Kardinal Cristobal López Romero, Erzbischof von Rabat und als Bergoglianer einer der eifrigsten Verteidiger von Dokumenten wie Amoris laetitia und Fiducia supplicans, sieht sich mit Vorwürfen des sexuellen Mißbrauchs konfrontiert. Der Vatikan leitete Voruntersuchungen ein.
Genderideologie

Vorwürfe gegen prominenten Bergoglianer

Der spa­ni­sche Kar­di­nal Cri­stó­bal López Rome­ro, in der his­pa­ni­schen Welt einer der bekann­te­sten Ver­tre­ter des kir­chen­po­li­ti­schen Kur­ses von Papst Fran­zis­kus und ein ent­schie­de­ner Ver­tei­di­ger sowohl von Amo­ris lae­ti­tia als auch von Fidu­cia sup­pli­cans, sieht sich mit schwer­wie­gen­den Vor­wür­fen kon­fron­tiert. Gegen den Erz­bi­schof von Rabat läuft eine Vor­un­ter­su­chung des Hei­li­gen Stuhls, nach­dem min­de­stens fünf Frau­en ihn
Kardinal Cristóbal López Romero SDB formulierte aus, was Papst Franziskus in seinem Pontifikat vorbereitet hatte: die Selbstdemontage des Wahrheitsanspruchs, den Jesus Christus der Kirche anvertraute
Leo XIV.

Keine Religion besitzt die Wahrheit? – Eine Antwort auf den Relativismus

Anläß­lich des 60. Jah­res­ta­ges der Kon­zils­er­klä­rung Nost­ra Aet­a­te ver­öf­fent­lich­te der aus Spa­ni­en stam­men­de Kar­di­nal Cri­stó­bal López Rome­ro, Erz­bi­schof von Rabat, eine Stel­lung­nah­me zum inter­re­li­giö­sen Dia­log, die für deut­li­che theo­lo­gi­sche Irri­ta­ti­on sorgt. Und dar­an erin­nert, wie Papst Fran­zis­kus die Nach­fol­ger der Apo­stel auswählte.