Anbetung der Heiligen Drei Könige in Bethlehem
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Die Heiligen Drei Könige und die Epiphanie

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Bei sei­ner Geburt offen­bar­te sich unser Herr in Beth­le­hem der Welt, blieb dann jedoch ver­bor­gen in Ägyp­ten zur Zeit des Kin­der­mords und kehr­te nach Hau­se zurück, wo er sich im pri­va­ten Rah­men der hei­li­gen Fami­lie in Naza­reth auf­hielt – abge­se­hen von der Epi­so­de, in der er sich von der hei­li­gen Mut­ter und
Prof. Pier Luigi Baima Bollone, ein führender Grabtuch-Forscher, ist am 5. November verstorben
Hintergrund

Dem Grabtuch-Forscher Pier Luigi Baima Bollone (1937–2025)

Von Cri­sti­na Sic­car­di* „Für die Wis­sen­schaft ist die Fra­ge wei­ter­hin offen, doch die Echt­heit des Hei­li­gen Grab­tuchs ist eine fun­dier­te und plau­si­ble Hypo­the­se“, hat­te Pro­fes­sor Pier Lui­gi Bai­ma Bol­lo­ne, der inter­na­tio­nal renom­mier­te For­scher zum Turi­ner Grab­tuch, der Hei­li­gen Sin­do­ne, in der Wochen­zeit­schrift Cre­de­re (13. April 2025) erklärt. In sei­nem letz­ten Inter­view sag­te Bai­ma Bol­lo­ne, der
Unsere Liebe Frau von Fatima am 11./12. Oktober bei ihrem vierten Besuch in Rom
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Marianisches Jubiläum mit der Muttergottes von Fatima

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Aus allen Tei­len der Welt sind Pil­ger nach Rom geströmt, um sich in der Kir­che San­ta Maria in Tra­spon­ti­na zu ver­sam­meln und dort Unse­re Lie­be Frau von Fati­ma zu ver­eh­ren und zu ihr zu beten. Die Ori­gi­nal­sta­tue der Got­tes­mut­ter war anläß­lich des Jubi­lä­ums der maria­ni­schen Spi­ri­tua­li­tät im Hei­li­gen Jahr, das am Sams­tag,
Die Schutzengel als unsere treuen Begleiter
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„Die Schutzengel – Wächter von Seele und Leib“

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Die Welt hilft uns in kei­ner Wei­se, uns der über­na­tür­li­chen Dimen­si­on zu nähern – im Gegen­teil: Sie zeigt uns nicht nur alles, was rein imma­nent ist, son­dern führt uns sogar zu Lei­den­schaf­ten und Lastern, die unse­re mensch­li­che Natur her­ab­wür­di­gen. Denn, so hat es der König des Uni­ver­sums selbst gesagt: Der Fürst die­ser
Leo XIV. zeigt eine sehr innige Marienverehrung
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Die Marienverehrung Leos XIV.

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Wäh­rend des gegen­wär­ti­gen Pon­ti­fi­kats hat sich bereits ein tief emp­fun­de­ner Bezug zur seli­gen Jung­frau Maria gezeigt – ein Aus­druck der inni­gen Mari­en­fröm­mig­keit Leos XIV. Die­se beson­de­re Sen­si­bi­li­tät des Pap­stes wur­zelt auch in sei­ner augu­sti­ni­schen Prä­gung, die von der Mario­lo­gie des Bischofs von Hip­po nicht nur geprägt, son­dern geist­lich durch­drun­gen und ver­in­ner­licht ist.
Am 2. und 3. August traf sich Papst Leo XIV. anläßlich des Heiligen Jahres mit einer Million Jugendlichen in Tor Vergata bei Rom. Er hielt mit ihnen Eucharistische Anbetung, unterwies sie in Katechesen und feierte die Eucharistie mit ihnen
Leo XIV.

Heiliges Jahr mit der Jugend: Papst Leo XIV. ruft zur Christusnachfolge

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Die eucha­ri­sti­sche Anbe­tung, die Papst Leo XIV. am Sams­tag, dem 2. August, in Anwe­sen­heit von mehr als einer Mil­li­on jun­ger Men­schen auf der rie­si­gen Wie­se von Tor Ver­ga­ta in Rom wäh­rend der Gebets­vi­gil voll­zog, war ein welt­wei­tes Ereig­nis, das durch Fern­se­hen und sozia­le Medi­en ver­brei­tet wur­de. Sie war von einer inten­si­ven und
Älteste erhaltene Niederschrift des "Sonnengesangs" des heiligen Franz von Assisi
Hintergrund

Die wahre Bedeutung des Sonnengesangs

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Bekannt­lich gilt der „Son­nen­ge­sang“, auch „Lob­ge­sang der Geschöp­fe“, ursprüng­lich unter dem Titel „Lob­ge­sang der Schwe­ster Son­ne“ bekannt, wäh­rend der Ori­gi­nal­ti­tel Lau­des Crea­turarum lau­tet, als das erste poe­ti­sche Werk, das in der ita­lie­ni­schen Spra­che ver­faßt wur­de. Es han­delt sich um eine erha­be­ne Dich­tung des hei­li­gen Fran­zis­kus, deren Ent­ste­hung sich in die­sem Jahr zum
Der Marist Lycarion May wurde aus Haß gegen den Glauben getötet.
Christenverfolgung

Der selige Lycarion May – Märtyrer von gestern und heute

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Der Mär­ty­rer­tod gehört zum Wesen des Chri­sten­tums. Der erste, der das Mar­ty­ri­um erlitt, war der Sohn Got­tes, wah­rer Gott und wah­rer Mensch, der zur Erlö­sung der See­len gefol­tert und gekreu­zigt wur­de. Die Ver­fol­gung der Chri­sten und ihr Mar­ty­ri­um began­nen im Jahr 36 mit dem hei­li­gen Ste­pha­nus (dem ersten Mär­ty­rer unter den Men­schen).
Papst Leo XIV. verbringt den Sommer in Castel Gandolfo
Leo XIV.

Der Papst kehrt nach Castel Gandolfo zurück – einem Ort mit augustinischer Note

Von Cri­sti­na Sic­car­di* „Wie schön, hier zu sein“, sag­te Leo XIV. spon­tan, als er am ver­gan­ge­nen Sonn­tag­nach­mit­tag in Castel Gan­dol­fo ein­traf – einem der schön­sten Orte Ita­li­ens, der male­risch über dem son­nen­be­schie­ne­nen Alba­ner See liegt und seit jeher tra­di­tio­nel­ler Som­mer­sitz der Päp­ste ist. Die Bevöl­ke­rung begrüß­te den Stell­ver­tre­ter Chri­sti mit gro­ßer Freu­de, war doch zwölf
Papst Leo XIV. am 10. Mai bei seinem Besuch des Marienheiligtums von Genazzano bei Rom, das vom Augustinerorden betreut wird
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Ein Pontifikat im Zeichen Mariens

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Der Augu­­sti­­ner-Papst Leo XIV. hat schon bei sei­nen ersten Schrit­ten als Pon­ti­fex sei­ne Ver­bun­den­heit mit der aller­se­lig­sten Jung­frau und Got­tes­mut­ter Maria gezeigt. Am Abend sei­ner Wahl, in der Abend­däm­me­rung des 8. Mai, des Hoch­fests Unse­rer Lie­ben Frau von Pom­pe­ji, ver­trau­te er von der Segens­log­gia aus sein Man­dat als Nach­fol­ger des hei­li­gen Petrus,