Don Michael Gurtner: Zur Lage der Kirche
Forum

Zur Lage der Kirche – Frage 15

Von Don Micha­el Gurt­ner* Fra­ge: Besteht dann aber nicht die Gefahr, daß die poli­ti­sche Recht­gläu­big­keit als bestim­men­des Kri­te­ri­um an die Stel­le der katho­li­schen Recht­gläu­big­keit tritt?

Msgr. Froilán Casas, Bischof von Neiva, im März beim Ad-Limina-Besuch mit Papst Franziskus
Genderideologie

Kolumbianischer Bischof bietet während Ad-Limina-Besuch Rücktritt an, der sofort akzeptiert wird

(Rom) Vom 20. bis 25. März hielt sich eine erste Grup­pe von 38 kolum­bia­ni­schen Bischö­fen zum Besuch ad limi­na Apo­sto­lorum in Rom auf. Die­ser fin­det alle fünf Jah­re statt. Kolum­bi­ens Bischö­fe waren aber mehr als zehn Jah­re nicht mehr in Rom. Wäh­rend des nun­meh­ri­gen Besuchs bot ein Bischof sei­nen alters­be­ding­ten Rück­tritt an, der gleich ange­nom­men

Viele Länder haben Widersprüchlichkeiten. Auch jene Rußlands sind nicht zu verschweigen: Im Bild der Rote Platz mit Kirche, Wiederentdeckung von Geschichte, Tradition und Religion, aber auch Roter Stern auf dem Kreml und Lenin-Mausoleum.
Forum

Rußland, die höllische Tyrannei und das Reich des Antichristen

Der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA, Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, sand­te eine Bot­schaft an den Grün­dungs­kon­greß der Inter­na­tio­na­len Bewe­gung der Freun­de Ruß­lands (Inter­na­tio­nal Move­ment of Rus­so­phi­les, MIR), der am 14. März in Mos­kau statt­fand. Der Erz­bi­schof spricht dar­in eine Rei­he inter­es­san­ter, bri­san­ter und beden­kens­wer­ter The­men an, über die und ihre Gewich­tung man unter­schied­li­cher Mei­nung

Nachrichten

Kardinal Müller: Der Papst sollte die Verteidigung der Menschheit koordinieren, denn die totalitären Transhumanisten sind sehr organisiert

(Rom) Zu sei­nem zehn­ten Thron­ju­bi­lä­um gab Papst Fran­zis­kus so zahl­reich Inter­views, daß es schwer­fällt, den Über­blick zu bewah­ren. Aus die­sem Grund ver­öf­fent­li­chen wir das hoch­bri­san­te Inter­view, das La Croix, die Tages­zei­tung der Fran­zö­si­schen Bischofs­kon­fe­renz, mit Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, dem von Papst Bene­dikt XVI. beru­fe­nen und von Papst Fran­zis­kus ent­las­se­nen Prä­fek­ten der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, führ­te. Der

Erwies sich Papst Franziskus in seiner Weihnachtsgrußbotschaft an die Römische Kurie als "Diener des Evangeliums"?
Forum

Flexible Bibelauslegung als Relativierung des Evangeliums

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker In sei­ner Weih­nachts­an­spra­che an die Römi­sche Kurie schlägt Papst Fran­zis­kus wie­der mal auf den kon­ser­va­ti­ven Kir­chen­sek­tor ein. Das Ein­dre­schen gegen die Theo­lo­gie in tra­di­tio­nel­ler Aus­rich­tung ist seit eini­ger Zeit in meh­re­ren Papst­an­spra­chen fest­zu­stel­len. In die­sem Fall pole­mi­siert er gegen eine „Fixie­rung“ auf eine unfle­xi­ble Bibelauslegung.

US-Präsident Biden, dem Papst Franziskus attestierte, ein "praktizierender Katholik" zu sein, wird nicht an den Trauerfeierlichkeiten für Benedikt XVI. teilnehmen, weil dieser ihn dort nicht haben wollte.
Nachrichten

US-Präsident Joe Biden wird „auf Wunsch“ von Benedikt XVI. nicht an dessen Beisetzung teilnehmen

(Rom) Bene­dikt XVI. ging soweit zu sagen, daß er den „prak­ti­zie­ren­den Katho­li­ken“ und vor allem prak­ti­zie­ren­den Men­schen­feind Joe Biden nicht bei sei­ner Beer­di­gung haben will! Dies läßt sich der For­mu­lie­rung ent­neh­men, mit der die Spre­che­rin des Wei­ßen Hau­ses Kari­ne Jean-Pierre gestern bekannt­gab, daß US-Prä­­si­­dent Joe Biden nicht an der Bei­set­zung von Bene­dikt XVI. in Rom

George Soros und die Zusammenschlüsse "investigativer" Journalisten als neues Kampfinstrument.
Genderideologie

Das Soros-Kartell und der „investigative“ Journalismus

Am 16. Novem­ber wur­de an der Fakul­tät für Sozi­al- und Gei­stes­wis­sen­schaf­ten der Uni­ver­si­da­de Nova de Lis­boa (Neue Uni­ver­si­tät Lis­sa­bon) die Grün­dung des soge­nann­ten „Con­sór­cio – Netz­werk von Inve­sti­ga­ti­v­jour­na­li­sten“ bekannt­ge­ge­ben. Wie vie­le ande­re ähn­li­che Orga­ni­sa­tio­nen des „unab­hän­gi­gen Jour­na­lis­mus“ ist auch das „erste por­tu­gie­si­sche Kon­sor­ti­um für inve­sti­ga­ti­ven Jour­na­lis­mus“ for­mal ein gemein­nüt­zi­ger Ver­ein und natür­lich eine Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­ti­on (NGO),

Ron DeSantis, der seit 2019 regierenden republikanische Gouverneur von Florida, wurde mit einem sensationellen Ergebnis wiedergewählt. Er könnte 2028, vielleicht schon 2024 auf das Weiße Haus abzielen.
Genderideologie

Ron DeSantis, ein Name, den man sich merken sollte

Von Andre­as Becker Ron DeS­an­tis wur­de als Gou­ver­neur von Flo­ri­da wie­der­ge­wählt, und das mit einem bes­se­ren Ergeb­nis als noch vor vier Jah­ren. Spä­te­stens seit dem 9. Novem­ber ist er auch in Euro­pa bekannt, und man soll­te sich sei­nen Namen mer­ken. Auf­merk­sa­men Beob­ach­tern fiel er bereits wäh­rend der Coro­­na-Zeit auf, als er nach dem Früh­jahrs­lock­down 2020