Pater Henri Ramière (1821–1884)
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Pater Ramière, der „Erfinder“ der Lehre von Christus dem König

Von Abbé Clau­de Bar­the* Unter den Ver­tre­tern der katho­li­schen anti­li­be­ra­len Schu­le des 19. Jahr­hun­derts ver­dient eine Gestalt beson­de­re Auf­merk­sam­keit: der Jesu­it aus Tou­lou­se Hen­ri Ramiè­re (1821–1884). Inner­halb des fran­zö­si­schen katho­li­schen Anti­li­be­ra­lis­mus kommt ihm die­sel­be Bedeu­tung zu, die spä­ter Pater Charles Mai­gnen (1858–1937) von der Ordens­ge­mein­schaft des hei­li­gen Vin­zenz von Paul zukam, dem Ver­fas­ser des Wer­kes
Kardinal Raymond Burke zelebrierte am 25. Oktober erstmals wieder ein Pontifikalamt im überlieferten Römischen Ritus im Petersdom
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Die feierliche Messe von Kardinal Burke an der Kathedra Petri

Von Rober­to de Mat­tei* Das Ereig­nis besitzt eine Bedeu­tung – auch eine sym­bo­li­sche –, die weit über das hin­aus­geht, was man sich heu­te viel­leicht vor­zu­stel­len ver­mag; und sei­ne Erin­ne­rung ver­dient es, der Betrach­tung des Histo­ri­kers von mor­gen anver­traut zu werden.