Katholikentag: Bischof Genn, die "dumpfen rechtspopulistischen Parolen" und die Empörungsverlogenheit.
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Ungeprüft Skandalmeldungen verbreitet

Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Der Mün­ste­ra­ner Bischof Felix Genn sag­te auf der Pres­se­kon­fe­renz zur Ein­füh­rung in den Katho­li­ken­tag: „Im Blick auf unse­re Gesell­schaft erle­ben wir ins­be­son­de­re von rech­ter Sei­te eine Ver­ro­hung des gesell­schaft­li­chen Dis­kur­ses“, die sich etwa in „dump­fen rechts­po­pu­li­sti­schen Paro­len“ zei­ge. Dann kon­kre­ti­sier­te er die zum Dis­kurs­ver­fall füh­ren­den Hal­tun­gen als „Ras­sis­mus, Frem­den­feind­lich­keit oder

Katholikentag
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Linkspopulistisch und genderkorrekt

Der gast­ge­ben­de Bischof Genn gab für den Katho­li­ken­tag in Mün­ster die Linie vor, dem links­po­pu­li­sti­schen Trend der Medi­en hin­ter­her­zu­lau­fen und im Gen­der­main­stream mit­zu­schwim­men. Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker.

Pfarrer von Wesel will im Widerspruch zur katholische Lehre und Disziplin für "Homo-Ehe" eigenen Wortgottesdienst feiern
Genderideologie

Segnung eines Homo-Paares in Wesel setzt Glaubwürdigkeit der Kirche aufs Spiel — Was macht Bischof Felix Genn?

(Mün­ster) Von der „Ori­en­tie­rungs­lo­sig­keit, die in der Kir­che Herrscht“ schreibt heu­te der bekann­te römi­sche Intel­lek­tu­el­le Rober­to de Mattei. Die­se scheint auch bei einem Prie­ster des Bis­tums Mün­ster in West­fa­len zu herr­schen und droht sich in der deut­schen Kir­che aus­zu­brei­ten, wenn ihr nicht von zustän­di­ger Stel­le ent­ge­gen­ge­tre­ten wird.