Christentum und Islam: Die verzweifelte Suche nach Dialog, weil es kein Abendland mehr gibt.
Christenverfolgung

Warum stehen wir dem Islam entwaffnet gegenüber?

Eini­ge Über­le­gun­gen zu einem ganz spe­zi­el­len Punkt wegen der teils irri­tie­ren­den Hal­tung der Kir­che gegen­über dem Islam. Von Rino Cam­mil­le­ri* Eini­ge fra­gen sich immer noch, wie Oria­na Falla­ci es getan hat, war­um die Kir­che kei­ne kla­re Hal­tung gegen­über dem Islam ein­nimmt, wie sie es jahr­hun­der­te­lang getan hat. Ja, genau, denn wenn wir heu­te nicht alle

Stift Klosterneuburg bei Wien blickt auf eine 900jährige Tradition zurück. Eine riesige Kuppel trägt die Kaiserkrone mit dem Kreuz.
Forum

Christentum und „Leitkultur“

Von Wolf­ram Schrems Manch­mal wird dar­über dis­ku­tiert, was Euro­pa aus­macht und wor­auf es gegrün­det ist. Die Rede kommt dann auf den „Ein­fluß“ des Chri­sten­tums, auf die „drei Hügel“ Gol­go­tha, Akro­po­lis und Kapi­tol und auf die „Leit­kul­tur“. Aber das alles ist müßig. Wir wären als Völ­ker und als Indi­vi­du­en schlicht nicht vor­han­den ohne das Wir­ken der

Forum

Was nach der EU-Wahl vom 26. Mai auf dem Spiel steht

Von Rober­to de Mattei* Die Wah­len vom 26. Mai waren eine bedeu­tungs­vol­le Epi­so­de in einem Zusam­men­prall, der weit über das Schick­sal des Euro­päi­schen Par­la­ments oder der einen oder andern natio­na­len Regie­rung hin­aus­geht. Es gibt eine Lob­by, wel­che die Zer­stö­rung der christ­li­chen Iden­ti­tät und die Schaf­fung kos­mo­po­li­ti­scher Orga­ne zum Ziel hat, die sou­ve­rä­ne Voll­mach­ten über Leben

Iphigenie auf Tauris von Christoph Willibald Gluck. Regisseure, die viel Fleisch sehen wollen.
Genderideologie

Die militärische Besetzung der Oper durch Homosexuelle

Die Anti-Zivi­­li­­sa­­ti­on greift nach den Opern­büh­nen und ver­schwult und les­bi­siert gran­dio­se musi­ka­li­sche Wer­ke wirk­lich gro­ßer Mei­ster, die vor vie­len Jahr­zehn­ten oder sogar Jahr­hun­der­ten kom­po­niert wur­den. Eine Sub­kul­tur ist dabei, sich der Hoch­kul­tur zu bemäch­ti­gen.

Der Selbstmord Europas - Immigration, Identität und Islam
Forum

Der Selbstmord Europas

Von Wolf­ram Schrems* Durch die völ­li­ge Ver­wir­rung im Gefol­ge des II. Vati­can­ums wur­de seit Jahr­zehn­ten die Wach­sam­keit der Chri­sten­heit gegen­über der isla­mi­schen Inva­si­on Euro­pas ein­ge­schlä­fert. Von daher ist kaum ein sinn­vol­les Wort der kirch­li­chen Obrig­keit zu die­sem The­ma zu hören (zumin­dest in West­eu­ro­pa, denn in den Visegrád-Staa­­ten sieht es anders aus). Seit dem Amts­an­tritt von

Dostojewski 1863
Christenverfolgung

„Die Schönheit wird die Welt retten“

(Mos­kau) Die Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­le­rin Tat­ja­na Kas­at­ki­na lei­tet die Stu­di­en­kom­mis­si­on über Fjo­dor Michailo­witsch Dosto­jew­ski an der Rus­si­schen Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten. „Mei­ne Eltern waren getauft, aber nicht gläu­big. Mei­ne Groß­müt­ter waren gläu­big, aber sie spra­chen nie über Gott, weil es ver­bo­ten war. Ich aber glaub­te bereits im Alter von fünf Jah­ren, daß Gott exi­stiert, und daß er gut

Bischof Athanasius Schneider
Nachrichten

„Hinter der Migration steht ein Plan, die europäischen Völker auszutauschen“

(Rom) Hin­ter der Mas­sen­ein­wan­de­rung nach Euro­pa steht ein Plan, die euro­päi­schen Völ­ker aus­zu­tau­schen. Dies sag­te Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der, einer der pro­fi­lier­te­sten Bischö­fe der katho­li­schen Kir­che, am Mitt­woch in einem Inter­view mit der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung Il Giorna­le. Es gehe dabei auch um einen „gelenk­ten“ Ver­such, das Chri­sten­tum in Euro­pa in Fra­ge zu stel­len.

Befreiungstheologie
Nachrichten

Der Vatikan unter Franziskus und die Befreiungstheologie

(Rom) Vati­can News, die neue Nach­rich­ten­platt­form des Vati­kans berich­te­te über das auf­se­hen­er­re­gen­de Glück­wunsch­schrei­ben, das Papst Fran­zis­kus Gusta­vo Gut­ier­rez, dem „Vater“ der mar­xi­sti­schen Befrei­ungs­theo­lo­gie, zu des­sen 90. Geburts­tag zukom­men ließ. Die News-Sei­­te des Pap­stes hat dies aber nach einer nicht weni­ger erstaun­li­chen Haus­po­li­tik.