Bischof Athanasius Schneider formulierte ein Gebet für Papst Franziskus und die bevorstehende Synodalitätssynode
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Gebet von Bischof Athanasius Schneider für die Synode und den Papst

Am Fest des hei­li­gen Erz­engels Micha­el ver­faß­te Bischof Atha­na­si­us Schnei­der, Weih­bi­schof von Ast­a­na, ein Gebet für Papst Fran­zis­kus und die am 4. Okto­ber begin­nen­de Syn­oda­li­täts­syn­ode. Es ist ein dra­ma­ti­scher Moment im Leben der Kir­che, auf den Bischof Schnei­der mit einem dra­ma­ti­schen Ruf zum Herrn reagiert. Er zeigt dar­in den Ernst der Lage auf und regt
Don Gurtner Zur Lage der Kirche
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Zur Lage der Kirche – Frage 27

Von Don Micha­el Gurt­ner* Fra­ge: Weil es gera­de ange­deu­tet wur­de: Was hat der Umgang der Kir­che in und mit der Coro­­na-Kri­­se bezüg­lich der Situa­ti­on Ihres Glau­bens gezeigt?
Pater Flavio Ubodi OFMCap mit Jessica Gregori, der Seherin von Civitavecchia, der Marienwallfahrtsort Fatima und eine Statue Unserer Lieben Frau von Fatima.
Christenverfolgung

„Von Fatima bis Civitavecchia, wir sind im Dritten Geheimnis“

„Der Glau­bens­ab­fall inner­halb der Kir­che ist das Schlimm­ste und Schockie­rend­ste“, was aus den Mari­en­er­schei­nun­gen des 20. Jahr­hun­derts her­vor­geht. „Kar­di­nal Ciap­pi, der das Drit­te Geheim­nis gele­sen hat­te, prä­zi­sier­te, daß die Jung­frau gesagt habe, daß der Glau­bens­ab­fall von der Spit­ze der Kir­che aus­ge­hen wer­de.“ „Wir wer­den von der Frei­mau­re­rei regiert, weil so vie­le Poli­ti­ker und eini­ge Bischö­fe
Darstellung der Unbefleckten Empfängnis von Michele Rapisardi (1858) in San Placido in Catania.
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Krieg, Teuerung, Glaubensabfall – und eine inständige Bitte an Papst Franziskus und die Bischöfe

Ange­sichts der dra­ma­ti­schen Welt­si­tua­ti­on wur­de von Ange­hö­ri­gen des Ordo Fran­cisca­nus Sae­cu­la­ris (OFS), der zum Drit­ten Orden des hei­li­gen Franz von Assi­si gehört, eine Peti­ti­on gestar­tet, mit der Bit­te an Papst Fran­zis­kus und alle Bischö­fe, die Wei­he der Welt an das Unbe­fleck­te Herz Mari­ens am 25. März 2023 zu erneuern.
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Die traurige Apostasie von Alessandro Gnocchi

Der katho­li­sche Jour­na­list und Buch­au­tor Ales­san­dro Gnoc­chi kon­ver­tier­te im Okto­ber 2019 zum rus­­sisch-ortho­­do­­xen Patri­ar­chat von Mos­kau. Gnoc­chi, der Geschich­te und Phi­lo­so­phie stu­dier­te, ver­öf­fent­lich­te zusam­men mit dem Phi­lo­so­phen Mario Pal­ma­ro bis zu des­sen frü­hem Tod 2014 meh­re­re Bücher und Kom­men­ta­re, mit denen sie zu den ersten und schärf­sten Kri­ti­kern des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus gehör­ten, dar­un­ter
Junge traditionstreue Katholiken antworten mit einem Video jenen in der Kirche, die "die gesunde Lehere nicht mehr ertragen".
Liturgie & Tradition

Traditionstreue Jugend antwortet jenen in der Kirche, die die gesunde Lehre nicht mehr ertragen

Die Homo­se­xua­li­sie­rung der Kir­che gehört zur laut­star­ken Agen­da der rosa­li­la Ideo­lo­gen, die sich der Kir­che in Deutsch­land bemäch­tigt haben. Die zum Him­mel schrei­en­de Sün­de soll auf die Altä­re erho­ben wer­den. Das Coming-out von 125 Mit­ar­bei­tern und Wür­den­trä­gern der katho­li­schen Kir­che vor weni­gen Wochen zeigt auf, wohin die Rei­se mit dem Syn­oda­len Weg gehen soll. Eine
Weltgericht von Stefan Lochner (um 1400 Meersburg - 1451 Köln).
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Heutiger Klerus glaubt nicht an böse Geister

(Dub­lin) Irlands bekann­te­ster Exor­zist, P. Patrick Coll­ins, stell­te sich die Fra­ge, ob der heu­ti­ge Kle­rus an Satan und die bösen Gei­ster glaubt. Sei­ne Ant­wort: „Ich ver­mu­te, daß er das nicht tut“. Wäh­rend­des­sen nimmt die Nach­fra­ge nach dem Exor­zis­mus „expo­nen­ti­ell“ zu.