Priesterweihen für die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX)
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Die Piusbruderschaft, die Osmose und die Billigkeit – eine Stellungnahme aus dem Volk

Von Wolf­ram Schrems* Seit der Ankün­di­gung von Bischofs­wei­hen durch die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. am 2. Febru­ar wur­den in den ver­schie­de­nen Inter­net­me­di­en, in pri­va­ten wie kir­chen­of­fi­zi­el­len, zahl­rei­che mehr oder weni­ger sach­ge­rech­te Infor­ma­tio­nen und mehr oder weni­ger qua­li­täts­vol­le Kom­men­ta­re dazu veröffentlicht.
Revolutionäre Bischöfe? "Fragment eines Jüngsten Gerichts" eines unbekannten Schülers von Hieronymus Bosch (Alte Pinakothek, München)
Forum

Dialektik der entfesselten Macht

Von Vigi­li­us* I. Der Syn­oda­le Weg Der deut­sche Syn­oda­le Weg ist ein lehr­rei­cher Vor­gang für die gesam­te katho­li­sche Kir­che. Denn er stellt in sei­ner grob­schläch­ti­gen Unver­stellt­heit eine heu­ri­stisch gera­de­zu ein­zig­ar­ti­ge Apo­ca­lyp­sis der kirch­li­chen Selbst­de­kon­struk­ti­on dar. Bevor ich auf die ent­schei­den­de Grund­pro­ble­ma­tik ein­ge­he, schil­de­re ich zunächst einen Kon­flikt, der sich bei der sech­sten und letz­ten Sit­zung
Erzbischof Marcel Lefebvre wurde am 11. September 1976 von Papst Paul VI. in Audienz empfangen: Ein Schlüsselereignis, wie Chris Jackson in seiner Analyse schreibt.
Leo XIV.

Der Konflikt zwischen Rom und der Piusbruderschaft: eine Rückschau

Die gül­ti­gen, aber uner­laub­ten Bischofs­wei­hen von Erz­bi­schof Mar­cel Lefeb­v­re 1988 lie­gen bereits 38 Jah­re zurück. Sie sind jedoch ohne ihre Vor­ge­schich­te nicht ver­ständ­lich, und die­se reicht viel wei­ter zurück. Aus die­sem Grund begin­nen wir eine Rei­he, um die ent­schei­den­den dama­li­gen Ereig­nis­se dem Ver­ges­sen zu ent­rei­ßen, da sie durch die Ankün­di­gung der Pius­bru­der­schaft, am kom­men­den 1.
Bischof Joseph Strickland bei der Zelebration im überlieferten Römischen Ritus
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Die Piusbruderschaft und die Frage der apostolischen Kontinuität

Von Msgr. Joseph Strick­land* Die gegen­wär­ti­ge Situa­ti­on im Zusam­men­hang mit der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) hat erneut eine ern­ste und unge­lö­ste Wirk­lich­keit inner­halb der Kir­che offen­ge­legt – eine Wirk­lich­keit, die weder bei­sei­te­ge­scho­ben noch auf unbe­stimm­te Zeit ver­tagt noch durch Schwei­gen beant­wor­tet wer­den kann.
Ungewöhnlich: Erste Konzelebration während des Konzils am 14. September 1964 im Petersdom. Liturgische Rückprojektionen.
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Bischofsweihen der Tradition: Eine segensreiche Provokation für Rom?

Von einer Theo­lo­gin* Mit der Ankün­di­gung, Bischofs­wei­hen vor­neh­men zu wol­len, hat die Pius­bru­der­schaft Rom ein unmiß­ver­ständ­li­ches Signal gesen­det. Nach Jah­ren des Schwei­gens und Igno­rie­rens zeigt sie, daß sie es ernst meint. Es ist eine exi­sten­ti­el­le Geste: Ohne Bischö­fe kann die Bru­der­schaft nicht fort­be­stehen, solan­ge ihr kano­ni­scher Sta­tus unge­klärt bleibt. Die erste Reak­ti­on aus Rom ist
Angehörige eines aussterbenden Ordens (das Bild wird absichtlich unscharf gezeigt, da es um das Symptom, nicht um die einzelnen, ohnehin unbekannten Personen geht)
Forum

