Rockspektakel im Wiener Stephansdom für homophilen Zweck. Kardinal Schönborn ist begeistert und die Domherren schauen weg. Ein Nachtrag.
Genderideologie

Nachtrag zur homophilen Profanierung des Wiener Stephansdomes

Ein Beispiel, welche Reaktionen die Homo-Spektakel im Ausland auslösen, die Kardinal Christoph Schönborn als Erzbischof von Wien in seiner Kathedralkirche, dem Stephansdom, erlaubt, kommt von der italienischen Internetseite Messa in Latino. Bereits vor einem Jahr erlaubte Kardinal Schönborn am 1. Dezember Homosexuellenpropaganda im Stephansdom. Es genügt offenbar ein humanitäres Etikett, um alle objektiven Bedenken fallenzulassen