Kirche blickt nach zehn Jahren Papst Franziskus auf ein Jahrzehnt der Spaltung und des Wirbelsturms ohne erkennbare Ergebnisse zurück.
Hintergrund

Ein Jahrzehnt der Spaltung und des größten Wirbelsturms

(Rom) Anläß­lich des zehn­ten Jah­res­ta­ges der Thron­be­stei­gung durch Papst Fran­zis­kus ließ die New York Times, das Flagg­schiff des glo­ba­li­sti­schen Estab­lish­ments, auch eine kon­ser­va­ti­ve Stim­me zu Wort kom­men. Ross Douthats Kolum­ne „Papst Fran­zis­kus’ Jahr­zehnt der Spal­tung“ wur­de von der New Yor­ker Tages­zei­tung am Mitt­woch, dem 15. März, ver­öf­fent­licht. Der Kolum­nist atte­stiert Fran­zis­kus, daß des­sen Pon­ti­fi­kat „Tage
Als alles begann: Inthronisation von Papst Franziskus am 19. März 2013
Hintergrund

Zehn Jahre eines verwirrenden, teils verstörenden Pontifikats

Eini­ge Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di zum zehn­ten Jah­res­tag der Erwäh­lung von Papst Fran­zis­kus Das Pon­ti­fi­kat von Jor­ge Mario Berg­o­glio wird heu­te zehn Jah­re alt, doch Grund zum Fei­ern gibt es kei­nen. In die­sem Jahr­zehnt hat Papst Fran­zis­kus ein Trom­mel­feu­er an Reform­pro­zes­sen „ange­sto­ßen“, doch die Bilanz ist nicht hauch­dünn, son­dern negativ.
Nachkonziliare Künstlerpriester als Mißbrauchstäter. Der Fall des Päderasten Louis Ribes.
Hintergrund

Demontage der „Kunstgreuel“

(Rom) Der slo­we­ni­sche Künst­ler­je­su­it P. Mar­ko Ivan Rup­nik wur­de von der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on als Non­nen­schän­der ver­ur­teilt. Obwohl er auch das Buß­sa­kra­ment miß­brauch­te und dadurch latae sen­ten­tiae der Exkom­mu­ni­ka­ti­on ver­fiel, ret­te­te ihn eine schüt­zen­de Hand. Bei die­ser Hand weist alles auf Papst Fran­zis­kus hin, der dies jedoch bestrei­tet. Wer aber sonst könn­te von einer Exkom­mu­ni­ka­ti­on „begna­di­gen“? Noch
Papst Franziskus antwortet in Windeseile auf die homophilen "Dubia" zu seinen Aussagen zur Homosexualität.
Nachrichten

Blitz-Antwort von Papst Franziskus auf Homo-Dubia

(Rom) Nach­dem Papst Fran­zis­kus in sei­nem AP-Inter­­view das The­ma Homo­se­xua­li­tät bemer­kens­wert dif­fe­ren­ziert behan­delt hat­te und da er dabei eine Prä­zi­sie­rung vor­nahm, die er bis­her unter­las­sen hat­te, reagier­te die homo­phi­le Fron­de in der Kir­che auf­ge­schreckt. Nur so läßt sich erklä­ren, daß Fran­zis­kus sofort regier­te, um die­se „Kli­en­tel“ zu beruhigen.
Kardinal Maradiaga mit Papst Franziskus. Der Honduraner wird auch weiterhin in Santa Marta eine gewichtige Rolle spielen.
Nachrichten

Kardinal Maradiaga geht – und bleibt doch

(Rom) Papst Fran­zis­kus nahm heu­te den Rück­tritt von Kar­di­nal Óscar Rodrí­guez Mara­dia­ga als Erz­bi­schof von Tegu­ci­gal­pa an. Der Sale­sia­ner gibt nach 30 Jah­ren das Amt des Metro­po­li­ten und Pri­mas von Hon­du­ras ab. 20 Jah­re davon war er auch Vor­sit­zen­der der Hon­du­ra­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz. Der Papst-Ver­­trau­te sah sich eini­ge Zeit sogar als mög­li­cher Nach­fol­ger von Papst Franziskus.
Papst Franziskus gab Nicole Winfield von AP ein ausführliches Interview zu aktuellen Themen.
Nachrichten

