Erzbischof Naumann (Kansas City) gab ein Interview zum neuen US-Präsidenten, Lebensrechtsfrage und Homo-Agenda.
Lebensrecht

Biden „sollte aufhören, sich als frommer Katholik zu bezeichnen“

(Washing­ton) Der Erz­bi­schof von Kan­sas City und der­zei­ti­ge Vor­sit­zen­de des Lebens­­­rechts-Komi­­tees der Bischofs­kon­fe­renz der Ver­ei­nig­ten Staa­ten for­der­te den neu­en US-Prä­­si­­den­ten Joe Biden auf, sich nicht län­ger selbst als „gläu­bi­gen Katho­li­ken“ zu bezeich­nen. Biden ver­wir­re die Men­schen und ver­su­che, „die Rol­le der Bischö­fe an sich zu reißen“.
Kardinal Vincent Nichols: "Die Gläubigen sollen am Aschermittwoch zu Hause bleiben".
Liturgie & Tradition

Der Aschermittwoch fällt unter das Corona-Beil

(Rom) Nach einem Jahr SARS-CoV‑2 ist der Grad der Gefähr­lich­keit die­ses Coro­na­vi­rus in den ein­zel­nen Staa­ten und welt­weit bekannt. Er bewegt sich zumeist im Hunderstel‑, sel­te­ner im klei­nen Zehn­tel­be­reich. Kei­ne Fäl­le sind bekannt, in denen die Lit­ur­gie der katho­li­schen Kir­che Anlaß für Ansteckun­gen war, das gilt auch für die Kom­mu­ni­ons­pen­dung. Den­noch hal­ten die Kir­chen­ver­ant­wort­li­chen an
Sr. André Randon feiert morgen ihren 117. Geburtstag. Wenige Tage zuvor überlebte sie das Coronavirus, ohne etwas davon bemerkt zu haben.
Nachrichten

Das Corona-Wunder

(Paris) Unter der Schlag­zei­le „Rekord“ wur­de gestern von zahl­rei­chen Medi­en über die „älte­ste Euro­päe­rin“, eine fran­zö­si­sche Ordens­frau, berich­tet. Ein bemer­kens­wer­tes Detail wur­de dabei jedoch unterschlagen.
Verspäteter Neujahrsempfang für das beim Heiligen Stuhl akkreditierte Diplomatische Corps.
Nachrichten

Corona, China und der Irak − Päpstlicher Empfang für das Diplomatische Corps

(Rom) Gestern hol­te Papst Fran­zis­kus den Neu­jahrs­emp­fang für das beim Hei­li­gen Stuhl akkre­di­tier­te Diplo­ma­ti­sche Corps nach. Ursprüng­lich soll­te die­ser bereits am 25. Janu­ar statt­fin­den, muß­te jedoch wegen eines star­ken Ischi­as­an­falls des Pap­stes aus­fal­len mit dem Hin­weis, ihn zu einem spä­te­ren Zeit­punkt nachzuholen.
Impfung im Atrium der Päpstlichen Audienzhalle Paolo VI.
Nachrichten

Vatikan setzt Angestellte unter Druck, sich impfen zu lassen

(Rom) Papst Fran­zis­kus erhielt gestern die zwei­te Imp­fung mit dem gene­ti­schen mRNA-Impf­­stoff von Pfizer/​​BioNtech. Wahr­schein­lich wur­de sein Vor­gän­ger Bene­dikt XVI. heu­te zum zwei­ten Mal geimpft. Laut EU-Defi­­ni­ti­on ist der Papst nun ein gen­tech­nisch modi­fi­zier­ter Orga­nis­mus. Der Vati­kan übt Druck auf Ange­stell­te aus, die sich nicht imp­fen las­sen wol­len – und geht damit mit schlech­tem Vor­bild voran.
Corona Impfstoff Abtreibung Impfpflicht
Forum

Pfizer/​BioNtech, Moderna, AstraZeneca – Sind diese Impfstoffe moralisch zulässig?

Anmer­kun­gen von Giu­sep­pe Nar­di Die Fra­ge, ob man sich gegen Covid-19 imp­fen las­sen soll oder nicht, beschäf­tigt der­zeit vie­le Men­schen. Vie­le sind ver­un­si­chert, weil sie aller­lei hören, man­ches davon ist wahr, ande­res nicht. Fun­dier­te Ori­en­tie­rungs­hil­fen sind rar, doch es gibt sie. Die­ser Kom­men­tar will vor allem auf eine sol­che hin­wei­sen und zur Lek­tü­re und Wei­ter­ga­be empfehlen.
Bei den Corona-Impfstoffen geht es in erster Linie um ein Wettrennen um einen gigantischen Profit.
Hintergrund

Der Impfstoff-Bluff

(Genf) Der geprie­se­ne Impf­stoff gegen das Coro­na­vi­rus SARS-CoV‑2 ent­puppt sich zuneh­mend als gigan­ti­scher Bluff. Die Fäl­le schwer­wie­gen­der Neben­wir­kun­gen rei­ßen nicht ab. Die Zahl der Impft­o­ten geht nach oben. Die Haf­tung trägt der Bür­ger, dann heißt es: Sel­ber schuld, wer sich imp­fen läßt. „Man muß es ein­ge­ste­hen: Die Bevöl­ke­rung wur­de getäuscht, nur die Bischö­fe glau­ben noch
Sechs bis acht Pharmakonzerne werden sich den Corona-Impfstoffkuchen aufteilen, der zwischen 60 und 200 Milliarden groß ist.
Nachrichten

60 Milliarden plus: Das Geschäft mit dem Corona-Impfstoff

(New York) Das Geschäft mit dem Anti-Covid-19-Impf­­stoff ist min­de­stens 60 Mil­li­ar­den Euro schwer. Das ent­spricht dem Drei­fa­chen des­sen, was bis­her in einem Jahr welt­weit für Impf­stof­fe aus­ge­ge­ben wur­de. Es könn­ten aber noch weit mehr als 60 Mil­li­ar­den wer­den. Der Gewinn für die Phar­ma­kon­zer­ne ist enorm, wäh­rend die mit der neu­en Gene­ra­ti­on von mRNA-Impf­­stof­­fen ver­bun­de­nen Unbe­kann­ten