"Ehe für alle sonst gibt's Krawalle" - Nötigungsparole bei LGBT-Kundgebung
Forum

Der Wesensgehalt der grundgesetzlich-christlichen Ehe ist angetastet

Eine Mehr­heit im Bun­des­tag hat die Ehe zu einer belie­bi­gen Ver­ant­wor­tungs­part­ner­schaft umde­fi­niert. Deutsch­spra­chi­ge Bischö­fe haben zu die­ser Begriffs­ver­wir­rung bei­getra­gen. Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Bei der TV-Gesprächs­­run­­­de „May­brit Ill­ner“ am Tag vor der Bun­des­tags­ab­stim­mung über die „Öff­nung der Ehe für alle“ stell­te der SPD-Frak­­ti­on­s­­chef Tho­mas Opper­mann in den Raum, dass die Ehe stän­di­gem gesell­schaft­li­chen Wan­del

Genderideologie

„Homo-Ehe“: Ist das Nein der deutschen Bischöfe nur Show?

Von Giu­sep­pe Nar­di Ange­la Mer­kel beherrscht beim The­ma „Homo-Ehe“ am Beginn der Som­mer­pau­se den Bun­des­tags­wahl­wahl­kampf. Die Bun­des­kanz­le­rin ist zumin­dest so ehr­lich, Far­be zu beken­nen, sodaß am 24. Sep­tem­ber an der Wahl­ur­ne nie­mand behaup­ten kann, er wäh­le die CDU als „klei­ne­res Übel“. Wor­in unter­schei­det sich die Homo-Frak­­ti­on in der CDU, der Mer­kel – offen­sicht­lich ohne schlaf­lo­se