Die Wiener Minoritenkirche, eine der bedeutendsten und ältesten Kirchen der Stadt, ist in das Eigentum der Piusbruderschaft übergegangen und wird seit gestern von ihr genützt.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Die Minoritenkirche in Wien – ein Zentrum des katholischen Widerstands

Von Rober­to de Mattei* Die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) hat bekannt­ge­ge­ben, daß sie Eigen­tü­me­rin der bekann­ten Mino­ri­ten­kir­che in der Inne­ren Stadt (Erster Bezirk) in Wien gewor­den ist. Die Bru­der­schaft wird die­se Kir­che, die offi­zi­ell den Namen Ita­lie­ni­sche Natio­nal­kir­che Maria Schnee trägt, am 3. Juni 2022, dem Jah­res­tag ihrer Schen­kung an die ita­lie­ni­sche Gemein­de durch

Das Marienheiligtum von Fatima. Erstmals in 103 Jahren seit der Marienerscheinung ist das Heiligtum am 13. Mai 2020 „gespenstisch“ leer.
Forum

Die Abriegelung des Heiligtums von Fatima

Von Rober­to de Mattei* Kurz vor dem 103. Jah­res­tag der Erschei­nun­gen von Fati­ma wur­de bekannt, daß die por­tu­gie­si­sche Guar­da Nacio­nal Repu­bli­ca­na (GNR)[1] seit dem 9. Mai die Ope­ra­ti­on „Fati­ma zu Hau­se“ durch­führt, um den Zugang von Pil­gern am 13. Mai zum Mari­en­hei­lig­tum zu ver­hin­dern. Die Nach­richt wur­de vom Ein­satz­lei­ter Vítor Rodri­gues bekannt­ge­ge­ben, der die „fan­ta­sti­sche

Die Kirche von Schleinbach in Niederösterreich (Erzbistum Wien), dem Heimatort der stigmatisierten Juliana Weiskircher
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Juliana Weiskircher – die Stigmatisierte aus der Nähe Wiens

Von Wolf­ram Schrems* Wer sich fragt, war­um es im 19. Jahr­hun­dert zu einem erheb­li­chen Anstieg an Pri­va­tof­fen­ba­run­gen kam, wird anhand der Zeit­um­stän­de schnell zu einer Ant­wort fin­den. Er wird ent­decken, daß der Abfall vom Glau­ben erheb­lich an Kraft zuge­nom­men und inner­halb von Kle­rus, Orden und Epi­sko­pat zu gro­ßen Schä­den geführt hat­te. Daher nahm auch der

"Im Schatten des Gracchus", der Roman über die Freimaurerei, der mehr ist als ein Roman
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Im Schatten des Gracchus – Historischer Roman mit theologischer Tiefe

Buch­be­spre­chung von Wolf­ram Schrems* Es ist mir eine beson­de­re Freu­de, in die­sem Forum eine äußerst ori­gi­nel­le öster­rei­chi­sche Neu­erschei­nung vor­zu­stel­len. Ganz bestimmt wer­den damit kei­ne Eulen nach Athen getra­gen. Es geht um das aktu­el­le Werk eines (unter Pseud­onym schrei­ben­den) Autors, der tief im frei­heit­li­chen Lager ver­wur­zelt und dem Ver­neh­men nach ein aus­ge­zeich­ne­ter Jurist ist. Wor­um geht es?