XIV.: „Latein ist die Sprache der Kirche“

Latein ist die Amts­spra­che der Kir­che, und wer sie nicht beherrscht – selbst unter den Kar­di­nä­len, wie beim jüng­sten Kon­kla­ve im Mai deut­lich zuta­ge trat – „soll­te ab heu­te die Schul­bü­cher wie­der zur Hand neh­men“, Fran­ces­co Capoz­za, Vati­ka­nist der römi­schen Tages­zei­tung Il Tem­po. Papst Leo XIV. hat dies im neu­en „All­ge­mei­nen Regle­ment der Römi­schen Kurie“,
Ein Staatsbesuch aus Gabun in Prag und der überlieferte Römische Ritus
Forum

Traditionelle Messe und Ideologie

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Vor weni­gen Wochen erklär­te ein bedeu­ten­der spa­ni­scher Bischof, daß das Pro­blem der tra­di­tio­nel­len Mes­se dar­in lie­ge, daß ihre Gläu­bi­gen ideo­lo­gi­siert sei­en. Das ist nichts Neu­es. Es ist viel­mehr die immer glei­che Lei­er und der ein­fach­ste Weg, die Erlaub­nis zur Zele­bra­ti­on die­ser Mes­se zu ver­wei­gern: „Ihr seid ideo­lo­gi­siert“, sagen sie uns. Und sicher­lich
überlieferter römischer Ritus
Hintergrund

Warum die traditionelle Messe weiterhin auf Latein gefeiert werden soll

Peter Kwas­niew­ski ver­faß­te und ver­öf­fent­lich­te die­sen Bei­trag auf New Lit­ur­gi­cal Move­ment zu Beginn des Kon­kla­ves, des­sen Aus­gang er zu die­sem Moment noch nicht kann­te. Den­noch wen­det er sich dar­in auch bereits an den neu­en Papst, Leo XIV. War­um die tra­di­tio­nel­le Mes­se wei­ter­hin auf Latein gefei­ert wer­den soll Von Peter Kwas­niew­ski* Trotz aller Ver­su­che, sie zu unter­drücken,