Regisseur Martin Scorsese in Privataudienz bei Papst Franziskus. Am Dienstag fand im Vatikan die Premiere von Scorseses neuem Film "Silence" über die "verborgenen Christen" Japans des 17. Jahrhunderts statt.
Christenverfolgung

Martin Scorsese von Papst Franziskus empfangen — Filmpremiere von „Silence“ über die „verborgenen Christen“ Japans

(Rom) Mar­tin Scor­se­se, der Regis­seur des Skan­dal­films „Die letz­te Ver­su­chung Chri­sti“ aus dem Jahr 1988 wur­de am Diens­tag von Papst Fran­zis­kus in Audi­enz emp­fan­gen. Die Pre­mie­re von Scor­se­ses jüng­stem Film fand am sel­ben Tag im Vati­kan statt. Er zeigt die bru­ta­le Chri­sten­ver­fol­gung in Japan vom 16.–19. Jahr­hun­dert und das Schick­sal der Kaku­re Kiris­hi­tan, der „ver­bor­ge­nen

Kreuzritter, Mönch und Krieger in einer Person.
Nachrichten

Christentum, Islam, die Kreuzzüge und zweierlei Maß — Neuer Film: 11. September 1683 — Neues Buch: Gottes Krieger

(Mai­land) Wenn es um die Mei­nungs­frei­heit geht, mes­sen vie­le Mas­sen­me­di­en gegen­über dem Chri­sten­tum und gegen­über dem Islam heuch­le­risch mit unter­schied­li­chen Maßen. Chri­sten wird nicht annä­hernd jenes Recht der öffent­li­chen Mei­nungs­äu­ße­rung zuge­stan­den wie Mos­lems, schon gar nicht wenn es um Angrif­fe oder Belei­di­gung ihrer Reli­gi­on geht. Das Bild wird nicht über­zeich­net, wenn man behaup­tet, daß die­sel­ben