Das große Papst-Interview: „Benedikt XVI. war ein Sklave“

(Rom) Inter­views wur­den von Päp­sten nur höchst sel­ten gege­ben. Unter Papst Fran­zis­kus hat sich das geän­dert. Er nützt das Inter­view als ein Haupt­kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel. Jüngst gewähr­te er Asso­cia­ted Press (AP), einer der Big Three unter den inter­na­tio­na­len Pres­se­agen­tu­ren, ein sol­ches. Geführt wur­de das gestern ver­öf­fent­lich­te Inter­view von der AP-Vati­­ka­­ni­­stin Nico­le Win­field auf spa­nisch mit einem Pot­pour­ri
Nancy Pelosi war 2007–2011 und 2017–2023 Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses. Die Abtreibungspolitikerin ist weiterhin Parlamentsabgeordnete.
Lebensrecht

Exorzismus im Haus von Nancy Pelosi durchgeführt

(New York) Nan­cy Pelo­si ließ von Prie­stern in ihrem Haus einen Exor­zis­mus durch­füh­ren, wie die New York Times berich­te­te. Nan­cy Pelo­si war bis vor kur­zem die Vor­sit­zen­de des US-Reprä­­sen­tan­ten­hau­­ses und ist immer noch ein Schwer­ge­wicht in der links­li­be­ra­len Demo­kra­ti­schen Par­tei, der auch US-Prä­­si­­dent Joe Biden ange­hört. Anlaß für den Exor­zis­mus sei der Ham­mer­an­griff auf ihren
Papst Franziskus mit Salvo Noè: Gemeinsam geben sie nun einen Gesprächsband heraus.
Genderideologie

Das neue (ideologische) Buch von Papst Franziskus

(Rom) Bereits 2018 hat­te Fran­zis­kus das Vor­wort zu einem Buch des ita­lie­ni­schen Psy­cho­the­ra­peu­ten Sal­vo Noè bei­gesteu­ert. Nun ver­öf­fent­lich­te der Papst ein Gesprächs­buch mit dem bekann­ten Moti­va­ti­ons­trai­ner. Hieß das Buch von 2018 „Lie­ben statt jam­mern“, so trägt das neue Buch den Titel: „Die Angst als Geschenk“. Die media­le Auf­merk­sam­keit liegt auf den dar­in ent­hal­te­nen Aus­sa­gen des
Der bekannte französische Priester und Psychotherapeut Tony Anatrella (Erzbistum Paris) wurde wegen sexuellen Mißbrauchs verurteilt. Gegen ihn wurden von der Kirche Sanktionen verhängt.
Genderideologie

Mitglied der päpstlichen Medjugorje-Kommission wegen homosexuellen Mißbrauchs verurteilt

(Rom) Nach sechs Jah­ren der Ermitt­lun­gen und der Ent­schei­dungs­fin­dung durch die Kir­che in Frank­reich und den Vati­kan wur­de der heu­te 81jährige Prie­ster und Psy­cho­the­ra­peut Tony Anat­rel­la des sexu­el­len Miß­brauchs von Erwach­se­nen mit psy­chi­schen Schwie­rig­kei­ten und auch eines Min­der­jäh­ri­gen schul­dig befunden.
Kardinal George Pell mit Papst Franziskus, an dessen Pontifikat er vernichtende Kritik übte; vor allem aber schaute er auf das nächste Konklave.
Liturgie & Tradition

Das Vermächtnis von Kardinal Pell: Eine vernichtende Kritik am Pontifikat von Papst Franziskus und der Blick auf das nächste Konklave

(Rom) Der am Diens­tag­abend, dem 10. Janu­ar, über­ra­schend ver­stor­be­ne austra­li­sche Kar­di­nal Geor­ge Pell, der durch Ver­leum­dung in sei­nen letz­ten Lebens­jah­ren durch die Höl­le gehen muß­te, hat­te noch zu Leb­zei­ten vor­ge­sorgt: Er hin­ter­läßt der Kir­che, ins­be­son­de­re dem Kar­di­nals­kol­le­gi­um, ein Ver­mächt­nis, das nun noch mehr Gewicht bekommt. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster ent­hüll­te, daß Kar­di­nal Pell der Autor