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Popper und die Folgen

Von Univ.-Doz. em. Dr. Fried­rich Romig* Eine Ana­ly­se der gei­sti­gen Strö­mun­gen unse­rer Zeit kann schon des­we­gen nicht auf die Behand­lung des Wer­kes von Sir Karl R. Pop­per ver­zich­ten, weil es eine ganz ent­schei­den­de Rol­le in der “Umer­zie­hung” der Deut­schen1 nach dem 2. Welt­krieg spiel­te und von ihm der wohl schwer­ste Angriff auf die urtüm­lich­ste Form deut­scher

Was haben George Soros und Alexander Dugin gemeinsam?
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George Soros und Alexander Dugin: Zwei Seiten derselben Medaille?

Von Rober­to de Mattei* In wel­chem Sinn kön­nen Geor­ge Soros und Alex­an­der Dugin als zwei Sei­ten der­sel­ben Medail­le bezeich­net wer­den? 1945 ver­öf­fent­lich­te der öster­rei­chi­sche Wis­sen­schafts­phi­lo­soph Karl Pop­per (1902–1994) ein umfang­rei­ches zwei­bän­di­ges Werk mit dem Titel „Die offe­ne Gesell­schaft und ihre Fein­de“ (Rout­ledge, Lon­don 1945). 

Cecile Rhodes, Karl Popper, George Soros (v.l.): Welcher Faden verbindet sie?
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Seltsame Zusammenhänge

von End­re A. Bár­d­os­sy* Im letz­ten Auf­satz, der von mei­ner Wenig­keit in die­sem Blog in gene­rö­ser Wei­se ver­öf­fent­licht wor­den ist, hat sich – unter­halb des Zwi­schen­ti­tels „Ver­ball­hor­nung der Begrif­fe“ – ein kapi­ta­ler Tipp­feh­ler ein­ge­schli­chen: „ENDCULTURATION“ (Zei­le 7). Natür­lich heißt der eng­li­sche Ter­mi­nus nicht „End‑, son­dern Encul­tu­ra­ti­on“. Unglück­li­cher­wei­se ver­dirbt dabei das fet­te „D“ den Sinn die­ses