„Der Konzils-Frühling“

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Die­ses Video, des­sen Autor es mir nicht erlaubt, es auf dem Blog hoch­zu­la­den, ist schon eini­ge Mona­te alt, aber ein hin­ter­häl­ti­ger Freund hat es mir kürz­lich zugespielt. 
Wenn das Christentum verschwindet, wird nicht das alte Heidentum zurückkehren, sondern ein radikal neues Heidentum. Wie aber sollen Katholiken darauf antworten?
Forum

Die Katholiken zwischen Option Benedikt, Parallelgesellschaft und dem zu bewahrenden Samen

Von Ste­fa­no Fon­ta­na* Die in die­ser Aus­ga­be des Rund­briefs unter­such­te Situa­ti­on betrifft Per­so­nen, auch katho­li­schen Glau­bens, die einem poli­ti­schen Macht­ap­pa­rat gegen­über­ste­hen, der auf Lügen basiert, mora­lisch und reli­gi­ös unan­nehm­bar ist und kei­nen Hand­lungs­spiel­raum zuläßt, ohne sich mit ihm zu kom­pro­mit­tie­ren. Es han­delt sich um ein geschlos­se­nes, in allen Tei­len kohä­ren­tes, fein orga­ni­sier­tes System ohne Ris­se.
Papst Franziskus fügte der Kirche – laut eigenem Anspruch – "irreversiblen" Schaden zu. Der personifizierte Ausdruck dieses Erbes ist Glaubenspräfekt Victor Manuel "Tucho" Fernández.
Genderideologie

Das Problem Tucho: Die Dauerkrise eines päpstlichen Protegés

Da im Advent in den USA all­jähr­lich The Sound of Music aus­ge­strahlt wird, erin­nert sich Charles Coll­ins, ehe­ma­li­ger Mit­ar­bei­ter von Radio Vati­kan und heu­te ver­ant­wort­li­cher Redak­teur des US-ame­ri­­ka­­ni­­schen katho­li­schen Nach­rich­ten­por­tals Crux, dar­an, wie die Non­nen dort rat­los über Maria sin­gen: „How do you sol­ve a pro­blem like Maria?“ Gemeint ist eine jun­ge Novi­zin namens Maria.
Das offiziell nie bestätigte Kardinalskonsistorium soll tatsächlich Anfang Januar 2026 stattfinden. Laut einem linken Politmagazin will Leo XIV. einen direkten Versuch der Versöhnung zwischen progressivem und konservativem Kirchenflügel wagen
Leo XIV.

Das nicht existierende Konsistorium – von dem alle reden

Papst Leo XIV. hält sich der­zeit im Nahen Osten auf. Am Don­ners­tag brach das Kir­chen­ober­haupt in die Tür­kei auf. Mor­gen wird die Rei­se in den Liba­non fort­ge­setzt. Unter­des­sen wird in Rom viel über das für Anfang Janu­ar 2026 ange­kün­dig­te Kon­si­sto­ri­um gespro­chen, doch offi­zi­ell exi­stiert die­ses Kon­si­sto­ri­um gar nicht. Es han­delt sich dabei um eine Anfang
"Anbetung des Lammes" von Jan van Eyck, Genter Altar, 15. Jahrhundert
Forum

Kämpfen wir für die überlieferte Messe und den überlieferten Glauben!

Der öster­rei­chi­sche Prie­ster Dr. Joa­chim Heim­erl von Heim­thal for­mu­lier­te fol­gen­den Auf­ruf zur aktu­el­len Situa­ti­on nach dem Wech­sel von dem berg­o­glia­ni­schen Pon­ti­fi­kat zu jenem von Leo XIV.:  Ein Auf­ruf an alle Prie­ster und Gläu­bi­gen Von P. Joa­chim Heim­erl von Heim­thal* Es gibt nur weni­ge Din­ge, die es wert sind, für sie zu kämp­fen.Ob zu die­sen Din­gen bestimm­te