Die EU-Abgeordnete Laurence Trochu, ehemalige Vorsitzende der Konservativen Bewegung Frankreichs, warnt vor einem radikalen Umbau Frankreichs, der nicht nur einen demographischen Umbau zum Ziel habe, sondern eine neue nationale Identität und totalitäre Züge trage
Hintergrund

Das „Neue Frankreich“ – eine totalitäre Ideologie des gesellschaftlichen Umbaus?

In ihrem Essay „La ‚Nou­vel­le France‘, ou la mar­que d’une pen­sée tota­li­taire“ („La ‚Nou­vel­le France‘, Aus­druck eines tota­li­tä­ren Den­kens“) setzt sich die fran­zö­si­sche Publi­zi­stin und EU-Abge­­or­d­­ne­te Lau­rence Tro­chu mit dem Begriff „Neu­es Frank­reich“ aus­ein­an­der, den sie als Aus­druck eines ange­streb­ten, tief­grei­fen­den poli­ti­schen und kul­tu­rel­len Umbaus deu­tet. Ihre zen­tra­le The­se lau­tet: Hin­ter die­sem Kon­zept ste­he nicht
Serien-Vergewaltiger Stephen Wood alias "Karen White". Der vom Staat unterstützte "Identitätswechsel" erlaubte es Wood in einem Frauengefängnis zu vergewaltigen.
Genderideologie

„Gender“-Staat als Komplize eines Schwerverbrechers

(Lon­don) Der Krug geht zum Brun­nen bis er bricht. Das Sprich­wort ist so alt, daß es bereits am Ende des Mit­tel­al­ters als „alte“ Redens­art bezeich­net wur­de. Anders aus­ge­drückt: Man kann es bunt trei­ben, aber die Fol­gen blei­ben nicht aus. Ein kon­kre­tes, vor­her­seh­ba­res und erschüt­tern­des Bei­spiel dafür lie­fert die wahn­wit­zi­ge Gender-Ideologie: