Auf dem diesjährigen SEEK-Kongreß sprach der Jesuit P. Robert Spitzer über Wissenschaft und Glauben anhand von drei eucharistischen Wundern und der Tilma von Guadalupe.
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Wenn Wunder Wissenschaft werden

Auf dem Kon­greß SEEK 2026, der vom 1. bis 5. Janu­ar zeit­gleich in Colum­bus (Ohio), Den­ver und Fort Worth in den USA statt­fand, stell­te der Jesu­it Pater Robert Spit­zer wis­sen­schaft­li­che Unter­su­chun­gen zu drei eucha­ri­sti­schen Wun­dern und zur Til­ma Unse­rer Lie­ben Frau von Gua­d­a­lu­pe vor. Ziel des Vor­trags ist es, zu zei­gen, daß wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se und
Maria Montserrat "Montse" Alvarado, Geschäftsführerin von EWTN News, wurde von Papst Leo XIV. in Audienz empfangen
Leo XIV.

Eine weitere unmögliche Audienz – zur Zeit des „geliebten“ Vorgängers

Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, dem 6. Sep­tem­ber, fand eine jener „unmög­li­chen Audi­en­zen“ durch Leo XIV. statt, die unter sei­nem „gelieb­ten“ Vor­gän­ger Fran­zis­kus, wie ihn Leo XIV. mehr­fach nann­te, undenk­bar waren. Das neue Kir­chen­ober­haupt emp­fing Maria Monts­er­rat „Mont­se“ Alvar­do, die Geschäfts­füh­re­rin des Nach­rich­ten­sek­tors des katho­li­schen Medi­en­netz­werks EWTN.
Kardinal Joseph Zen schrieb am 21. September den Synodalen der Synodalitätssynode, um ihnen auch auf diesem Weg seine Bedenken mitzuteilen und sie aufzufordern, die vorgesehene Synodenregie abzulehnen.
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„Das Synodensekretariat ist sehr effektiv in der Kunst der Manipulation“

(Rom) Die „Syn­­o­den-Show“ in Rom, wie man gestern in einer spon­ta­nen Reak­ti­on aus­rief, hat begon­nen. Damit ist gewiß nicht die Zele­bra­ti­on der Papst­mes­se auf dem Peters­platz zum Gedenk­tag des hei­li­gen Franz von Assi­si gemeint. Viel­mehr schon der thea­tra­li­sche Run­de Tisch, der anschlie­ßend auf dem­sel­ben Platz mit Papst Fran­zis­kus statt­fand. Doch inter­es­sie­ren soll an die­ser Stel­le
Benedikt XVI. ließ den vor die Tür gesetzten Msgr. Livio Melina zu sich kommen und sprach ihm seine Solidarität aus.
Hintergrund

Foto von Benedikt XVI. treibt Bergoglianer zur Weißglut

(Rom) Das jüng­ste Foto von Bene­dikt XVI. sorgt im päpst­li­chen Umfeld für gro­ßen Unmut. Das Ver­hält­nis zwi­schen Papst Fran­zis­kus und sei­nem Vor­gän­ger ähnelt jenem zwi­schen Coele­stin V. und sei­nem Nach­fol­ger Boni­fa­ti­us VIII. Es ist von Miß­trau­en des regie­ren­den Pap­stes auf den zurück­ge­tre­te­nen Vor­gän­ger geprägt.
Die Kolumbusritter, gegründet 1882 von irischen Katholiken, sind mit zwei MIllionen Mitgliedern eine katholische Großmacht in den USA.
Hintergrund

Die Kolumbusritter, ihre Medienpolitik und Papst Franziskus

(Washing­ton) Die Kolum­bus­rit­ter (Knights of Colum­bus) sind in den USA eine katho­li­sche Groß­macht. Ihre Medi­en­po­li­tik wur­de zuletzt „ein Stück Berg­o­glia­ni­scher“, so der Vati­ka­nist San­dro Magister.