Der starke Gegenwind läßt erkennen, daß der Aufruf Veritas liberabit vos einen Nerv getroffen hat.
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Der Aufruf, der ins Schwarze trifft

Kom­men­tar von Giu­sep­pe Nar­di Seit der Aus­brei­tung des Coro­na­vi­rus tobt ein uner­bitt­lich geführ­ter Pro­pa­gan­da­krieg – der schwer­wie­gen­der wütet als das Virus selbst. Dabei geht es um Deu­tungs­ho­heit, Kon­trol­le, Herr­schafts­aus­übung, aber auch um Recht­ha­be­rei. Wo der Main­stream steht, wird täg­lich vor­ge­führt, und das mit zuneh­men­der Radi­ka­li­tät in Form und Ton­fall. Wer nicht Coro­­na-ver­­än­g­­stigt ist oder gar

Erzbischof Carlo Maria Viganò antwortet Rabbi Josh Ahrens und dessen Vorwürfen zum Aufruf Veritas liberabit vos.
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Die Antwort von Erzbischof Viganò auf den Angriff des Rabbiners

Am 7. Mai wur­de von einer Grup­pe von Kar­di­nä­len, Bischö­fen und Intel­lek­tu­el­len der Auf­ruf Veri­tas libe­ra­bit vos ver­öf­fent­licht. Er äußert Sor­ge und Beden­ken zu den radi­ka­len Coro­­na-Maß­­nah­­men der Regie­run­gen und deren Aus­wir­kun­gen auf die Kir­che und die Mensch­heit ins­ge­samt. Am 20. Mai ver­öf­fent­lich­te die Jüdi­sche All­ge­mei­ne ein Inter­view mit Rab­bi Jehoshua „Josh“ Ahrens, Direk­tor des