Appell an alle Kardinäle und Bischöfe der Kirche, Fiducia supplicans abzulehnen und zurückzunehmen
Genderideologie

Appell an alle Kardinäle und Bischöfe der katholischen Kirche: Sagen Sie nein zu Fiducia supplicans

Die kana­di­sche Nach­rich­ten­sei­te Life­Si­te initi­ier­te einen Appell gegen Fidu­cia sup­pli­cans. Er will die Kar­di­nä­le und Bischö­fe unter­stüt­zen, die sich bereits gegen die unsäg­li­che römi­sche Erklä­rung aus­ge­spro­chen haben, und die ande­ren Kar­di­nä­le und Bischö­fe ermu­ti­gen, es eben­so zu tun. Das Ziel ist es, den Hei­li­gen Stuhl zur Ein­sicht zu brin­gen, Fidu­cia sup­pli­cans, die in einem offen­sicht­li­chen
Kardinal Victor Manuel Fernández mit Papst Franziskus. Der "Pornopräfekt" und sein Förderer.
Nachrichten

Erotische Schriften des „Pornopräfekten“ sind keine „Jugendsünde“, sondern Dauerzustand

(Rom) Der hom­o­af­fek­ti­ve Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez sieht sich mit sei­ner Ver­gan­gen­heit als por­no­gra­phi­scher Autor kon­fron­tiert. Das brach­te ihm bereits den wenig schmei­chel­haf­ten Spitz­na­men „Por­no­prä­fekt“ ein. Die Rück­tritts­for­de­run­gen häu­fen sich. Der Kar­di­nal nann­te sein 1998 ver­öf­fent­lich­tes und in der Kri­tik ste­hen­des Buch „Die mysti­sche Lei­den­schaft“ eine „Jugend­sün­de“ und möch­te zur Tages­ord­nung über­ge­hen. Fernán­dez scheint dabei